ÖKL-Merkblatt 49a Stallfußböden für Rinder

MB 49a Seite 1 20154. Auflage, 12 Seiten, farbig, zahlreiche Abbildungen, Tabellen, Preis: 7 Euro
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Fußböden für die Aufenthaltsbereiche von Rindern (Standbeläge, Böden im Liegebereich, Laufgänge, Fressflächen, Ausläufe usw.) bzw. Unterböden haben unterschiedliche Ansprüche zu erfüllen, die sich aus Anforderungen des Tierschutzes, des Tierverhaltens sowie aus Vorgaben des Unfallschutzes und des Baurechts ergeben.

Nicht nur für Spaltenböden werden industriell hergestellte Präzisionsfertigteile verwendet. Auch für planbefestigte Betonböden werden immer häufiger Flächenelemente mit vorgefertigter Profilierung eingesetzt.

Die Tragfähigkeit der Böden ist für die statische Standsicherheit und für die Lebensdauer des Belages wichtig. Bei befahrbaren Böden müssen bei der Konstruktionsplanung zusätzlich die Verkehrslasten der Fahrzeuge in Rechnung gestellt werden.

Ungeeignet sind Bodenoberflächen, die zu rutschig, zu glatt oder uneben sind. Solche Oberflächen können zu Schäden an Klauen und Beinen und Verletzungen des gesamten Bewegungsapparates führen. Aber auch zu raue Laufflächen können durch übermäßigen Klauenabrieb Schäden verursachen.

Inhalt
1. Vorbemerkungen
2. Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen
3. Lastannahmen
4. Allgemeine Anforderungen
5. Aktivitätsbereich: Planbefestigte Böden
6. Aktivitätsbereich: Spaltenböden
7. Aktivitätsbereich: Bodensanierung
8. Liegebereich
9. Außenbereich

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BMLFUW)
Arbeitsgruppe: Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Dr. Elfriede Ofner-Schröck (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), DI Florian Petscharnig (Technisches Büro Petscharnig), DI Alfred Pöllinger (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Jürgen Rehwald (Fa. Kraiburg), Bmst. Ing. Rudolf Schütz (LK NÖ), Prof. Dr. Josef Troxler (Veterinärmed. Univ. Wien)