ÖKL-Richtwerte Sommeraktion

In den Monaten Juli und August gibt es die ÖKL-Richtwerte für die Maschinenselbstkosten zum Sommeraktionspreis!
Statt 15 Euro pro Heft zahlen Sie nur 10 Euro für die unverbindliche Berechnungsgrundlage für den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz in der Nachbarschaftshilfe!
Bestellungen unter 01/5051891 oder office@oekl.at!

Bio-Feldtage in Donnerskirchen

Am 15. und 16. Juni fanden die Bio-Feldtage in Donnerskirchen statt. Hier wurden Forschung und Praxis verbunden, aktuelles Wissen in Fachvorträgen, Workshops und Exkursionen vermittelt und ein angenehmer Rahmen für Familien neben kulinarischen Bio-Schmankerl geboten.
Hier war das ÖKL mit seinem vielseitigen Angebot natürlich dabei!! Nähere Infos: https://www.biofeldtage.com/

ÖKL bei der Auftaktveranstaltung EUropa in Wien

Bei der Auftaktveranstaltung EUropa in Wien am Montag, 14. Mai 2018, wurden in der Alten Schieberkammer zwölf Projekte vorgestellt, die aus Mitteln der EU-Fonds gefördert werden. Darunter auch das Bildungs- und Informationsprojekt „Seltene Nutztierrassen“, das das ÖKL u.a. gemeinsam mit der ARCHE Austria durchführt.
Eva-Maria Munduch-Bader (ÖKL) ging darauf ein, warum manche Rinder, Schweine, Schafe oder Ziegen selten geworden sind, wie man diese erhalten kann und warum – v.a. weil sie zur Schönheit auf dieser Welt beitragen!

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ÖKL-Vorstand neu gewählt

IMG_0088Im Rahmen der 69. ÖKL-Vollversammlung wurde u.a. der Vorstand neu gewählt. Den fachlichen Beitrag lieferte DI Prankl mit seinem hervorragenden Vortrag Landwirtschaft 4.0.
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(von li nach re: Andreas Gronauer, Thomas Haase, Martin Steinbichler, Christian Steiner, Heinrich Prankl, Herbert Haneder, Alfred Pöllinger und Stefan Dworzak)

Österreichisches Umweltzeichen für Bildungseinrichtungen

UZ_Bildungseinrichtungen_02Das Österreichische Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung wurde Ende 2010 mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Bildungseinrichtungen ausgezeichnet und wird diese Zertifizierung in diesem Herbst zum dritten Mal erneuern!

Das Umweltzeichen-Team im ÖKL (seit April 2018):
Dieter Kreuzhuber (Schwerpunkte: Bildung für nachhaltige Entwicklung und Qualitätsmanagement)
Eva-Maria Munduch-Bader (Koordination, Schwerpunkte: Allgemeine Umweltzeichenkriterien und Bildung für nachhaltige Entwicklung)
Rosmarie Nachtmann (Schwerpunkt Umweltmanagement)
Kornelia Zipper (Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung)

Urkunde ÖKL Umweltzeichen

Allgemeine Informationen zum Umweltzeichen finden Sie hier!

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Moderner Maisbau – ÖKL-Kolloquium Jänner 2014

ÖKL-Kolloquium „Moderner Maisbau“ – Das richtige Thema am richtigen Ort!

ökl koll 1 2014 mössler dworzak freiDer Kärntner Kammerpräsident ÖR Ing. Johann Mößler und ÖKL-Obmann DI Stefan Dworzak konnten 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur ÖKL-Fachveranstaltung „Moderner Maisbau“ im Schloss Krastowitz begrüßen.

Das sehr dichte Programm mit elf Referaten begann mit dem Pflanzenbaudirektor der LK Kärnten, DI Markus Tschischej, der auf die witterungsbedingt niedrigen Maiserträge ein: Glück hatte im Vorjahr, wer das Zeitfenster von genau einer Woche nützte, in dem der Boden so weit abgetrocknet war, dass die Bearbeitung keine Strukturschäden im Boden verursachte und gleichzeitig der Saat jenen Vorsprung verschaffte, mit dem sie über ein ausreichend ausgebildetes Wurzelwerk die schlagartig einsetzende Hitze überstehen konnte. Abgesehen von den außerordentlichen Bedingungen 2013 redete der Referent und Mitorganisator des erfolgreichen Kolloquiums einer möglichst frühen Aussaat das Wort.

„Das Maissägerät von morgen“ – so der Titel des Referates des Maschinenbau-Ingenieurs DI Jan-Martin Küper (profi/Top Agrar) erlaubt vor allem eine hohe Geschwindigkeit, was gegenwärtig insbesondere bei den Geräten von Amazone, Horsch und Väderstad der Fall ist. Während derzeit nur die Säfunktion elektronisch überwacht wird, soll dies künftig auch für die (Unterfuß-) Düngung gelten. Die technisch anspruchsvolle Doppelreihenaussaat bietet der Einzelpflanze um zwei Drittel mehr Standraum; die Dreiecksaat um 170%, beides ist eher Zukunftsmusik. Die DGPS-Steuerung erlaubt in Kombination mit der Reihenabschaltung das genaue Einsetzen des Saatguts und Düngungsflusses z.B. auf Keilen und die Änderung der Düngemenge. (Das Dilemma: „mehr Düngen auf einem Standort, wo wenig wächst oder weniger Dünger, weil dort eh nichts wächst“ hatte der Pionier von GPS in der Landwirtschaft, Professor Auernhammer schon beim ÖKL Kolloquium 1992 nicht aufzulösen vermocht …)

Den Schwerpunktbereich „Pflanzenschutz“ eröffnete Ing. Berndl von der Bildungswerkstatt Mold mit einer Übersicht mit einer Vielzahl an Geräten zur mechanischen Unkrautregulierung. Mit der Bemerkung, dass hier eine Resistenzbildung unmöglich ist, sprach er ein Thema an, das in den folgenden Beiträgen eine zentrale Rolle spielen sollte. Davon abgesehen kann bei der mechanischen Regulierung der Wirkungsgrad zwischen 90 und 10 % schwanken. Hightech hat auch hier Einzug gehalten und Bewunderung erregte in diesen Zusammenhang einen Videosequenz,  in welcher ein um die Einzelpflanzen korkenzieherartig rotierendes Werkzeug (ROBOVATOR) das Unkraut abschert; ein Raunen ging dann durch den Saal, als der Preis von 87.000 Euro bei zwei Metern Arbeitsbreite genannt wurde. Extrem ist der Zugkraftbedarf für die ROTARY HOE, einer Art Rotationshacke, mit 180 PS Leistungsbedarf bei zwölf Metern Arbeitsbreite.

Als „Brotbaum“ bezeichnet DI Peter Klug, Pflanzenschutzexperte der Landwirtschaftskammer Steiermark den Mais und ging auf die Problematik ein, wonach bei den IP-Vorgaben ein Wirkstoffwechsel vorgeschrieben sei, gleichzeitig aber die Zulassung bewährter Mittel nicht erneuert werde. Im Zuge des Vortrages verfestigte sich der Eindruck, wonach Pflanzenschutz zur Wissenschaft geworden ist, wobei Fehler hier auch noch AMA-Sanktionen nach sich ziehen. Dies gilt auch bei der Bekämpfung des Wurzelbohrers, der den zweiten Teil des Vortrages bildete. Der Wechsel der Fruchtfolge ist wichtig und dennoch nicht Alles, wenn der Wurzelbohrer die Eier z.B. in die Alternativkultur Ölkürbis ablegt.

Ingenieur Herbert Pichler, ein ehemaliger Mitarbeiter der Bildungswerkstatt Mold, brachte in seinem Vortrag zur Spritzentechnik zunächst Grundsätzliches: Eine um 10cm höhere Spritzbalkenhöhe bedeutet eine Verdopplung der Wind-Angriffsfläche;  die – entgegen dem Trend langsame Fahrt – fördert die Durchdringung des Pflanzenbestandes mit den Präparaten und kann durch Luftunterstützung nochmals gesteigert werden. Gefordert sind geringe Schwankungen der Höhe des Balkens nicht nur an seinen Enden, sondern auch quer zur Fahrtrichtung.

Nach Dr. Karl Mayer (Landwirtschaftskammer Steiermark) schaffen die hohen Achsgewichte und Anhänger – soweit diese auf dem Feld fahren, um beim Abtanken Zeit zu gewinnen – durch Bodenverdichtung die Voraussetzungen für die Erosion. Eine gewisse Reparaturmöglichkeit bietet der Frost, der aber im Zuge des Klimawandels seltener wird, und große Dürre:  Der Boden schrumpft und die Risse gehen bis in große Tiefen. Striptill haftet ein positives Image an, aber unter Umständen sammelt sich das Wasser in den Mulden zwischen den bearbeiteten Streifen. Wenn diese in Falllinie verlaufen, kommt es zur Erosion. Nach Mayer ist maximaler Erosionsschutz bei maximalem Kornertrag nicht möglich.

Das Thema Streifensaat wurde durch Dr. Markus Demmel von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Freising, D, vertieft. Er sprach davon, dass in Bayern ein Viertel der Fläche mit der erosionsgefährdeten Kultur Mais, dazu noch oft auf den empfindlichen Schluffböden, bestellt wird. Hier bietet sich die Streifenbodenbearbeitung (Strip Tillage) an, wie für viele Lagen in der Steiermark. Typisch für die dazu geeigneten Maschinen sind rotierende Schneid- und Hohlscheiben, Räumsterne und Krümler; feststehend ist nur die Lockerungsschar. Auf seinen im Vortrag genannten Umstand, dass in Bayern noch sehr viel gepflügt werde, angesprochen vermutete der Referent den Grund in der Tradition…

DI Franz Handler nannte zu Beginn seines Vortrages zur Ernte von Maispindeln einige Zahlen. Schon jetzt kommen 40% der Hackschnitzel bzw. Pellets aus den USA – und der Bedarf wird sich in absehbarer Zeit vervielfachen, sodass Maisspindeln mit ihrem relativ hohen Heizwert eine logische Ergänzung darstellen. In der Südoststeiermark wird bereits der überwiegende Teil mit adaptierten Mähdreschern getrennt geerntet oder als CCM gewonnen und anschließend am Hof abgetrennt. Fast immer ist zur Vermeidung von Schimmel eine Trocknung notwendig.

Im ländlichen Raum wurden Maisspindeln schon früher in speziellen Öfen verbrannt und gemäß Dr. Alfred Kindler ist auch in großem Maßstab (bis 400 kW sind im gewerblichen Bereich zulässig) eine spezielle Rosttechnik notwendig, um  mittels Kühlung das Verglasen der Spindelasche zu vermeiden. Sie stellt hinsichtlich Phosphat und Kalium einen wertvollen Dünger dar. Ein Kilogramm Maisspindeln können 1,7 Liter Dieselöl binden und das Bindevermögen für Wasser ist noch wesentlich höher und macht sie z.B. als Ersatz für die ökologisch ohnehin bedenkliche Katzenstreu verwendbar. Als Ersatz für Streusplitt bei Frost werden Spindelteile derzeit nur im kleinsten Maßstab verwendet, sie erleichtert aber die Entsorgung wesentlich. Die Spindeln können auch für Isolierplatten dienen.

Traditionsgemäß sprachen am Schluss die Praktiker.

Der Verwalter des Benediktinerstiftes St. Paul, Erwin Schildberger, baut auf ca. 220 ha je ein Drittel Körnermais, Wintergetreide und Alternativen wie Sojabohnen und Kartoffeln. Vor dem Maisanbau wird gepflügt, desgleichen vor der Winterbegrünung. Teilweise erledigt der Maschinenring die Arbeiten –nicht aber das Dreschen: Da möchte der Verwalter den unmittelbaren Überblick haben, indem er selbst drischt.

Auf dem Schweinemastbetrieb von Manfred Dobernig nimmt Mais den überwiegenden Teil der Fläche ein und bildet die Basis für 900 Mastschweinplätze. Die Schweine werden zum Teil selbst vermarktet. Dobernig übernimmt Lohnarbeiten. Auch bei ihm war (wie beim Vorredner) herauszuhören, dass er – vorangegangene Vorträge über Minimalbodenbearbeitung bis zu Strip Tillage hin oder her – viel auf den Pflug (auch zur Unkrautbekämpfung) hält.

Vor dem wunderschön gelegenen Bildunshaus Schloss Krastowitz waren die Maissämaschinen zweier Hersteller – auch für die Mulchsaat geeignet — aufgestellt.

 

Die ganztägige Fachveranstaltung wurde gemeinsam mit der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik abgehalten.

 

Bericht von DI Gebhard Aschenbrenner

gebhard.aschenbrenner@oekl.at

01/5051891-10

Ladungssicherung: Gesetzliche Grundlagen als Broschüre

untitledBei mehr als 95 % aller Fahrten in der Landwirtschaft wird Ladung transportiert. Wie Sie die Ladung richtig sichern und welche Gesetze die Ladungssicherung (in Österreich) betreffen, erfahren Sie in der Broschüre „Ladung sicher transportieren„, die Der fortschrittliche Landwirt vor kurzem veröffentlicht hat. Das ÖKL hat inhaltliche Grundlagen für dieses 36 Seiten umfassende farbige Heft geliefert.

Preis für Abonnenten: € 9,00
für Nicht-Abonnenten: € 13,00 inkl. Steuern und Versand

 

Sie können die Broschüre direkt beim Fortschrittlichen Landwirt unter www.landwirt.com bestellen.

Oder Sie schreiben ein Mail an das ÖKL: office@oekl.at. Wir leiten Ihre Bestellung gerne weiter! Wenn Sie Abonnent des Fortschrittlichen Landwirts sind, geben Sie bitte unbedingt Ihre Kundennummer an!

 

Ladungssicherung war bis vor nicht allzu langer Zeit kein wirklich brennendes Thema in der Landwirtschaft. Doch der jüngste Unfall in Vorarlberg hat gezeigt, dass die falsche oder keine Sicherung der Ladung Menschenleben kosten kann.
Die Geschwindigkeiten der Transportfahrzeuge werden immer höher, auch das Transportgut nimmt an Gewicht und Zahl zu. Auch die Exekutive kontrolliert vermehrt die Transportgespanne. Damit es bei Ihnen keinen Grund zur Beanstandung gibt und Sie sicher unterwegs sind, haben wir die wichtigsten Punkte in Sachen Ladungssicherung zusammengefasst.

Die Broschüre beinhaltet Tipps und Vorschläge, wie Sie Schüttgut, Stückgut, Rund- und Quaderballen, Holz, Maschinen, etc. so transportieren, dass Sie einerseits sicher und andererseits bußgeldfrei unterwegs sind. Die gesetzlichen Grundlagen gelten nur für Österreich.

Umfang: 36 Seiten, 89 Bilder und zahlreiche Praxisbeispiele

ÖKL-KundInnen-Befragung

Von Mitte August bis Mitte September führte das ÖKL eine Umfrage bei Bestellerinnen und Bestellern von ÖKL-Publikationen durch, um einen Einblick in die Kundenzufriedenheit zu erhalten. Wir freuen uns über die vielen positiven Rückmeldungen und Anregungen!
Umfrageergebnisse

Umfrageergebnisse Zufriedenheit mit ÖKL-Publikationen

Die Umfrage „Zufriedenheit der ÖKL-Kundinnen und ÖKL-Kunden mit Publikationen des ÖKL“ ging im Spätsommer 2013 per Mail an Personen, die im ÖKL per Mail eine oder mehrere Publikation(en) bestellt haben.

Wir bedanken uns bei allen, die an der Umfrage teilgenommen haben, für das Lob, die Kritik und die Verbesserungsvorschläge!
Die Rückmeldungen und Anregungen unserer Kundinnen und Kunden sind für uns sehr wichtig. Insgesamt fühlen wir uns auf „unserem Weg“ bestärkt, gerne werden unsere Fachreferenten Ihre Vorschläge und Anregungen in den ÖKL-Arbeitskreisen prüfen und wo es möglich ist, umsetzen.

Auswertung:

1. Inwieweit hat die ÖKL-Publikation/haben die ÖKL-Publikationen Ihre Erwartungen erfüllt?

Inhalt:
Durchschnittsnote: 1,57
48,65 % der Antworten: Sehr gut
47,03 % der Antworten: Gut

Inhalt

Optische Aufbereitung:
Durchschnittsnote: 1,75
38,04% der Antworten: Sehr gut
50,00 % der Antworten: Gut

Optische Aufbereitung

 

 

 

 

 

 

 

Persönlicher Nutzen für Sie:
Durchschnittsnote: 1,69
43,78% der Antworten; Sehr gut
45,95 % der Antworten: Gut

Persönlicher Nutzen

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Wie wurden Sie auf die ÖKL-Publikation(en) aufmerksam?

22 %: ÖKL-Homepage
21 %: ÖKL-Newsletter, ÖKL-Mail
13 %: KollegInnen, Bekannte etc.
11 %: Landwirtschaftskammer
9 %: Maschinenring
8 %: Kammerzeitung
7 %: andere Zeitung/Zeitschrift
9 %: andere Antworten

wie aufmerksam geworden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Welche Publikation(en) haben Sie bestellt?

33 %: ÖKL-Merkblatt
32 %: ÖKL-Richtwerte
25 % x Der Traktor im Straßenverkehr
8 %: Land & Raum
2 %: anderer Publikatione

 

4. Wie beurteilen Sie die Preisgestaltung der ÖKL-Publikationen?

88 %: in Ordnung
6 %: zu teuer
6 %: zu preiswert

Preisgestaltung

 

 

 

 

 

 

 

 


5. Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie?

Der Großteil unserer Kunden ist mit unserem Angebot sehr zufrieden. Einige konkrete Anregungen und Wünsche werden bereits von unseren Fachreferenten geprüft.

6. Haben Sie Themenvorschläge für eine neue Publikation/für neue Publikationen?

Der Großteil der Antworten drückt Zufreidenheit mit unserem Angebot aus. Einige sehr konkrete Vorschläge sind wichtige Anregungen für die weitere ÖKL-Arbeit.

7. Welche Umweltthemen sollten öfter in den ÖKL-Publikationen behandelt werden?    

23.14 %: Erneuerbare Energie
22.31 %: Bodenschutz
11.29 %: Naturschutz
11.02 %: Biodiversität
10.74 %: Ressourcenschutz
10.19 %: Klimarelevanz
9.09 %: Recycling
(Diese Antworten standen zur Auswahl mit der Möglichkeit zur Mehrfachnennung.)
2.22 %: weitere Antworten

Umweltthemen