Land & Raum 1 2018 Bienen

Die Frühlingsausgabe von Land & Raum widmet sich dem Thema „Bienenwirtschaft und Biodiversität“! Das Heft erschein Anfang April!

Land & Raum: Soziale Projekte im ländlichen Raum

Die Winterausgabe widmet sich dem Thema „Soziale Projekte im ländlichen Raum“ und hält elf Beiträge für Sie bereit: Vom Grundsatzartikel und Green Care allgemein über ein Lerncafé für Kinder oder eine CityFarm bis zum Holzhausbau mit Flüchtlingen und einem Biobauernhof für Jugendliche und vieles mehr.

36 Seiten, Preis Einzelheft: 5 Euro.
Mehr lesen Sie hier.

Land & Raum 4 2017 Soziale Projekte im ländlichen Raum

Die Winterausgabe unserer Zeitschrift Land & Raum widmet sich Sozialen Projekten im ländlichen Raum!

11 Beiträge, 36 Seiten
Preis pro Einzelheft: 5 Euro
Zu bestellen unter 01/5051891 oder office@oekl.at

Inhalt:

Soziale Infrastrukturen in ländlichen Räumen
Tatjana Fischer
Die Zwei mit dem  Rollstuhl 
Alois Moosbrugger
Green Care – Wo Menschen aufblühen:Potenzial für einen lebenswerten ländlichen Raum
Clemens Scharre
Inklusionspreisträger 2016: „Wesenufer Hotel & Seminarkultur an der Donau“
Claudia Pauzenberger
Der bäuerliche Betrieb als Ort der Inklusion – Beispiel Biobauernhof Watscher
Bettina Riedmann und Hans Kordina
Das Lerncafé der Caritas in Mürzzuschlag ist ein lebendiges Beispiel für Inklusion
Dominik Ebner-Staberhofer
Tageswerkstätte Stephanus – Arbeit mit Tieren, die Menschen verbindet
Hedda Heilburg
In einem paradiesischen Garten – berufliche Integration in der Emmaus CityFarm
Eva Enne, Gabriele Kellner und Hans Kogler
Flüchtlingswohnung im Schloss Tollet
Brigitte K. Macaria
Handwerk – Hand in Hand
Roswitha Wolf
Cenacolo – Raus aus der Abhängigkeit
Roman Ott

 

Editorial von Barbara Steurer:

In der vorliegenden „Weihnachtsausgabe“ der Zeitung Land & Raum stellen wir viele positive Beispiele von sozialen Projekten vor, die zum Nachdenken und „Nachleben“ anregen sollen. Dabei geht es vielfach um „Inklusion“, ein soziologischer Begriff, der das Konzept einer Gesellschaft beschreibt, in der jeder Mensch akzeptiert wird sowie gleichberechtigt und selbstbestimmt an dieser teilhaben kann – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft, von Religionszugehörigkeit oder Bildung, von eventuellen Behinderungen oder sonstigen individuellen Merkmalen“ (vgl. SCHÖB, A.).
Am Land lebt es sich anders als in der Stadt. Das Landleben ist gekennzeichnet durch die Nähe zur Natur, durch mehr individuellen Freiraum und besseren sozialen Kontakten, was vor allem für Kinder und Jugendliche sowie für Menschen mit besonderen Bedürfnissen und alten Menschen wichtig ist. Demgegenüber steht jedoch die Tatsache, dass gerade die soziale Infrastruktur am Land bedingt durch demographischen Wandel immer kostenintensiver und somit weniger wird. Im Beitrag von Tatjana Fischer wird dieser Problematik aus Sicht der Raumordnung auf den Grund gegangen.
Umso wichtiger sind konkrete Projekte, die hier Lösungsansätze bereitstellen. So bieten sowohl das „Hotelprojekt Wesenufer“ als auch die „Emmaus CityFarm“ Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit psychischen Beinträchtigungen und Langzeitarbeitslosen an, wobei die Etablierung einer regelmäßigen Tagesstruktur, aber auch die Wiedereingliederung in den Arbeitsprozess im Vordergrund stehen.
Wie die Integration von geflüchteten Menschen in unsere Gesellschaft gelingen kann, wird in den Beiträgen „Lerncafe in Mürzzuschlag“, „Flüchtlingswohnung im Schloss Tolet“ und „Handwerk – Hand in Hand“ anschaulich vor Augen geführt.
Das besondere Potenzial, das Bauernhöfe für Kinder, alte Menschen, Menschen mit besonderen Bedürfnissen sowie für Suchtkranke haben, wird im Artikel „Green Care – wo Menschen aufblühen“ von Clemens Scharre beschrieben. Green Care ist dabei ein Sammelbegriff, der alle Aktivitäten und Interaktionen zwischen Mensch, Tier und Natur auf landwirtschaftlichen Betrieben zusammenfasst, die wesentlich zur Gesundheitsförderung und Therapie beitragen bzw. auch soziale und pädagogische Ziele verfolgen. Die mittlerweile 26 zertifizierten „Green Care“ Bauernhöfe Österreichs zeigen klar auf, welche Vielfalt an sozialen Angeboten hier möglich ist.  
Gelungene Sozialprojekte im ländlichen Raum können zukünftig nicht nur zur Inklusion bisheriger Randgruppen in die Gesellschaft, sondern auch zu einer Aufwertung des ländlichen Raumes beitragen. Besonders hervorzuheben ist dabei natürlich die Arbeit der vielen ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, ohne die vieles nicht möglich ist und denen nicht oft genug gedankt werden kann!
„Man muss das Gute tun, damit es in der Welt sei!“ (Marie von
Ebner-Eschenbach)

In diesem Sinn wünschen wir allen unseren Leserinnen und Lesern besinnliche Festtage und ein schönes Neues Jahr!
Barbara Steurer

SCHÖB, A. (2013), Definition Inklusion in http://www.inklusion-schule.info/inklusion/definition-inklusion.html (Zugriff: 12.12.2017)

Land & Raum 3/2017 TIERWOHL

Die Herbstausgabe von Land & Raum widmet sich dem viel diskutierten Thema TIERWOHL! 14 Beiträge auf 40 Seiten hat das Redaktionsteam zusammengestellt, die Beiträge bieten (wissenschaftliche) Grundlagen und viele positive Beispiele aus der heimischen Landwirtschaft!
Preis: 5 Euro
Das Heft ist im ÖKL erhältlich und kann unter 01/5051891 oder office@oekl.at oder im Webshop bestellt werden!

Mehr lesen Sie hier!

LTS 234 Stallbau für die Biotierhaltung: SCHAFE

2. Auflage, 2017, 36 Seiten, farbig, mit 116 Fotos, Skizzen und Tabellen

Preis 9,00 Euro
BESTELLUNGEN unter office@oekl.at, 01/505 18 91 und im Webshop

Die vorliegende ÖKL-Broschüre stellt eine umfassende Informationsgrundlage für alle Landwirtinnen und Landwirte dar, die mit stallbaulichen Maßnahmen in der Schafhaltung konfrontiert sind.

Mehr lesen Sie hier

LTS 229 Bio Stallbau für SCHWEINE

Das ÖKL hat in enger Zusammenarbeit mit der Bauberatung der Landwirtschaftskammern, mit BIO AUSTRIA, den Kontrollstellen und der Forschung die 4. Auflage der LTS 229 „Stallbau für die Biotierhaltung – SCHWEINE“ herausgegeben. Die Fachbroschüre umfasst 64 Seiten und über 160 Fotos, Skizzen und zahlreiche Tabellen. Erhältlich zum Preis von 9 Euro im ÖKL: 01/5051891, office@oekl.at und im Webshop des ÖKL!

Mehr lesen Sie hier

ÖKL-Merkblatt 100 Haltung behornter Rinder

Das Interesse an der Haltung behornter Rinder steigt und damit die Fragen zur Sicherheit. Das neue ÖKL-Merkblatt 100 „Haltung von behornten Rindern“ gibt Auskunft über den Stallbau für behornte Rinder. Denn ein entsprechender Stallbau ist eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche und tiergerechte Haltung.
1. Auflage 2017, 12 Seiten
Preis: 7 Euro, Bestellungen unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

Mehr lesen Sie hier !

Land & Raum 3/2017 Tierwohl

Die Herbstausgabe von Land & Raum widmet sich dem viel diskutierten Thema TIERWOHL!

14 Beiträge auf 40 Seiten hat das Redaktionsteam zusammengestellt, die Beiträge bieten (wissenschaftliche) Grundlagen und viele positive Beispiele aus der heimischen Landwirtschaft!

Preis: 5 Euro
Das Heft ist im ÖKL erhältlich und kann unter 01/5051891 oder office@oekl.at oder im Webshop bestellt werden!

Das ÖKL hat 14 Beiträge zusammengestellt.

  • Das Heft beginnt mit einigen grundlegenden Beiträgen von Autorinnen, die definieren, was die Begriffe Tierwohl, Wohlbefinden, animal welfare, Tiergerechtheit usw. bedeuten: Z.B. stellt Frau Angela Bergschmidt vom Thünen-Institut für Betriebswirtschaft (Braunschweig, D) das Konzept der „fünf Freiheiten“ sowie das Konzept der „drei Dimensionen“ vor (Beitrag Bergschmidt). Veronika Edler von Bio Austria erklärt die Vorteile der Tierhaltung in der biologischen Landwirtschaft und Frau Elfriede Ofner-Schröck von der Forschungsanstalt Raumberg-Gumpenstein geht speziell auf das Tierwohl in der Rinderhaltung ein. Die Tierärztin Beate Berger beleuchtet das Tierwohl in Zusammenhang mit heute üblichen Zuchtzielen und Franz Greif fasst zusammen, wie das Tier zum Schlachthof kommt und welche gesetzlichen Rahmenbedingungen es dafür gibt.
  • Mehrere „Reports“ von landwirtschaftlichen Betrieben stellen die Praxis vor: Biohof Edibichl, Lindenhof Eisenkölbl, Biohof Labonca, die Tierhaltung bei Zotter Schokolade, Betrieb Thenner mit tiergestützter Intervention und der Verein Turopolje-Blondvieh-Waldviertel.
  • Ein Beitrag über die Zusammenhänge von Architektur und Tierwohl rundet das Thema ab, zusätzlich schreibt die AMA über die Initiative „federführend“ und die Werner Lampert Beratungsges.m.b.H. gibt einen  Einblick in die Produktionsstandards von „Prüf Nach!“.

Inhaltsverzeichnis:

Tierwohl – Definitionen, Konzepte und Indikatoren
Angela Bergschmidt
Wohlergehen, Wohlbefinden und noch vieles mehr
Veronika Edler
Tierwohl in der Rinderhaltung
Elfriede Ofner-Schröck
Tierschutz in der Nutztierzucht – Stichwort Qualzucht
Beate Berger
Wenn der Schlachthof zum Tier kommt
Franz Greif
Die Bisons am Biohof Edibichl stehen das ganze Jahr auf der Weide
Julia Kocher
Der Lindenhof der Familie Eisenkölbl
Franz Greif und Familie Eisenkölbl
Tierwohl und architektonische Aspekte
Andreas Weratschnig
Der Labonca Biohof
Norbert Hackl
Josef Zotters Essbarer Tiergarten
zotter Schokoladen Manufaktur
Tierwohl in Zusammenhang mit tiergestützten Angeboten
Larissa Thenner
Tiergerechte Tierhaltung und bestes Fleisch im Verein Turopolje-Blondvieh-Waldviertel
Gregor Einetter
Hendl und Pute aus Österreich sind federführend
Manuela Schürr
Tierwohl ist eine Frage der Würde
Stephan Pöchtrager

ÖKL-Merkblatt 100 „Haltung von behornten Rindern“

Das neue ÖKL-Merkblatt 100 „Haltung von behornten Rindern“ gibt Auskunft über den Stallbau für behornte Rinder. Denn ein entsprechender Stallbau ist eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche und tiergerechte Haltung. 

1. Auflage 2017, 12 Seiten
Preis: 7 Euro, Bestellungen unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

Im Sozialverhalten von Rindern haben die Hörner eine wichtige Bedeutung. Deshalb steigt das Interesse an der Haltung behornter Rinder mit den damit verbundenen Fragen zur Sicherheit.

Zusätzliches Platzangebot (z.B. Auslauf) ist bei der Haltung behornter Rinder vorteilhaft. Liegebereich, Laufgänge und Warteplatz sollen groß bemessen und genügend Liege- und Fressplätze, Tränken, Bürsten etc. vorhanden sein. Ausweichen sollte immer möglich sein.

Ein gutes Management und eine gute Mensch-Tier-Beziehung sind für das Gelingen
dieser Haltung jedoch entscheidend – auch bei besten baulichen Voraussetzungen können Fehler im Management zu Problemen führen.

Inhalt
1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften, Normen und Literatur
3. Die Bedeutung der Hörner
4. Mensch-Tier-Beziehung und Management
5. Personenschutz
6. Besonderheiten für behornte Rinder
7. Empfehlungen für die Stallplanung
8. Planungsdaten
9. Planungsbeispiele

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppenleitung: Ao.Univ.Prof. Dr. Susanne Waiblinger (Vet. Med. Univ. Wien)
Autoren und Autorinnen: Dr. Susanne Waiblinger, DI Walter Breininger (LK Stmk.), Dr. Christoph Menke (VEAT), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), weitere Arbeitsgruppe: Ing. Franz Gappmayer (LK Salzburg), Ing. Franz Kaltenberger (LK OÖ), DI Christoph Mairinger (SVB), Ing. Josef Rechberger (LK NÖ)

Fachbuch Tiergestützte Intervention mit landwirtschaftlichen Nutztieren

Dieses Buch vereint erstmalig detailliertes Wissen mit Praxiserfahrung zur tiergestützten Intervention mit landwirtschaftlichen Nutztieren auf österreichischen Bauernhöfen. Hier eine Leseprobe

Ausgabe 2017

Dieses Werk ist im Buchhandel erhältlich.
ISBN 978-3-99053-021-4
Residenzverlag, Salzburg, Edition Kunstschrift
Preis inkl. Mwst  € 29,90

Mehr auch HIER