ÖKL-Merkblatt 100 Haltung behornter Rinder

Das Interesse an der Haltung behornter Rinder steigt und damit die Fragen zur Sicherheit. Das neue ÖKL-Merkblatt 100 „Haltung von behornten Rindern“ gibt Auskunft über den Stallbau für behornte Rinder. Denn ein entsprechender Stallbau ist eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche und tiergerechte Haltung.
1. Auflage 2017, 12 Seiten
Preis: 7 Euro, Bestellungen unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

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ÖKL-Merkblatt 100 „Haltung von behornten Rindern“

Das neue ÖKL-Merkblatt 100 „Haltung von behornten Rindern“ gibt Auskunft über den Stallbau für behornte Rinder. Denn ein entsprechender Stallbau ist eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche und tiergerechte Haltung. 

1. Auflage 2017, 12 Seiten
Preis: 7 Euro, Bestellungen unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

Im Sozialverhalten von Rindern haben die Hörner eine wichtige Bedeutung. Deshalb steigt das Interesse an der Haltung behornter Rinder mit den damit verbundenen Fragen zur Sicherheit.

Zusätzliches Platzangebot (z.B. Auslauf) ist bei der Haltung behornter Rinder vorteilhaft. Liegebereich, Laufgänge und Warteplatz sollen groß bemessen und genügend Liege- und Fressplätze, Tränken, Bürsten etc. vorhanden sein. Ausweichen sollte immer möglich sein.

Ein gutes Management und eine gute Mensch-Tier-Beziehung sind für das Gelingen
dieser Haltung jedoch entscheidend – auch bei besten baulichen Voraussetzungen können Fehler im Management zu Problemen führen.

Inhalt
1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften, Normen und Literatur
3. Die Bedeutung der Hörner
4. Mensch-Tier-Beziehung und Management
5. Personenschutz
6. Besonderheiten für behornte Rinder
7. Empfehlungen für die Stallplanung
8. Planungsdaten
9. Planungsbeispiele

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppenleitung: Ao.Univ.Prof. Dr. Susanne Waiblinger (Vet. Med. Univ. Wien)
Autoren und Autorinnen: Dr. Susanne Waiblinger, DI Walter Breininger (LK Stmk.), Dr. Christoph Menke (VEAT), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), weitere Arbeitsgruppe: Ing. Franz Gappmayer (LK Salzburg), Ing. Franz Kaltenberger (LK OÖ), DI Christoph Mairinger (SVB), Ing. Josef Rechberger (LK NÖ)

ÖKL-Merkblatt 24b Grünschnittkompostierung

Planung und Genehmigung für Standard- und Kleinstmengen-Anlagen

ÖKL, 1. Auflage 2017 – in ARBEIT

Dieses Merkblatt „Grünschnittkompostierung“ bezieht sich auf pflanzlich organische Abfälle im Wege der Abfallsammlung, die z.B. von privaten oder öffentlichen Garten- bzw. Grünflächen oder von Friedhöfen stammen.

1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften, Normen und Richtlinien
3. Voraussetzungen
4. Rotteverfahren und Rotteabschnitte
5. Standard-Anlage
6. Kleinstmengen-Anlage
7. Sicherheitstechnische Vorschriften
8. Hinweise zum Energieeinsatz

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppenleitung: Univ. Lektor DI Manfred Swoboda (LK NÖ)
Arbeitsgruppe: DI Hannes Ambichl (Amt der NÖ Landesregierung), DI Franz Xaver Hölzl (LK OÖ), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Ing. Alexander Luidolt (ARGE Kompost und Biogas Stmk.), Ing. Roland Platter (ARGE Kompost und Biogas Tirol), DI Alfred Pöllinger (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), DI Helmut Schretzmayer (Amt der NÖ Landesregierung), DI Josef Springer (LK NÖ), DI (HLFL) Heimo Strebl (ARGE Kompost und Biogas OÖ)

ÖKL-Merkblatt 53 Schlachträume für die Direktvermarktung

Das ÖKL-Merkblatt 53 mit dem Titel „Direktvermarktung – Schlacht- und Verarbeitungsräume für die Vermarktung von Fleisch und Fleischwaren“ ist in der 4. Auflage erschienen und beschreibt Räume für Schlachten, Zerlegen und Verarbeiten, Räume zur Kühlung, Reifung und Konservierung und gibt Tipps zur Haustechnik, zu Türen und Fenstern sowie zu Geräten. Außerdem werden Planungsbeispiele angeboten. Das 16seitige Merkblatt ist zum Preis von 7 Euro im ÖKL erhältlich: 01/5051891, office@oekl.at. Mehr dazu hier!

ÖKL-Merkblatt 107 Brandschutz in der Landwirtschaft

MB 107 Seite 1 2016 75 dpiMaßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung von Bränden können Menschenleben retten und Sachschäden hintanhalten und zählen somit zu den wichtigsten Überlegungen im Bauwesen. Dazu hat das ÖKL das Merkblatt 107 mit dem Titel „Brandschutz in der Landwirtschaft“ herausgegeben.
1. Auflage, 16 Seiten, zahlreiche Skizzen und Tabellen. Preis 7 Euro, Bestellungen unter 01/5051891 und office@oekl.at. Mehr dazu lesen Sie hier.

ÖKL-Merkblatt 107 Brandschutz in der Landwirtschaft

2017, 1. Auflage
16 Seiten, zahlreiche Skizzen und Tabellen
Preis: 7 Euro

Zu bestellen im ÖKL unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

Maßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung von Bränden können Menschenleben retten und Sachschäden hintanhalten und zählen somit zu den wichtigsten Überlegungen im Bauwesen.

Beim Bau oder Umbau von Gebäuden sind in diesem Zusammenhang vorbeugende Maßnahmen zu beachten, die eine Ausbreitung eines Brandes auf andere Bereiche verhindern. Dabei ist die Festlegung von Brandabschnitten, die durch brandabschnittsbildende Wände oder durch ausreichend Abstand voneinander getrennt sind, besonders wichtig.

In Österreich gelten einheitlich die jeweiligen OIB-Richtlinien des Österreichischen Instituts für Bautechnik, die in den Bundeländern – neben eventuell vorhandenen länderspezifischen Bauvorschriften – die generelle landesrechtliche Vorgabe darstellen. Für landwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude ist die OIB-Richtlinie 2 „Brandschutz“ heranzuziehen. Von den Anforderungen dieser Richtlinie kann – bei entsprechender Begründung bzw. alternativen Ersatzmaßnahmen – auch in einem bestimmten Ausmaß abgewichen werden.

Für landwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude gibt es neben den generellen Bestimmungen auch eigene Anforderungen in der OIB-Richtlinie 2. Das ÖKL-Merkblatt 107 bezieht sich auf die Umsetzung der OIB-Richtlinie 2 (2015) für land- und forstwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude und soll dabei helfen, Klarheit in die spezielle Situation bei landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäuden – mit bzw. ohne Tierhaltung – sowohl für den Bauherren, für die planenden Personen als auch für Bausachverständige schaffen.

Inhalt

  1. Vorbemerkungen
  2. Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen
  3. Begriffsbestimmungen
  4. Brandabschnittsbildende Maßnahmen
  5. Brandabschnitte
  6. Beispiele für Abweichungen von der OIB-Richtlinie 2
  7. Planungshinweise
  8. Vorbeugender Brandschutz

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppe: DI Johann Baumgartner (Amt der NÖ Landesregierung), Ing. Johann Gerstmayr (Amt der OÖ Landesregierung), DI Harald Huber (LK Kärnten), HR DI Wolfgang Hüthmair (Amt der OÖ Landesregierung), Ing. DI Robert Jansche, MPA (Amt der Stmk. Landesreg.), Ing. Hermann Katzensteiner (LK NÖ), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Ing. Franz Mayr (Brandverhütungsstelle für OÖ), Bmst. Ing. Anton Schmid (LK Salzburg), DI Christian Schrei (LK Steiermark), Dipl.-HTL-Ing. Thomas Schuster-Szentmiklósi (Landesstelle für Brandverhütung Steiermark), Bmst. Ing. Rudolf Schütz (LK NÖ), DI Dr. Andreas Weratschnig (LK Vorarlberg)

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Merkblatt 107 Baulicher Brandschutz in der Landwirtschaft

mb-107-seite-1-2016-75-dpiAuflage 1
in Arbeit

16 Seiten, Preis 7 Euro

Grundsätzlich ist für land- und forstwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude die OIB-Richtlinie 2 „Brandschutz“ heranzuziehen, die in den Bundesländern verbindlich ist. Darüber hinaus sind die länder­spezifischen Bauvorschriften zu beachten.

Im Einzelfall kann für land- und forstwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude anstatt der OIB-Richtlinie 2 auch die OIB-Richtlinie 2.1 „Brandschutz für Betriebsbauten“ herangezogen werden, wobei dann diese Richtlinie zur Gänze anzuwenden ist. Dementsprechend sind andere Vorgaben bzw. weitere Einrichtungen erforderlich (Brandwände statt brandabschnittsbildende Wände, Entrauchungs- und Brandmeldeanlagen, größerer Abstand zwischen Betriebsbauten auf demselben Grundstück, Löschwasserbereitstellung etc.).

Dieses Merkblatt bezieht sich ausschließlich auf die Umsetzung der OIB-Richtlinie 2 (2015) für land- und forstwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude. Nicht behandelt werden das Wohnhaus und PKW-­Garagen sowie sämtliche maschinentechnische Einrichtungen (z.B. Heizungs-, Trocknungs-, Biogas­anlagen etc.). Dafür sind die gängigen Vorschriften und Normen heranzuziehen.
Von den Anforderungen der OIB-Richtlinie 2 kann entsprechend den jeweiligen landesrechtlichen Bestimmungen abgewichen werden, wobei der OIB-Leitfaden „Abweichungen im Brandschutz und Brandschutzkonzepte“ anzuwenden ist.

Bei Abweichungen muss nachgewiesen werden, dass das gleiche Schutzniveau wie bei Anwendung der OIB-Richtlinien erreicht wird:

  • Unwesentliche Abweichungen (Abweichungen, die keine Auswirkungen hinsichtlich der Gefährdung von Personen bzw. einer Brandausbreitung haben) sind in der Baubeschreibung durch den Projekt­ersteller zu erklären.
  • Wesentliche Abweichungen sind vom Projekt­ersteller in einer brandschutztechnischen Beschreibung zu begründen; allenfalls sind Ersatz­maßnahmen auszuarbeiten.
  • Bei außergewöhnlichen Abweichungen (z.B. Größe, Bauweise, Verwendungszweck) ist ein Brandschutzkonzept erforderlich, in dem entsprechende anlagentechnische Brandschutzmaßnahmen berücksichtigt werden (z.B. spezielle Feuerabschlüsse, Rauchabzug, Löschanlagen).

Bei landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäuden betreffen Abweichungen – aufgrund der jeweiligen Lage bzw. Nutzung – insbesondere die vorgeschriebene Feuerwiderstandsdauer tragender Bauteile und/oder die zulässige Größe von Brand­abschnitten.

Inhalt
1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen
3. Begriffsbestimmungen
4. Brandabschnittsbildende Maßnahmen
5. Brandabschnitte
6. Beispiele für Abweichungen von der OIB-Richtlinie 2
7. Planungshinweise
8. Vorbeugender Brandschutz

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppe: DI Johann Baumgartner (Amt der NÖ Landesregierung), Ing. Johann Gerstmayr (Amt der OÖ Landesregierung), DI Harald Huber (LK Kärnten), HR DI Wolfgang Hüthmair (Amt der OÖ Landesregierung), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Ing. DI Robert Jansche, MPA (Amt der Steiermärkischen Landesregierung), Ing. Hermann Katzensteiner (LK NÖ), Bmst. Ing. Anton Schmid (LK Salzburg), DI Christian Schrei (LK Steiermark), Dipl. -HTL-Ing. Thomas Schuster-Szentmiklósi (Landesstelle für Brandverhütung Steiermark), Bmst. Ing. Rudolf Schütz (LK NÖ), DI Dr. Andreas Weratschnig (LK Vorarlberg)

ÖKL-Merkblatt 106 Instandhaltung und Sanierung von Ziegel- und Mischmauerwerk

mb-106-seite-1-2016-300-dpiAlte Bauernhäuser oder Wirtschaftsgebäude kommen für eine Umnutzung in Betracht. Ist das Mauerwerk beschädigt, hilft eine entsprechende Sanierung. Das ÖKL-Merkblatt Nr. 106 „Instandhaltung und Sanierung von Ziegel- und Mischmauerwerk“ gibt eine erste Orientierung über die anerkannten Möglichkeiten. 12 Seiten, 7 Euro, Bestellungen u.a. unter 01/5051891, office@oekl.at
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ÖKL-Merkblatt 106 Instandhaltung und Sanierung von Ziegel- und Mischmauerwerk

MB 106 Seite 1 20162016, 1. Auflage
12 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Übersichtstabellen, Skizzen
Preis: 7 Euro

Zu bestellen im ÖKL unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

Landwirtschaftliche Gebäude, die größtenteils mit vorindustriell gefertigten Materialien errichtet wurden, besitzen einen sowohl wirtschaftlichen als auch emotionalen Wert und prägen Ortsbilder und Kulturlandschaften. Alte Bauernhäuser und Wirtschaftsgebäude, ehemalige Tierställe oder Presshäuser und Kellergewölbe kommen für eine Weiter- oder Umnutzung als Lagerraum, Werkstatt, Verkaufs- bzw. Verkostungsraum für die Direktvermarktung, für Büro, Wohnbereich, Ausstellungs- oder Veranstaltungsraum etc. in Betracht.
Ist das Mauerwerk beschädigt (Risse, Putzabplatzungen) bzw. durch Feuchtigkeit und Salze belastet, kann der Wert solcher Gebäude durch eine fachgerechte Sanierung erhalten werden.

Inwieweit eine Sanierung sinnvoll ist und welche Sanierungsschritte für die geplante Nutzung geeignet sind, muss vorab festgestellt werden. Oft können mehrere abgestimmte kleine und kostengünstige Sanierungsschritte ein aufwendiges und teures Verfahren vermeiden.

Dieses Merkblatt gibt eine erste Orientierung über die anerkannten Sanierungsmöglichkeiten und verweist auf weiterführendes Informationsmaterial sowie entsprechende Normen und Richtlinien. In jedem Fall wird empfohlen, sich von erfahrenen Fachleuten beraten zu lassen und nur spezialisierte Firmen mit der Planung und Ausführung von Sanierungs­maßnahmen zu beauftragen.

Inhalt
1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften, Normen und Beratung
3. Entscheidungsgrundlagen
4. Durchfeuchtung und Salzbelastung
5. Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen
6. Putzsanierung bei vorwiegend hygroskopischer Feuchte
7. Trockenlegungsverfahren bei kapillar aufsteigender Feuchte
8. Fußbodenaufbau
9. Sichtziegel
10. Thermische Sanierung

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppe: Rudolf Ecklmayr (Zieglerverband), Mag. Astrid Huber (BDA), DI Christian Kalch (Amt der NÖ Landesregierung), DI Dagmar Kreutzer (LK Stmk.), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), DI Josef Moser (LK NÖ), DI Florian Petscharnig (Technisches Büro Petscharnig), DI Norbert Prommer (Verband Österreichischer Ziegelwerke), DI (FH) Christian Schrei (LK Stmk.), Dipl.-FH-Ing. Robert Wacha, MSc (BDA)

Weitere in der Reihe „Baustoffe in der Landwirtschaft“ erhältliche Merkblätter:
MB 105 Ziegel, 2014, € 7,00
MB 92 Instandsetzung von Betonbauteilen, 2010, € 7,00
MB 90 Asphalt, 2011, € 6,00
MB 86 Oberflächenvergütung von Beton, 2. Auflage, 2015, € 7,00
MB 83 Beton, 2. Auflage, 2012, € 6,00