ÖKL-Merkblatt 53 Schlachträume für die Direktvermarktung

Das ÖKL-Merkblatt 53 mit dem Titel „Direktvermarktung – Schlacht- und Verarbeitungsräume für die Vermarktung von Fleisch und Fleischwaren“ ist in der 4. Auflage erschienen und beschreibt Räume für Schlachten, Zerlegen und Verarbeiten, Räume zur Kühlung, Reifung und Konservierung und gibt Tipps zur Haustechnik, zu Türen und Fenstern sowie zu Geräten. Außerdem werden Planungsbeispiele angeboten. Das 16seitige Merkblatt ist zum Preis von 7 Euro im ÖKL erhältlich: 01/5051891, office@oekl.at. Mehr dazu hier!

ÖKL-Merkblatt 107 Brandschutz in der Landwirtschaft

MB 107 Seite 1 2016 75 dpiMaßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung von Bränden können Menschenleben retten und Sachschäden hintanhalten und zählen somit zu den wichtigsten Überlegungen im Bauwesen. Dazu hat das ÖKL das Merkblatt 107 mit dem Titel „Brandschutz in der Landwirtschaft“ herausgegeben.
1. Auflage, 16 Seiten, zahlreiche Skizzen und Tabellen. Preis 7 Euro, Bestellungen unter 01/5051891 und office@oekl.at. Mehr dazu lesen Sie hier.

ÖKL-Merkblatt 107 Brandschutz in der Landwirtschaft

MB 107 Seite 1 2016 75 dpi2017, 1. Auflage
16 Seiten, zahlreiche Skizzen und Tabellen
Preis: 7 Euro

Zu bestellen im ÖKL unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

Maßnahmen zur Vermeidung und Bekämpfung von Bränden können Menschenleben retten und Sachschäden hintanhalten und zählen somit zu den wichtigsten Überlegungen im Bauwesen.

Beim Bau oder Umbau von Gebäuden sind in diesem Zusammenhang vorbeugende Maßnahmen zu beachten, die eine Ausbreitung eines Brandes auf andere Bereiche verhindern. Dabei ist die Festlegung von Brandabschnitten, die durch brandabschnittsbildende Wände oder durch ausreichend Abstand voneinander getrennt sind, besonders wichtig.

In Österreich gelten einheitlich die jeweiligen OIB-Richtlinien des Österreichischen Instituts für Bautechnik, die in den Bundeländern – neben eventuell vorhandenen länderspezifischen Bauvorschriften – die generelle landesrechtliche Vorgabe darstellen. Für landwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude ist die OIB-Richtlinie 2 „Brandschutz“ heranzuziehen. Von den Anforderungen dieser Richtlinie kann – bei entsprechender Begründung bzw. alternativen Ersatzmaßnahmen – auch in einem bestimmten Ausmaß abgewichen werden.

Für landwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude gibt es neben den generellen Bestimmungen auch eigene Anforderungen in der OIB-Richtlinie 2. Das ÖKL-Merkblatt 107 bezieht sich auf die Umsetzung der OIB-Richtlinie 2 (2015) für land- und forstwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude und soll dabei helfen, Klarheit in die spezielle Situation bei landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäuden – mit bzw. ohne Tierhaltung – sowohl für den Bauherren, für die planenden Personen als auch für Bausachverständige schaffen.

Inhalt

  1. Vorbemerkungen
  2. Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen
  3. Begriffsbestimmungen
  4. Brandabschnittsbildende Maßnahmen
  5. Brandabschnitte
  6. Beispiele für Abweichungen von der OIB-Richtlinie 2
  7. Planungshinweise
  8. Vorbeugender Brandschutz

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppe: DI Johann Baumgartner (Amt der NÖ Landesregierung), Ing. Johann Gerstmayr (Amt der OÖ Landesregierung), DI Harald Huber (LK Kärnten), HR DI Wolfgang Hüthmair (Amt der OÖ Landesregierung), Ing. DI Robert Jansche, MPA (Amt der Stmk. Landesreg.), Ing. Hermann Katzensteiner (LK NÖ), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Ing. Franz Mayr (Brandverhütungsstelle für OÖ), Bmst. Ing. Anton Schmid (LK Salzburg), DI Christian Schrei (LK Steiermark), Dipl.-HTL-Ing. Thomas Schuster-Szentmiklósi (Landesstelle für Brandverhütung Steiermark), Bmst. Ing. Rudolf Schütz (LK NÖ), DI Dr. Andreas Weratschnig (LK Vorarlberg)

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Merkblatt 107 Baulicher Brandschutz in der Landwirtschaft

mb-107-seite-1-2016-75-dpiAuflage 1
in Arbeit

16 Seiten, Preis 7 Euro

Grundsätzlich ist für land- und forstwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude die OIB-Richtlinie 2 „Brandschutz“ heranzuziehen, die in den Bundesländern verbindlich ist. Darüber hinaus sind die länder­spezifischen Bauvorschriften zu beachten.

Im Einzelfall kann für land- und forstwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude anstatt der OIB-Richtlinie 2 auch die OIB-Richtlinie 2.1 „Brandschutz für Betriebsbauten“ herangezogen werden, wobei dann diese Richtlinie zur Gänze anzuwenden ist. Dementsprechend sind andere Vorgaben bzw. weitere Einrichtungen erforderlich (Brandwände statt brandabschnittsbildende Wände, Entrauchungs- und Brandmeldeanlagen, größerer Abstand zwischen Betriebsbauten auf demselben Grundstück, Löschwasserbereitstellung etc.).

Dieses Merkblatt bezieht sich ausschließlich auf die Umsetzung der OIB-Richtlinie 2 (2015) für land- und forstwirtschaftliche Wirtschaftsgebäude. Nicht behandelt werden das Wohnhaus und PKW-­Garagen sowie sämtliche maschinentechnische Einrichtungen (z.B. Heizungs-, Trocknungs-, Biogas­anlagen etc.). Dafür sind die gängigen Vorschriften und Normen heranzuziehen.
Von den Anforderungen der OIB-Richtlinie 2 kann entsprechend den jeweiligen landesrechtlichen Bestimmungen abgewichen werden, wobei der OIB-Leitfaden „Abweichungen im Brandschutz und Brandschutzkonzepte“ anzuwenden ist.

Bei Abweichungen muss nachgewiesen werden, dass das gleiche Schutzniveau wie bei Anwendung der OIB-Richtlinien erreicht wird:

  • Unwesentliche Abweichungen (Abweichungen, die keine Auswirkungen hinsichtlich der Gefährdung von Personen bzw. einer Brandausbreitung haben) sind in der Baubeschreibung durch den Projekt­ersteller zu erklären.
  • Wesentliche Abweichungen sind vom Projekt­ersteller in einer brandschutztechnischen Beschreibung zu begründen; allenfalls sind Ersatz­maßnahmen auszuarbeiten.
  • Bei außergewöhnlichen Abweichungen (z.B. Größe, Bauweise, Verwendungszweck) ist ein Brandschutzkonzept erforderlich, in dem entsprechende anlagentechnische Brandschutzmaßnahmen berücksichtigt werden (z.B. spezielle Feuerabschlüsse, Rauchabzug, Löschanlagen).

Bei landwirtschaftlichen Wirtschaftsgebäuden betreffen Abweichungen – aufgrund der jeweiligen Lage bzw. Nutzung – insbesondere die vorgeschriebene Feuerwiderstandsdauer tragender Bauteile und/oder die zulässige Größe von Brand­abschnitten.

Inhalt
1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen
3. Begriffsbestimmungen
4. Brandabschnittsbildende Maßnahmen
5. Brandabschnitte
6. Beispiele für Abweichungen von der OIB-Richtlinie 2
7. Planungshinweise
8. Vorbeugender Brandschutz

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppe: DI Johann Baumgartner (Amt der NÖ Landesregierung), Ing. Johann Gerstmayr (Amt der OÖ Landesregierung), DI Harald Huber (LK Kärnten), HR DI Wolfgang Hüthmair (Amt der OÖ Landesregierung), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Ing. DI Robert Jansche, MPA (Amt der Steiermärkischen Landesregierung), Ing. Hermann Katzensteiner (LK NÖ), Bmst. Ing. Anton Schmid (LK Salzburg), DI Christian Schrei (LK Steiermark), Dipl. -HTL-Ing. Thomas Schuster-Szentmiklósi (Landesstelle für Brandverhütung Steiermark), Bmst. Ing. Rudolf Schütz (LK NÖ), DI Dr. Andreas Weratschnig (LK Vorarlberg)

ÖKL-Merkblatt 106 Instandhaltung und Sanierung von Ziegel- und Mischmauerwerk

mb-106-seite-1-2016-300-dpiAlte Bauernhäuser oder Wirtschaftsgebäude kommen für eine Umnutzung in Betracht. Ist das Mauerwerk beschädigt, hilft eine entsprechende Sanierung. Das ÖKL-Merkblatt Nr. 106 „Instandhaltung und Sanierung von Ziegel- und Mischmauerwerk“ gibt eine erste Orientierung über die anerkannten Möglichkeiten. 12 Seiten, 7 Euro, Bestellungen u.a. unter 01/5051891, office@oekl.at
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ÖKL-Merkblatt 106 Instandhaltung und Sanierung von Ziegel- und Mischmauerwerk

MB 106 Seite 1 20162016, 1. Auflage
12 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Übersichtstabellen, Skizzen
Preis: 7 Euro

Zu bestellen im ÖKL unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

Landwirtschaftliche Gebäude, die größtenteils mit vorindustriell gefertigten Materialien errichtet wurden, besitzen einen sowohl wirtschaftlichen als auch emotionalen Wert und prägen Ortsbilder und Kulturlandschaften. Alte Bauernhäuser und Wirtschaftsgebäude, ehemalige Tierställe oder Presshäuser und Kellergewölbe kommen für eine Weiter- oder Umnutzung als Lagerraum, Werkstatt, Verkaufs- bzw. Verkostungsraum für die Direktvermarktung, für Büro, Wohnbereich, Ausstellungs- oder Veranstaltungsraum etc. in Betracht.
Ist das Mauerwerk beschädigt (Risse, Putzabplatzungen) bzw. durch Feuchtigkeit und Salze belastet, kann der Wert solcher Gebäude durch eine fachgerechte Sanierung erhalten werden.

Inwieweit eine Sanierung sinnvoll ist und welche Sanierungsschritte für die geplante Nutzung geeignet sind, muss vorab festgestellt werden. Oft können mehrere abgestimmte kleine und kostengünstige Sanierungsschritte ein aufwendiges und teures Verfahren vermeiden.

Dieses Merkblatt gibt eine erste Orientierung über die anerkannten Sanierungsmöglichkeiten und verweist auf weiterführendes Informationsmaterial sowie entsprechende Normen und Richtlinien. In jedem Fall wird empfohlen, sich von erfahrenen Fachleuten beraten zu lassen und nur spezialisierte Firmen mit der Planung und Ausführung von Sanierungs­maßnahmen zu beauftragen.

Inhalt
1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften, Normen und Beratung
3. Entscheidungsgrundlagen
4. Durchfeuchtung und Salzbelastung
5. Instandhaltungs- und Sanierungsmaßnahmen
6. Putzsanierung bei vorwiegend hygroskopischer Feuchte
7. Trockenlegungsverfahren bei kapillar aufsteigender Feuchte
8. Fußbodenaufbau
9. Sichtziegel
10. Thermische Sanierung

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppe: Rudolf Ecklmayr (Zieglerverband), Mag. Astrid Huber (BDA), DI Christian Kalch (Amt der NÖ Landesregierung), DI Dagmar Kreutzer (LK Stmk.), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), DI Josef Moser (LK NÖ), DI Florian Petscharnig (Technisches Büro Petscharnig), DI Norbert Prommer (Verband Österreichischer Ziegelwerke), DI (FH) Christian Schrei (LK Stmk.), Dipl.-FH-Ing. Robert Wacha, MSc (BDA)

Weitere in der Reihe „Baustoffe in der Landwirtschaft“ erhältliche Merkblätter:
MB 105 Ziegel, 2014, € 7,00
MB 92 Instandsetzung von Betonbauteilen, 2010, € 7,00
MB 90 Asphalt, 2011, € 6,00
MB 86 Oberflächenvergütung von Beton, 2. Auflage, 2015, € 7,00
MB 83 Beton, 2. Auflage, 2012, € 6,00

ÖKL-Merkblatt 16 Zuchtsauen – Wartestall

MB 16 Seite 1 2016 300 dpiDas ÖKL hat das ÖKL-Merkblatt 16 „Zuchtsauen – Wartestall. Stallbereiche für Gruppieren, Decken und Trächtigkeit“ in der 3. Auflage neu herausgegeben. Es hat 24 Seiten, ist farbig und enthält zahlreiche Abbildungen, Tabellen, Pläne und Schemata. Im Kernstück des Merkblattes werden vier neue, von der Facharbeitsgruppe empfohlene Wartestall-Konzepte, welche eine Gruppierungsmöglichkeit berücksichtigen, dargestellt. Preis: 10 Euro. Mehr dazu finden Sie hier.

ÖKL-Merkblatt 16 Zuchtsauen – Wartestall

MB 16 Seite 1 2016 300 dpiStallbereiche für Gruppieren, Decken und Trächtigkeit

Auflage 3, 2016, 24 Seiten
Preis: 10 Euro
BESTELLUNGEN: 01/5051891, office@oekl.at und im webshop

Zum Decken dürfen die Sauen für höchstens zehn Tage in Einzelständen gehalten werden. Eine durchgehende Einzelstandhaltung vom Absetzen bis zur Trächtigkeitskontrolle ist nicht mehr zulässig. Dies hat auch weitreichende Folgen für den Stallbau!

Bei der Planung eines Wartestalls müssen die grundlegenden Verhaltensansprüche der Sauen berücksichtigt werden. In Gruppen gehaltene Sauen sind in einer Rangordnung organisiert. Auseinandersetzungen sind umso seltener und weniger verletzungsträchtig, je stabiler die Gruppen sind, je mehr Platz zum Ausweichen vorhanden ist und je rutschfester der Boden ist.

Im Haltungssystem sind speziell gestaltete Bereiche für Ruhen, Fressen, Aktivität und Ausscheidung vorzusehen. Deren Größe, Anordnung und Bodenausführung haben großen Einfluss auf das Gruppenverhalten, die Tiergesundheit und die Sauberkeit von Tieren und Bucht sowie auf den Arbeitszeitbedarf.

Es gibt eine Vielzahl an möglichen Varianten des Gruppierungs-, Deck- und Wartebereichs.

Im Kernstück des Merkblattes werden vier neue, von der Facharbeitsgruppe empfohlene Wartestall-Konzepte, welche eine Gruppierungsmöglichkeit berücksichtigen, dargestellt. Die Konzepte werden anschaulich in Beispielgrafiken und durch Fotos gezeigt. In einer Tabelle kann für jede der vier Varianten der Buchtenbedarf für stabile Gruppen für 28 (bzw. 21) Tage Säugezeit abgelesen werden.

Auf www.oekl-bauen.at steht das Ablaufschema zum jeweiligen Produktionsrhythmus und Konzept (A, B, C, D) als Download zur Verfügung.

In den Funktionsbereichen, die auch für die Gruppierung vorgesehen sind, ist ein über das gesetzliche Mindestmaß hinausgehendes Flächenangebot sinnvoll.

Konzept A ist der Deck-Wartebereich mit Gruppierungsbucht. Das Gruppieren findet unmittelbar nach dem Absetzen auf einer planbefestigten, tief eingestreuten Fläche ohne jegliche Hindernisse statt. Die Gruppierungsbucht befindet sich in der Regel im Randbereich, ist lüftungstechnisch vom Warmstall abgetrennt und kann auch mit einem Auslauf kombiniert werden. Die Deck-Wartebuchten werden mit Spaltenboden und Einzelständen ausgeführt.

Konzept B: Gruppierungs-Deckbucht mit Wartebuchten. Das Gruppieren findet in Deckbuchten statt.  Danach erfolgt das Umstallen in die Wartebucht mit Fressplatzteilern.

Konzept C: Gruppierungs-Wartebucht mit Deckständen. Das Gruppieren erfolgt nach dem Umstallen aus den Einzelständen in die Gruppierungs-Wartebucht mit Abrufstation.

Konzept D ist eine Gruppierungs-Deck-Wartebucht: mit Einzelständen und strohlos für die konventionelle Tierhaltung bzw. als Strohsystem für besonders tierfreundliche Tierhaltung oder Biotierhaltung.

Inhalt

  1. Vorbemerkung
  2. Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen
  3. Planungsdaten
  4. Ansprüche der Tiere und Funktionsbereiche
  5. Stallklima
  6. Energieeffizienz
  7. Gestaltung und Anordnung der Bereiche für Gruppieren, Decken und Trächtigkeit
  8. Raumprogramm
  9. Stallsysteme

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppe: Ing. Christian Auinger (Schauer Agrotronic GmbH), Dr. Johannes Baumgartner (Vet. Med. Universität Wien), Dr. Werner Hagmüller, DI Birgit Heidinger (beide HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Franz Hold (Fa. Bräuer), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Josef Macher (LK Stmk.), Johannes Spangel (LK NÖ), DI Johann Stinglmayr (LK OÖ/BSP), Ing. Franz Xaver Stockinger (LK OÖ/BSP), DI Eduard Wagner (LK NÖ), Ing. Eduard Zentner (HBLFA Raumberg-Gumpenstein)