Umfrageergebnisse Zufriedenheit mit ÖKL-Publikationen

Die Umfrage „Zufriedenheit der ÖKL-Kundinnen und ÖKL-Kunden mit Publikationen des ÖKL“ ging im Spätsommer 2013 per Mail an Personen, die im ÖKL per Mail eine oder mehrere Publikation(en) bestellt haben.

Wir bedanken uns bei allen, die an der Umfrage teilgenommen haben, für das Lob, die Kritik und die Verbesserungsvorschläge!
Die Rückmeldungen und Anregungen unserer Kundinnen und Kunden sind für uns sehr wichtig. Insgesamt fühlen wir uns auf „unserem Weg“ bestärkt, gerne werden unsere Fachreferenten Ihre Vorschläge und Anregungen in den ÖKL-Arbeitskreisen prüfen und wo es möglich ist, umsetzen.

Auswertung:

1. Inwieweit hat die ÖKL-Publikation/haben die ÖKL-Publikationen Ihre Erwartungen erfüllt?

Inhalt:
Durchschnittsnote: 1,57
48,65 % der Antworten: Sehr gut
47,03 % der Antworten: Gut

Inhalt

Optische Aufbereitung:
Durchschnittsnote: 1,75
38,04% der Antworten: Sehr gut
50,00 % der Antworten: Gut

Optische Aufbereitung

 

 

 

 

 

 

 

Persönlicher Nutzen für Sie:
Durchschnittsnote: 1,69
43,78% der Antworten; Sehr gut
45,95 % der Antworten: Gut

Persönlicher Nutzen

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Wie wurden Sie auf die ÖKL-Publikation(en) aufmerksam?

22 %: ÖKL-Homepage
21 %: ÖKL-Newsletter, ÖKL-Mail
13 %: KollegInnen, Bekannte etc.
11 %: Landwirtschaftskammer
9 %: Maschinenring
8 %: Kammerzeitung
7 %: andere Zeitung/Zeitschrift
9 %: andere Antworten

wie aufmerksam geworden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Welche Publikation(en) haben Sie bestellt?

33 %: ÖKL-Merkblatt
32 %: ÖKL-Richtwerte
25 % x Der Traktor im Straßenverkehr
8 %: Land & Raum
2 %: anderer Publikatione

 

4. Wie beurteilen Sie die Preisgestaltung der ÖKL-Publikationen?

88 %: in Ordnung
6 %: zu teuer
6 %: zu preiswert

Preisgestaltung

 

 

 

 

 

 

 

 


5. Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie?

Der Großteil unserer Kunden ist mit unserem Angebot sehr zufrieden. Einige konkrete Anregungen und Wünsche werden bereits von unseren Fachreferenten geprüft.

6. Haben Sie Themenvorschläge für eine neue Publikation/für neue Publikationen?

Der Großteil der Antworten drückt Zufreidenheit mit unserem Angebot aus. Einige sehr konkrete Vorschläge sind wichtige Anregungen für die weitere ÖKL-Arbeit.

7. Welche Umweltthemen sollten öfter in den ÖKL-Publikationen behandelt werden?    

23.14 %: Erneuerbare Energie
22.31 %: Bodenschutz
11.29 %: Naturschutz
11.02 %: Biodiversität
10.74 %: Ressourcenschutz
10.19 %: Klimarelevanz
9.09 %: Recycling
(Diese Antworten standen zur Auswahl mit der Möglichkeit zur Mehrfachnennung.)
2.22 %: weitere Antworten

Umweltthemen

Bäuerinnen des Jahres 2013

02092013b-15Wir freuen uns über den Erfolg unserer ÖKL-zertifizierten Betriebe: Petra Steiner und Conny Rohrmoser gewinnen den 1. und 2. Platz bei der Auszeichnung LEA – Die Bäuerinnen des Jahres 2013! Näheres erfahren Sie auf  der Projekthomepage!
Foto: Lebensministerium

Günther Schickhofer

Architekt DI Günther Schickhofer, von 1989 bis 2000 Geschäftsführer im ÖKL,
ist mit 73 Jahren nach kurzem Leiden verstorben.

Arch. DI Günther Schickhofer wurde in Krems geboren, wo er auch maturierte, bevor er Architektur studierte und in Architekturbüros Praxis erwarb. 1970 trat er in das „Österreichische Kuratorium für Landtechnik“ ein und arbeitete dort im Arbeitskreis „Bauen in der Landwirtschaft“ mit. Holz sah er als geeignetes Baumaterial für Hallen und andere Wirtschaftsgebäude, wobei  „seine“ Typenstatikpläne eine modulare und kostengünstige Bauweise mit Eigenleistung durch den Landwirt bis heute ermöglichen.

Schickhofer widmete sich auch dem Bau von Wohnhäusern. Nicht immer ging es ihm um den Neubau; er hatte als Architekt erkannt, dass die Bauten in der Landwirtschaft zwar funktionell waren, sich aber mitunter nicht harmonisch in die Landschaft einfügten. So war es logisch, dass er das Projekt „Umgebaute Bauernhäuser“ umsetzte: In den verschiedenen Regionen Österreichs wurde alte Bausubstanz nicht dem Zeitgeist folgend „weggeschoben“, sondern beispielhaft  in einer Weise umgestaltet, dass deren Charakter erhalten blieb, funktionale und soziale Aspekte aber gleichermaßen berücksichtigt wurden. Die Bauten wurden in zahlreichen Dokumentationen festgehalten, die von Broschüren bis zu Bildbänden reichen.

Mit dem Beginn von Schickhofers Tätigkeit als Geschäftsführer 1989 wandelte und erweiterte sich das Geschäftsfeld des ÖKL um den ländlichen Raum, was sich in der ab Ende der neunziger Jahre eingeführten Bezeichnung „Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung“ wiederspiegelt.

1988 hob er die Zeitschrift „Ländlicher Raum“ aus der Taufe, die heute „Land & Raum“ heißt und für die er – von Beginn an Redaktionsmitglied – noch im Dezember des vergangenen Jahres einen Beitrag zum Thema „Bauen und Planen im ländlichen Raum“ verfasste.

„Panta rhei“  (Alles fließt)  hat Schickhofer immer wieder zitiert und versucht, dem Wandel nicht entgegenzutreten, ihn aber auch nicht zu radikal zu vollziehen; er suchte stets den Ausgleich. Den Kolleginnen und Kollegen ist seine Führung des ÖKL mit ruhiger Hand, jedoch mit Entschiedenheit in bester Erinnerung.  Diese „Prägung“ hat zu einem hervorragenden Betriebsklima im ÖKL beigetragen. Er strahlte immer Optimismus aus, war stets um eine konstruktive Lösung bemüht, er hatte ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im ÖKL sowie für alle anderen. In seinem Bemühen um die ländliche Entwicklung, insbesondere für die regionale Baukultur, war er beharrlich und erfolgreich!

Die Kolleginnen und Kollegen heute wollen das ÖKL in seinem Sinn weiterführen und werden Günther Schickhofer in lieber Erinnerung behalten.

ÖKL-Baupreis 2012 verliehen!

Am 30. November 2012 fand die feierliche Verleihung des ÖKL-Baupreises 2012 zum Thema Mastställe durch Herrn Bundesminister DI Niki Berlakovich und Vizepräsident der LK Stmk Franz Titschenbacher statt. 4 Preisträger und 12 Nominierte erhielten Auszeichnung für beste Maststallbauten in Österreich!

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