ÖKL-Merkblatt 24b Grünschnittkompostierung

Planung und Genehmigung für Standard- und Kleinstmengen-Anlagen

ÖKL, 1. Auflage 2018
24 Seiten, zahlreiche Skizzen und Tabellen
Preis: 10 Euro

in ARBEIT

Dieses Merkblatt „Grünschnittkompostierung“ bezieht sich auf pflanzlich organische Abfälle im Wege der Abfallsammlung, die z.B. von privaten oder öffentlichen Garten- bzw. Grünflächen oder von Friedhöfen stammen.
Die Beimischung von Nichtabfällen wie z.B. Ernte­rückstände oder Stallmist aus dem landwirtschaftlichen Betrieb ist zulässig.

Die Grünschnittkompostierung (im Sinn des vor­liegenden Merkblattes) ist eine Abfallbehandlung im Anwendungsbereich des Abfallwirtschaftsgesetzes. Das bedeutet, dass eine Befähigung sowie eine Genehmigung zur Abfallsammlung notwendig sind und die Kompostanlage zur Abfallbehandlung behördlich genehmigt sein muss. Dazu gibt es zwei Varianten, welche in diesem Merkblatt beschrieben sind: die Ausnahmeregelung für Kleinmengen und den Standardfall.

Beispiel für eine Standardanlage (Foto: M. Swoboda)

Beispiel für eine Kleinmengen-Anlage (Foto: M. Swoboda)

INHALT

1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften, Normen und Richtlinien
3. Voraussetzungen
4. Rotteverfahren und Rotteabschnitte
5. Standard-Anlage
6. Kleinmengen-Anlage
7. Sicherheitstechnische Vorschriften
8. Hinweise zum Energieeinsatz

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus, BMNT)
Arbeitsgruppenleitung: Univ. Lektor DI Manfred Swoboda (LK NÖ)
Arbeitsgruppe: DI Franz Xaver Hölzl (LK OÖ), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Ing. Alexander Luidolt (Kompost & Biogas Verband Stmk.), Ing. Roland Platter (Kompost & Biogas Verband Tirol), DI Alfred Pöllinger (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), DI Helmut Schretzmayer (Amt der NÖ Landesregierung), DI Josef Springer (LK NÖ), DI (HLFL) Heimo Strebl (Kompost & Biogas Verband OÖ)
Alle Fotos: Manfred Swoboda