MB 108 Schweinehaltung bei kleinen Beständen

VORSCHAU!!

Inhalt
1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften, Richtlinien und Literatur
3. Haltungsvarianten
4. Anforderungen an bauliche Anlagen bei Stallhaltung:
Bewilligung, Grundsätzliche funktionale Anforderungen, Stallklima und Licht, Ver- und Entsorgung, Biosicherheit, Betreuung, Planungsdaten, Planungsbeispiele
5. Freilandhaltung:
Besonderheiten der Freilandhaltung, Bewilligung, Standortbedingungen, Biosicherheit, Gehegegestaltung, Betreuung
6. Miniaturschweine

 

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMNT)
Arbeitsgruppe: Dr. Johannes Baumgartner (Vet. Med. Univ. Wien), Dipl.-Päd. Gottfried Etlinger (LK NÖ), Dr. Werner Hagmüller (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), DI Birgit Heidinger (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Dipl.-Päd. DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Dr. Christine Leeb (BOKU), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), DI Helmut Schretzmayer (Amt der NÖ Landesregierung), Ing. Franz Xaver Stockinger, ABL (LK OÖ/BSP)

ÖKL-Merkblatt 36 Kleine Ställe für Legehennen neu aufgelegt!

Die wachsende Nachfrage nach Eiern aus Freiland- oder Bodenhaltungen erzeugt einen Bedarf an Beratungs- und Planungsunterlagen für die Haltung von Legehennen in kleinen Herden (bis 350 Hennen).

Das ÖKL-Merkblatt 36 „Kleine Ställe für Legehennen – Freiland- und Bodenhaltung“ wurde überarbeitet und ist nun in der 4. Auflage im ÖKL erhältlich.
16 Seiten, übersichtliche Tabellen, Fotos, 5 Seiten Planungsbeispiele.

Lesen Sie hier weiter!

ÖKL-Merkblatt 101 Verwertung von Baurestmassen

3. Auflage 2018,16 Seiten, farbig, Abbildungen, Tabellen, Übersichten
Preis: Euro 7,00
Bestellungen unter office@oekl.at oder 01/5051891 oder im Webshop

Wenn alte Gebäude um- oder neugebaut werden, fallen Baurestmassen an. Was kann man damit anfangen? Wiederverwerten auf der eigenen Baustelle, aufbereiten lassen zum Recycling-Baustoff oder fort damit auf die kostenpflichtige Deponie? Das neue ÖKL-Merkblatt 101 „Verwertung von Baurestmassen und Bodenaushubmaterial im Bereich landwirtschaftlicher Liegenschaften“ beschäftigt sich eingehend mit dieser Thematik und hilft dem Betrieb, die richtige und günstigste Entscheidung zu treffen! Lesen Sie hier mehr dazu!

ÖKL-Merkblatt 29 Pferdeställe

Das ÖKL-Merkblatt Pferdeställe ist in der 5. Auflage erschienen!
28 Seiten, farbig, zahlreiche Tabellen, Skizzen, Fotos
Preis: Euro 10,00
Grundlagen, Einzelhaltung, Gruppenhaltung
6 Seiten Planungsbeispiele
Mehr lesen Sie hier.

ÖKL-Merkblatt 83 Baustoff Beton in der Landwirtschaft

Das ÖKL hat das Merkblatt 83 in der 3. Auflage neu herausgebracht. 16 Seiten (statt 8 Seiten in der 2. Auflage), übersichtliche Tabellen, Beispielfotos und praktische Tipps! Das Merkblatt erklärt die wichtigsten Einsatzbereiche von Beton in der Landwirtschaft samt der Zuordnung der dafür empfohlenen Betonsorten.  
Zum Preis von 7 Euro im ÖKL erhältlich unter 01/5051891 und office@oekl.at

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ÖKL-Merkblatt 100 Haltung behornter Rinder

Das Interesse an der Haltung behornter Rinder steigt und damit die Fragen zur Sicherheit. Das neue ÖKL-Merkblatt 100 „Haltung von behornten Rindern“ gibt Auskunft über den Stallbau für behornte Rinder. Denn ein entsprechender Stallbau ist eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche und tiergerechte Haltung.
1. Auflage 2017, 12 Seiten
Preis: 7 Euro, Bestellungen unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

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ÖKL-Merkblatt 100 „Haltung von behornten Rindern“

Das neue ÖKL-Merkblatt 100 „Haltung von behornten Rindern“ gibt Auskunft über den Stallbau für behornte Rinder. Denn ein entsprechender Stallbau ist eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche und tiergerechte Haltung. 

1. Auflage 2017, 12 Seiten
Preis: 7 Euro, Bestellungen unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

Im Sozialverhalten von Rindern haben die Hörner eine wichtige Bedeutung. Deshalb steigt das Interesse an der Haltung behornter Rinder mit den damit verbundenen Fragen zur Sicherheit.

Zusätzliches Platzangebot (z.B. Auslauf) ist bei der Haltung behornter Rinder vorteilhaft. Liegebereich, Laufgänge und Warteplatz sollen groß bemessen und genügend Liege- und Fressplätze, Tränken, Bürsten etc. vorhanden sein. Ausweichen sollte immer möglich sein.

Ein gutes Management und eine gute Mensch-Tier-Beziehung sind für das Gelingen
dieser Haltung jedoch entscheidend – auch bei besten baulichen Voraussetzungen können Fehler im Management zu Problemen führen.

Inhalt
1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften, Normen und Literatur
3. Die Bedeutung der Hörner
4. Mensch-Tier-Beziehung und Management
5. Personenschutz
6. Besonderheiten für behornte Rinder
7. Empfehlungen für die Stallplanung
8. Planungsdaten
9. Planungsbeispiele

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppenleitung: Ao.Univ.Prof. Dr. Susanne Waiblinger (Vet. Med. Univ. Wien)
Autoren und Autorinnen: Dr. Susanne Waiblinger, DI Walter Breininger (LK Stmk.), Dr. Christoph Menke (VEAT), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), weitere Arbeitsgruppe: Ing. Franz Gappmayer (LK Salzburg), Ing. Franz Kaltenberger (LK OÖ), DI Christoph Mairinger (SVB), Ing. Josef Rechberger (LK NÖ)

ÖKL-Merkblatt 24b Grünschnittkompostierung

Planung und Genehmigung für Standard- und Kleinmengen-Anlagen

ÖKL, 1. Auflage 2018
24 Seiten, zahlreiche Skizzen und Tabellen
Preis: 10 Euro

Dieses Merkblatt „Grünschnittkompostierung“ bezieht sich auf pflanzlich organische Abfälle im Wege der Abfallsammlung, die z.B. von privaten oder öffentlichen Garten- bzw. Grünflächen oder von Friedhöfen stammen.
Die Beimischung von Nichtabfällen wie z.B. Ernte­rückstände oder Stallmist aus dem landwirtschaftlichen Betrieb ist zulässig.

Die Grünschnittkompostierung (im Sinn des vor­liegenden Merkblattes) ist eine Abfallbehandlung im Anwendungsbereich des Abfallwirtschaftsgesetzes. Das bedeutet, dass eine Befähigung sowie eine Genehmigung zur Abfallsammlung notwendig sind und die Kompostanlage zur Abfallbehandlung behördlich genehmigt sein muss. Dazu gibt es zwei Varianten, welche in diesem Merkblatt beschrieben sind: die Ausnahmeregelung für Kleinmengen und den Standardfall.

Beispiel für eine Standardanlage (Foto: M. Swoboda)

Beispiel für eine Kleinmengen-Anlage (Foto: M. Swoboda)

INHALT

1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften, Normen und Richtlinien
3. Voraussetzungen
4. Rotteverfahren und Rotteabschnitte
5. Standard-Anlage
6. Kleinmengen-Anlage
7. Sicherheitstechnische Vorschriften
8. Hinweise zum Energieeinsatz

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, BMNT)
Arbeitsgruppenleitung: Univ. Lektor DI Manfred Swoboda (LK NÖ)
Arbeitsgruppe: DI Franz Xaver Hölzl (LK OÖ), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Ing. Alexander Luidolt (Kompost & Biogas Verband Stmk.), Ing. Roland Platter (Kompost & Biogas Verband Tirol), DI Alfred Pöllinger (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), DI Helmut Schretzmayer (Amt der NÖ Landesregierung), DI Josef Springer (LK NÖ), DI (HLFL) Heimo Strebl (Kompost & Biogas Verband OÖ)
Alle Fotos: Manfred Swoboda

ÖKL-Merkblatt 53 Schlachträume für die Direktvermarktung

Das ÖKL-Merkblatt 53 mit dem Titel „Direktvermarktung – Schlacht- und Verarbeitungsräume für die Vermarktung von Fleisch und Fleischwaren“ ist in der 4. Auflage erschienen und beschreibt Räume für Schlachten, Zerlegen und Verarbeiten, Räume zur Kühlung, Reifung und Konservierung und gibt Tipps zur Haustechnik, zu Türen und Fenstern sowie zu Geräten. Außerdem werden Planungsbeispiele angeboten. Das 16seitige Merkblatt ist zum Preis von 7 Euro im ÖKL erhältlich: 01/5051891, office@oekl.at. Mehr dazu hier!