Optimierter Einsatz von Sprühgeräten im Obst- & Weinbau

ÖKL-Praxisseminar am 30. Oktober in Krems

Einladung & Programm

Der Pflanzenschutz in Obst- und Weinbau steht immer wieder vor neuen Herausforderungen. Neben Klimaänderungen bringt auch ein veränderter Krankheits- und Schädlingsdruck neue Herausforderungen mit sich. Dabei muss auch die Technik bzw. deren Einstellung Schritt halten können. Weithin sichtbare oder „duftende Sprühwolken“ und Pflanzenschutzmittel am falschen Ort zeugen von verbesserungswürdiger Pflanzenschutztechnik. Die Gerätetechnik wird komplexer, eine verlustarme Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln ist dringend notwendig. Umgekehrt sollen aber nicht Resistenzen in Folge mangelnder Benetzung gefördert werden. Am Ende der Saison soll das Gerät richtig eingewintert werden.

Besonders Besitzer von Neugeräten benötigen daher Informationen und Tipps, um von Beginn an ihr Sprühgerät optimiert einsetzen und umweltschonenden Pflanzenschutz betreiben zu können.

Außerdem sind gerade in Intensivkulturen noch erhaltene extensive Strukturen wie Einzelbäume, Hecken und Raine ein wichtiger (Über)Lebensraum für Nützlinge. Welche das sind – darauf verweist der ausgebildete Biodiversitätsvermittler Patrick Taucher im praktischen Teil.

Die Veranstaltung wird anerkannt für:
Pflanzenschutz Sachkundeausweis in Niederösterreich (3h)
ÖPUL-Maßnahme Gewässerschutz GW (3h)
ÖPUL-Maßnahme Umweltgerechte und biodiversitätsfördernde Bewirtschaftung UBB (1h)

Termin: 
Dienstag, 30. Oktober 2018
13:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Ort:
Wein- und Obstbau Kompetenzzentrum Krems
Wienerstraße 101, 3500 Krems

Tagungsbeitrag:             
Mit LW Betriebsnummer: 60 €
Ohne LW Betriebsnummer: 80 €

ANMELDUNG mit diesem Anmeldeformular

Die Kosten für die Verpflegung betragen 10 € pro Person und sind nicht im Seminarpreis enthalten!