ÖKL-Schulung VIELFALT auf meinem Betrieb

Im November 2017 und im Mai 2018 bietet das ÖKL die 4-tägige Schulung „Vielfalt auf meinem Betrieb“ an.
Sie lernen unterschiedliche Lebensräume und Strukturen sowie die Bedeutung der abgestuften Nutzungsintensitäten rund um den Betrieb kennen – vom Streuobstgarten bis hin zum Acker und Grünland ist hier Vielfältiges dabei! Nach der Schulung erhalten Sie ein Zertifikat, welches Sie dazu berechtigt, ab 2018 Beratungen zur Artenvielfalt „von Bauer zu Bauer“ durchzuführen.
Programm ‫Schulung VIELFALT auf meinem Betrieb

Schulung Biodiversitätsberaterung

Foto: Daniel Wuttej

Schulung Artenvielfalt auf meinem Betrieb – Beratung von Bauer zu Bauer

Projektleitung: Barbara Steurer (ÖKL) und Umweltbüro Klagenfurt

Liegengelassene  Holz- oder Reisighaufen, alte Hofbäume, Trockensteinmauern, Ackerrandstreifen,  extensive Wiesen und Weiden  und vieles mehr – die Leistungen für die Artenvielfalt am bäuerlichen Betrieb sind mannigfaltig  und den Bäuerinnen und Bauern oft gar nicht bewusst.

Fast auf jedem landwirtschaftlichen Betrieb kann man bei genauer Betrachtung bisher unbeachtete, artenreiche Fleckerl finden – sei es auf der Hofstelle selbst, im Grünland oder am Acker! Diese Vielfalt wird bei der ÖKL-Schulung „Förderung der Artenvielfalt am Betrieb“ genauer beleuchtet und das Konzept „Artenvielfalt auf meinem Betrieb. Vom Bauer zum Bauer!“ vorgestellt.

Artenvielfalt am Betrieb durch vielfältige Strukturen

bluetenkrabbenspinne-beim-fressen_2014Je größer die Vielfalt an Strukturen auf dem Betrieb und rund um die Hofstelle, desto größer ist das Angebot an Lebensräumen für unterschiedliche Arten. Totholz, Steinhaufen und alte Holzzäune sind Lebensraum für eine Vielzahl an Insekten und Spinnen. Ein Bauerngarten mit vielfältigen, bunten Blumenbeeten und Streuobstbestände zieht Wildbienen und andere Bestäuber magisch an. Alte  Bäume und Sträucher rund um die Hofstelle sowie gut zugängliche Scheunen- und Stallgebäude werden von unterschiedlichen Vögeln zum Nisten, zur Nahrungssuche oder als Singwarte genutzt. Extensive Wiesen und Weiden sowie  Randstreifen entlang von Grünland- und Ackerflächen beherbergen für die Bestäubung wichtige Insekten wie Honigbienen, Wildbienen, Hummeln und Schmetterlinge.

Diese Vielfalt ist auf sehr vielen landwirtschaftlichen Betrieben bereits gang und gäbe, fast schon selbstverständlich! Und genau diesen teilweise selbstverständlichen Leistungen unserer heimischen Bauern widmet sich die neue Schulung des Österreichischen Kuratoriums für Landtechnik und Landentwicklung!

Schulung im Herbst 2017

Bei der ÖKL-Schulung werden Landwirtinnen und Landwirte zu „Experten“ für die Artenvielfalt am bäuerlichen Betrieb ausgebildet. Neben Fachvorträgen zu einzelnen Strukturelementen wie beispielsweise Streuobstwiesen oder Bauerngärten werden unterschiedliche Aspekte der Vogelwelt, Botanik und Zoologie vorgestellt. Ergänzend dazu wird es einen intensiven Austausch zu Fördermöglichkeiten und konkreten Maßnahmen geben. Die Schulung erfolgt in zwei Blöcken mit je zwei Tagen im Herbst 2017 und Frühjahr 2018 in Salzburg. Die Schulung kann für die verpflichtende Weiterbildung im Rahmen der ÖPUL-Maßnahme „Biologische Wirtschaftsweise“ sowie für UBB angerechnet werden.

Die Kurskosten betragen € 350.
Voranmeldungen sind bis Ende Juli 2017 beim ÖKL möglich.

Beratung von Bauer zu Bauer

Hinter der Schulung zur Artenvielfalt steht ein Beratungskonzept von Bauer zu Bauer bzw. von Bäuerin zu Bäuerin, welches ab dem Jahr 2018 geplant ist. Die Teilnehmer der Schulung sollen dann andere landwirtschaftliche Betriebe zur Artenvielfalt beraten. Für diese  Beratungen ist auch eine Abgeltung vorgesehen.

Denn nur wem bewusst ist,  welche Leistungen für die Artenvielfalt  er auf seinem Betrieb erbringt, kann diese auch entsprechend nutzen, sei es über die Inanspruchnahme von Förderungen oder  durch Vermarktungsvorteile bei der Direktvermarktung.

Mehr Informationen und unverbindliche Anmeldung zur Schulung:
Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL)
DI Stephanie Köttl
Tel: 01/5051891-22 oder per e-mail: stephanie.koettl@oekl.at

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Abgestufte Wiesennutzung in NÖ – Modellregion Puchberg/Schneeberg

Gefördert vom NÖ Landschaftsfonds
Laufzeit: November 2015 – Dezember 2017
Projektleitung: ÖKL
Projektpartner: NÖ LK, NÖ LFI, Büro AVL

Aufbauend auf den Konzepten der „Abgestuften Wiesennutzung“ (Dietl et. al, 1995) sowie den in den letzten Jahren von der HBLA Raumberg- Gumpenstein veröffentlichten Forschungsergebnisse zum Themenbereich „Low-Input-Farming“ wird seit dem Frühjahr 2016 mit einer Gruppe von 17 Milchvieh- und Mutterkuhbetrieben aus der Region Puchberg am Schneeberg getestet, ob sich die vornehmlich für intensivere Grünlandregionen entwickelten Konzepte auch auf extensive Grünlandregionen übertragen lassen.

Gemeinsam mit den beteiligten Betrieben werden dabei aufbauend auf die derzeitige Betriebssituation Betriebskonzepte mit Ausrichtung „Abgestufte Wiesennutzung“ von Mitarbeitern der LK NÖ erstellt.

Im Sommer 2016 wurden alle Grünlandflächen der Betriebe vom Büro AVL (Dr. Harald Rötzer) vegetationskundlich untersucht und hinsichtlich ihres derzeitigen Nutzungsniveaus eingestuft. Begleitend dazu wurden Futterqualitätsanalysen vom Futtermittellabor der LK NÖ durchgeführt.

Im Jahr 2017 sind Workshops und Wiesenexkursionen für die beteiligten Betriebe unter Beiziehung von Experten der HBLA Raumberg-Gumpenstein vorgesehen.

Siehe auch Beitrag auf Facebook (Juni 2017)

Erkenntnisse aus dem Projekt sollen in Form von Beratungsbroschüren veröffentlicht werden.

 

MONDAT

Projekt „MONDAT“
Das ÖKL als Projektträger koordiniert das Projekt in Zusammenarbeit mit dem Büro LACON (Projektleitung).

http://www.monitoringprojekte.at/

Begleitend zur ÖPUL-Naturschutzmaßnahme WF laufen österreichweit in den einzelnen Bundesländern zahlreiche Monitoringprojekte, deren Ziele, Daten und Ergebnisse noch nicht alle zentral abrufbar und auswertbar sind.

Ziel des Projektes ist es, durch eine gemeinsame Datenbank und Infoplattform  Defizite zu beheben und die Informationen auch einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

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Seltene Nutztierrassen – Handbuch der Vielfalt

LTS 231 2015 CoverDer Einstieg in die Maßnahme „Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen“ ist bis Ende 2015 möglich.

Hier finden Sie Informationen zu einem Projekt, das das ÖKL gemeinsam mit der ARCHE Austria und der ÖNGENE durchfürhrt. Und hier gelangen Sie zur Broschüre „Seltene Nutztierrassen – Handbuch der Vielfalt“, die zu in den Landwirtschaftskammern und bei der ARCHE Austria erhältlich ist.

Projekt Seltene Nutztierrassen 2015 +

Handbuch Cover Auflage 3Unter dem Dach der ARCHE Austria werden über 40 österreichische, vom Aussterben bedrohte Haus- und Nutztierrassen betreut. Seit 30 Jahren setzt sich die ARCHE Austria gemeinsam mit der ÖNGENE – eine vom BMLFUW gegründete wissenschaftliche Plattform – und den verantwortlichen Zuchtverbänden dafür ein, den Bestand der Rassen zu schützen und sie wieder auf unsere Höfe zurückzuholen.

Nicht zuletzt dank der Berücksichtigung der seltenen Nutztierrassen im österreichischen Agrarumweltprogramm (ÖPUL) entwickelten sich die Bestandszahlen zuletzt wieder positiv. Durch die finanzielle Unterstützung der Tierhalterinnen und Tierhalter ist es gelungen, einen zusätzlichen Anreiz zur Haltung seltener Rassen zu geben. Rund 10.000 Bauern halten ihre Tiere vor allem dort, wo eine intensive Landwirtschaft nicht mehr möglich ist. Alle Bemühungen sollen mit gezielten Maßnahmen für LandwirtInnen fortgesetzt werden.

Die wichtigsten Informationsmaßnahmen des Projektes Seltene Nutztierrassen 2015 + sind:

  • Seltene Nutztierrassen – Handbuch der Vielfalt, 3. Auflage 2016, erhältlich in Ihrer Landes-Landwirtschaftskammer oder bei der ARCHE Austria oder im ÖKL
  • Informationsveranstaltungen im Rahmen von Messen u.ä.
  • Wanderausstellung „Seltene Nutztierrassen“

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ARCHE Austria
OENGENE_Logo

Agrarelektronik in der Praxis – Bericht

Der Agrarelektronik – Praxistag
13. April 2005 in Vöcklabruck und Umgebung

Als Fortsetzung einer zweitägigen Bildungsveranstaltung im April 2004 zum Thema Agrarelektronik fand heuer ein Praxistag statt, an dem zahlreiche Firmen die Möglichkeit hatten, zu zeigen, wie Elektronik in der Landwirtschaft eingesetzt werden kann. Das Thema lautete „Parallelfahrsysteme, angepasste Düngung, Arbeitserfassung und Innenmechanisierung mit EDV / PDA in der Praxis“ und lockte knapp 100 Besucher zuerst in die Landwirtschaftliche Fachschule Vöcklabruck und am Nachmittag in die nähere Umgebung.

Mit einer AMA-Kontrolle hat jeder Landwirt, der einen Mehrfachantrag abgibt, zu rechnen. Denn laut EU-Verordnung müssen mindesten 5% der Betriebe vor Ort kontrolliert werden, wie DI Johann Weidlinger (Technischer Prüfdienst AMA Linz) ausführte. Bei der Vorführung demonstrierte er entlang genau definierter Grenzen eine Flächenmessung mit einem GPS-Handgerät mit Korrektursignal (DGPS). Das verwendete Gerät nützt ein Signal, welches die sogenannte „Verrauschung“ (eine Art Ungenauigkeit) dadurch ausgleicht, dass es die Daten der Satelliten mit dem Standort einer genau bekannten Bodenstation in Beziehung bringt, womit höchste Genauigkeit erzielbar ist. Zum Vergleich erfolgte wiederum entlang der vorgegebenen Grenzen eine Messung mittels eines im Traktor mitgeführten Pocket-PCs (z.B. Goodsoil/Latschbacher). Weil die Antenne sich in Traktormitte befand, der Traktor aber entlang der Feldinnenseite fuhr, wurde der sogenannte „Offset“ elektronisch korrigiert. Das Ergebnis: Die Abweichung lag, wie Weidlinger bestätigte, bei weitem innerhalb der tolerierbaren Grenzen. Das bedeutet, dass ein Landwirt mittels PDA seine Flächen mit hinreichender Genauigkeit vermessen kann. Das Gerät ist aber auch für viele andere Anwendungen (mobile Eingabe von Daten, die Ackerflächen bis hin zu Tieren betreffen) eine große Hilfe.

Alfred Watzenböck (Firma Schauer) führte aus, dass die – früher noch analoge – Elektronik in der Tierfütterung schon länger verwendet wird. Inzwischen ist sie soweit verfeinert, dass es möglich ist, einzelne Futter-Komponenten bis auf 100 Gramm genau zu dosieren. Die Futterrezeptur kann an das Gewicht der Mutter- oder Mastsauen angepasst werden. Zugleich ist eine Kombination mit einer Software – so etwa einem Sauenplaner – möglich. Die Elektronik vermag u.a., bestimmte Tiere während des Zuganges zur Futterstation zur Behandlung durch den Arzt etc. zu selektieren. Auch ist es möglich, z.B. unter 80 Zuchtsauen ein bestimmtes Tier mit einem Wurmmittel zu versorgen. Im Rahmen einer Besichtigung einer elektronischen Fütterungssteuerung der Firma Schauer an einem namhaften Betrieb in Desselbrunn wurde gezeigt, dass die Förderung des Futters zur Mischstation bzw. den Verteilstationen pneumatisch erfolgt. Dem Verstopfen und der Entwicklung von Keimen durch Futterreste kann dadurch entgegengewirkt werden.

Höhepunkt des „Praxistages“ waren die praktischen Felddemonstrationen an einem Maschinenring-Betrieb in Pilsbach (MR Schwanenstadt). Denn erstmals fand in Österreich ein „Plug-Fest“ statt – wenn auch nur zwischen zwei Herstellern: Das BUS-System von John Deere ließ sich kurzfristig an den eigentlich von Fendt gesteuerten Ladewagen von Pöttinger koppeln.

Gezeigt wurde weiters die automatische Spurführung, also das „Parallelfahren“ bzw. „Konturenfahren“. Dies kann sowohl durch eine vom Traktorenhersteller vorgegebene und damit integrierte Bordelektronik bzw. mittels mobiler PDAs erfolgen. Das integrierte System ermöglicht in der höchsten Ausbaustufe die Lenkung des Traktors ohne Zutun des Fahrers mittels Autopilot. Stimmen im Hintergrund dachten schon laut darüber nach, wie der Lenker diese Zeit denn nützen könnte …

Robuste Pocket-PCs sind gemäß der Ausführungen von Ing. Feurhuber (Firma Latschbacher) zwar teurer in der Anschaffung und außerdem schwerer, dafür sind sie jedoch wasserdicht, schmutzunempfindlich und leicht zu reinigen. Ein Modellwechsel erfolgt weniger häufig als bei günstigeren PCs, womit auch die Reparatur über einen längeren Zeitraum gewährleistet werden kann.

Im Gegensatz zum „Big Brother“ bezeichnet Ing. Oberegger (C & N) sein „schwarzes Kästchen“ als „Tiny Brother“. Mit diesem kann etwa im Winterdienst die genaue Fahrtroute bzw. der Zeitpunkt des Salzstreuens dokumentiert werden. Dabei muss das Fahrzeug nicht ständig online sein, denn die Daten werden in komprimierter Form von Zeit zu Zeit überspielt und mittels „Post Processing“ mit einer Referenzstation abgeglichen.

Consulting Services Support to Agri-Environment Scheme, Kroatien

Projektleitung: AVALON Foundation, Netherlands
Projektpartner: ÖKL, Association Ecologica, Croatia
Projektlaufzeit: 2012 bis 2016
Auftraggeber: Ministry of Environment, Croatia

Inhalt:
Im Hinblick auf die EU-Mitgliedschaft Kroatiens seit 2013 sind umfangreiche Vorarbeiten zur Ausweisung von Natura 2000-Gebieten durchgeführt worden. Um die in diesen Gebieten zeitgleich zu erarbeitenden Managementpläne entsprechend umsetzen zu können, wurde ein Agrarumweltprogramm nach Vorbild des Österreichischen „ÖPUL“ erarbeitet.

In enger Zusammenarbeit mit den Partnerorganisationen hat das ÖKL Ansätze für die Prämienkalkulation der geplanten Maßnahmen ausgearbeitet sowie Hilfestellung bei der Ausarbeitung und pilotartigen Umsetzung der Maßnahmen in ausgewählten Gebieten geleistet.

Personelle Betreuung im ÖKL: Barbara Steurer

 

Maßnahmenkalkulationen im ÖPUL 2014-2020

Projektleitung: ÖKL
Projektbearbeitung: ÖKL, Büro suske consulting
Projektlaufzeit: Jänner 2013 bis Frühjahr 2014
Auftraggeber: BMLFUW

Inhalt:
Das ÖKL kalkuliert in enger Abstimmung mit der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft die folgenden Maßnahmen für das Österreichische Agrarumweltprogramm (ÖPUL) 2014-2020:

  • Erhaltung und Entwicklung naturschutzfachlich wertvoller oder gewässerschutzfachlich bedeutsamer Flächen (Code WF)
  • Mahd von Steilflächen
  • Bewirtschaftung von Bergmähdern
  • Schutz von Oberflächengewässern
  • Landschaftselemente/Blühflächen (inkl. Streuobst)
  • Ergebnisorientierter Vertragsnaturschutz

Personelle Betreuung im ÖKL: Barbara Steurer, Gebhard Aschenbrenner, Josef Wolfthaler

Evaluierung der ÖPUL Maßnahme Ökopunkte Niederösterreich

Projektleitung: Büro LACON
Projektbearbeitung, LACON, ÖKL, suske consulting
Projektlaufzeit: März 2012 bis Sommer 2013
Auftraggeber: BMLFUW

Inhalt:
Mit der Evaluierung sollen die Akzeptanzen der nur in Niederösterreich angebotenen ÖPUL-Maßnahme „Ökopunkte Niederösterreich“ überprüft und analysiert, sowie die Auswirkungen auf diverse Schutzgüter des öffentlichen Interesses näher ausgewertet werden. Eine wesentliche Fragestellung bildet auch die Aufarbeitung der Verschiedenheiten zu den restlichen ÖPUL Maßnahmen.

Vom ÖKL wurde eine Befragung von insgesamt 200 Beispielbetrieben in Niederösterreich, von denen 100 am Ökopunkteprogramm sowie 100 am übrigen ÖPUL teilnehmen, durchgeführt. 150 Fragebögen konnten ausgewertet werden.  Weiteres wurden in fünf Kleinproduktionsgebieten je ein Ökopunktebetrieb sowie ein Vergleichsbetrieb, der an anderen ÖPUL-Maßnahmen teilnimmt, betriebswirtschaftlich untersucht.

Personelle Betreuung im ÖKL: Barbara Steurer, Johanna Huber