Land & Raum 4 2000

Naturparke

Die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „Ländlicher Raum“ hat als Schwerpunktthema die Naturparke. Franz Handler vom Verband der Naturparke Österreichs berichtet in seinem Artikel über die Merkmale österreichischer Naturparke und über Gründung, Werdegang und zukünftige Positionierung des Verbandes. Durch ein gleichrangiges Nebeneinander der vier „Säulen“ der Naturparke – Schutz, Erholung, Bildung und Regionalentwicklung – sollen die Naturparke zu Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung werden.

Maria Asamer-Handler berichtet über das Ausbildungsseminar „Erlebnisführungen im Naturpark“, das seit 1998 einmal jährlich durchgeführt wird. Claudia Pettrich, Naturparkerlebnisführerin im Naturpark Heidenreichstein, gibt einen lebendigen Erfahrungsbericht über ihre Arbeit.

Über die Naturpark-Akademie Sölktäler berichtet Holger Pichegger. Ihr vielfältiges Kursangebot trägt dazu bei, durch das Begreifen der Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen Natur, Menschen und Technik die Bedeutung nachhaltigen und ökologischen Arbeitens einen breitem Teil der Bevölkerung näher zu bringen.

Die Umsetzung eines Naturschutzplanes im Rahmen des ÖPUL 2000 wurde in einem Piltoprojekt im Naturpark Pöllauer Tal ausgearbeitet. Michael Jungmeier berichtet in seinem Artikel ausführlich über die Chancen dieses Instrumentes. Einen Blick über die Grenzen Österreichs macht Eva Pongratz; sie berichtet über die Aufgabe von Natur- sowie von Nationalparken aus internationaler Sicht.

Arthur Spiegler stellt in seinem Artikel die Naturparke anderen großflächigen Schutzgebieten, wie Nationalparken, dem Biosphärenreservat oder den UNESCO-Welterbestätten der Kategorie Kulturlandschaft gegenüber.

Land & Raum 3 2000

Berglandwirtschaft

Die Septemberausgabe der Zeitschrift Ländlicher Raum hat als Schwerpunktthema die Berglandwirtschaft. Projekte, die sich mit unterschiedlichen Aspekten der Berglandwirtschaft beschäftigen, werden vorgestellt: etwa eine Untersuchung der Instrumente der Europäischen Agrarpolitik im Hinblick auf ihren Beitrag zur Sicherung einer nachhaltigen Landwirtschaft in den Alpen, die Entwicklung des Grünlandes im Berggebiet, die Position der Almwirtschaft im Nationalpark oder die Ursachen des raschen Wandels der Kulturlandschaft im Berggebiet. Ein Punkt fällt bei allen Beträgen auf: Die Landwirtschaft erbringt verschiedene Leistungen für die Erhaltung der Kulturlandschaft, die ohne sie unfinanzierbar wären. Wie etwa ließe sich eine Erhaltung der Almflächen ohne Milchviehwirtschaft bewerkstelligen? Trotzdem sind die vielen positiven ≥Nebenwirkungen„ der anthropogen geschaffenen Kulturlandschaft im Berggebiet wie Gefahrenabwehr (Schutz vor Lawinen, Muren), Basis für den Tourismus, Erfüllung der Mindestbesiedelungsfunktion oder Beitrag zum Naturschutz durch den Erhalt der offenen Almflächen mit ihrem großen Artenspektrum gesellschaftlich zuwenig anerkannt bzw. in weiten Kreisen der nichtbäuerlichen Gesellschaft sogar unbekannt. Hier ist es wichtig, daß – wie im ≥Ländlicher Raum„ – Zusammenhänge aufgezeigt werden, und daß alle Nutzer des Berggebietes gemeinsam Zukunftsperspektiven und Lösungen entwickeln.

Inhaltsverzeichnis
Situation und Perspektiven der Berglandwirtschaft in Österreich
Gerhard Hovorka

Die Wiese lebt nicht von allein – Berglandökosysteme unter Druck
Barbara Steurer

Grünland im Berggebiet Österreichs
Franz Greif, Thomas Parizek, Sophie Pfusterschmid, Klaus Wagner

Almwirtschaft im Nationalpark – Bestandsaufnahme am Beispiel Nationalpark Kalkalpen
Walter Seher

SUSTALP – Nachhaltige Landwirtschaft im Berggebiet
Richard Dietrich, Roland Kals

Das Österreichische Programm für die Entwicklung des ländichen Raums
Ignaz Knöbl

Serviceteil: ÖKL-Arbeit, Hinweise, Veranstaltungen

Editorial
Liebe Leserinnen und Leser,

Die September-Ausgabe ist der Berglandwirtschaft in Österreich gewidmet. Dabei wird anhand statistischer und empirischer Erhebungen deren herausragende Bedeutung speziell für die ländlichen Räume Österreichs eindrucksvoll belegt, es werden aktuelle Probleme aufgezeigt und mögliche Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung der Berglandwirtschaft gezeichnet. Einen umfassenden Überblick über Situation und Perspektiven der Berglandwirtschaft in Österreich gibt Gerhard Hovorka in seinem einführenden Artikel. Ein zentrales Thema das sich durch die gesamte Ausgabe zieht, ist die drohende Aufgabe vieler Berglandwirtschaftsbetriebe aufgrund ökonomischer und sozialer Schwierigkeiten. Im Rahmen eines vierjährigen Kulturlandschaftsforschungsprojektes wurden Ursachen und Rahmenbedingungen für den raschen Wandel der Kulturlandschaft im Berggebiet beleuchtet und mögliche Lösungsansätze beschrieben, die sowohl den Zielen des Naturschutzes als auch denen der Berglandwirtschaft gerecht werden. Mit dem Grünland als tragendem Kulturlandschaftselement im Berggebiet beschäftigt sich eine Arbeit der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft. Der Artikel veranschaulicht die sogenannte überwirtschaftliche Bedeutung des Grünlandes, plakativ oft auch als dessen ≥gesellschaftliche Funktion„ bezeichnet, beschreibt die Entwicklung und den Status quo der Landnutzungund weist charakteristische Typen der Grünland- und Almbewirtschaftung aus. Am Beispiel des Nationalparks Kalkalpen zeigt Walter Seher das Konfliktpotential zwischen almwirtschaftlicher Nutzung und Naturschutz auf. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fordert er eine Abkehr von einer hoheitlichen Ordnungsplanung zu einer an ökonomischen und sozialen Kriterien orientierten Entwicklungsplanung und eine stärkere Einbindung der Almbewirtschafter in die Mitgestaltung des Projekts Nationalpark. Die Instrumente der Europäischen Agrarpolitik im Hinblick auf ihren Beitrag zur Sicherung einer nachhaltigen Landwirtschaft in den Alpen standen im Mittelpunkt einer Arbeit von Richard Dietrich und Roland Kals. Diese Untersuchung wurde anhand von zehn Modellregionen in Frankreich, der Schweiz, Deutschland, Italien und Österreich durchgeführt und erlaubt damit einen internationalen, auch über die EU-Grenzen hinausgehenden Vergleich der ökonomischen und ökologischen Situation der alpinen Landwirtschaft in Abhängigkeit von den relevanten Verordnungen und Richtlinien. Auf Basis einer Stärken-Schwächen-Analyse wurde das Österreichische Programm für die Entwicklung des ländlichen Raums erstellt, und im Juni 2000 von den Delegierten der EU-Mitgliedsstaaten einstimmig beschlossen. Dieses Programm ist gerade für die Landwirtschaft im Berggebiet von großer Bedeutung. Ignaz Knöbl beschreibt die Strategie des österreichischen Programms die weitgehend der des Europäischen Agrarmodells entspricht: dementsprechend soll eine ökologisch orientierte und bäuerlich geprägte flächendeckende Land- und Forstwirtschaft die Basis für eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raums darstellen.

(Thomas Kofler)

Land & Raum 2 2000

Regionalentwicklung – Westösterreich

Die Juniausgabe der Zeitschrift ≥Ländlicher Raum„ hat den zweiten Teil des Schwerpunktthemas Regionalentwicklung zum Inhalt. Neben grundlegenden Beiträgen werden spezielle Facetten der westlichen Bundesländer Österreichs beleuchtet. Christian Jochum stellt die Frage nach zukünftigen Märkten im ländlichen Raum und wie sich die verschiedenen Teilgebiete des Ländlichen Raumes (Städtisches Umland, Tourismusregionen, Kleinstädte und periphere Gebiete) positionieren können. Hans Peter Jeschke informiert über ≥Die Europäische Charta für den Ländlichen Raum„. Eine impulsgebende Regionalplanung neuen Stils, die unter intensiver Beteiligung lokaler Entscheidungsträger entwickelt wurde, wird von Roland Kals und Claudia Schönegger am Beispiel Lungau dargestellt. Mit zwei Themen, die in Tirol von großer Bedeutung sind, Wintertourismus und Transitverkehr, beschäftigen sich die Artikel von Peter Haßlacher und Fritz Gurgiser. Birgit Reutz stellt in ihrem Artikel das Projekt ≥Biosphärenpark Großes Walsertal„ vor. Wie immer gibt es am Ende der Zeitschrift Berichte aus der ÖKL-Arbeit, Buchtips, und verschiedene Hinweise.

Inhaltsverzeichnis
Zukünftige Märkte im ländlichen Raum
Christian Jochum

≥Neue„ Regionalplanung im Land Salzburg – Beispiel Lungau
Roland Kals & Claudia Schönegger

Alpentourismus – Weiße Industrie mit Smogalarm
Peter Haßlacher

Wohin geht die regionale Reise?
Fritz Gurgiser

≥Biosphärenpark großes Walsertal„ – Natur-Mensch-Wirtschaft im Einklang
Birgit Reutz

Die Europäische Charta für den ländlichen Raum und neue Strategien für die ländlich geprägten Räume Österreichsbr> Hans Peter Jeschke

Veranstaltungen, Buchtips, ÖKL-Arbeit, Hinweise

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser,

Vor Ihnen liegt der zweite Teil des Schwerpunktthemas „Regionalentwicklung“. Neben grundlegenden Beiträgen werden spezielle Facetten unserer westlichen Bundesländer beleuchtet. Geht es in den ländlichen Gebieten Ostösterreichs vorrangig um das Einbringen von spezifischen Entwicklungsimpulsen, die einer weiteren Erosion der sozioökonomischen Strukturen entgegenwirken sollen, so stellt sich die Situation in Westösterreich nicht selten gerade umgekehrt dar. Hier wird sich eine nachhaltige Regionalentwicklung nur in Verbindung mit wirksamen Ordnungs- und Regelungsinstrumenten durchsetzen können. Gleichwohl: auch im Westen gibt es die sogenannten „langsamen“ Regionen als sichtbarer Ausdruck der laufenden Entmischungs- und Konzentrationsprozesse. Eine impulsgebende Regionalplanung neuen Stils, die unter intensiver Beteiligung lokaler Entscheidungsträger entwickelt wurde, wird am Beispiel des Lungaues vorgestellt. In seinem grundsätzlichen Beitrag informiert Peter Jeschke über die „Europäische Charta für den Ländlichen Raum“ und greift den Gedanken der Ökosozialen Marktwirtschaft als Lösungsweg für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Gebiete wieder auf. Gleichsam als „Ausgleich“ rotiert die „Fortschrittspirale“ in den „schnellen“ Regionen immer rascher. Peter Haßlacher beschreibt deren nächste Drehung an Beispielen aus dem Tiroler Wintertourismus. Hier haben wir es mit Räumen zu tun, deren sozioökomisches und ästhetisches Ambiente nur mehr wenig mit den tradierten Vorstellungen von „ländlich“ gemein hat, verbunden mit einer Intensität im Einsatz natürlicher, finanzieller und personeller Ressourcen, die sich an außeralpinen Ballungsräumen messen kann. Daß gerade in Regionen mit sehr hoher Tourismusintensität die umfassende Erhaltung von Natur- und Kulturwerten ein Gebot der Stunde ist, zeigt der von Birgit Reutz verfaßte Artikel über das Projekt „Biosphärenpark Großes Walsertal“. Die grundsätzliche Problematik alpiner Räume an transeuropäischen Verkehrsachsen, die trotz (oder gerade wegen) ihrer außerordentlichen Verkehrsgunst im Rennen um globale Marktpositionen nur auf den Plätzen landen können, führt uns der Beitrag von Fritz Gurgiser pointiert vor Augen. Die Leitlinien für längst notwendige Umsteuerungsmaßnahmen sind formuliert, nicht zuletzt in der völkerrechtlich verbindlichen „Alpenkonvention“, welche die Europäische Gemeinschaft und die Alpenanrainerstaaten gleichermaßen in die Pflicht nimmt. Allerdings: Vernünftige Lösungen im Sinne einer langfristigen Prosperität ländlicher Gebiete durchzusetzen, bedarf heutzutage erheblicher Druckmittel. In diesem Sinne darf ich Sie herzlich einladen, an der nächsten Transitversammlung auf der Brennerautobahn am 23. Juni teilzunehmen. (Roland Kals)

Land & Raum 1 2000

Regionalentwicklung – Ostösterreich

Die Märzausgabe der Zeitschrift ≥Ländlicher Raum„ befaßt sich mit dem Thema Regionalentwicklung. Der Osten Österreichs steht dabei im Mittelpunkt. Projekte zur Regionalentwicklung aus den Bundesländern Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark werden vorgestellt. Diese ermöglichen einen Einblick in die vielfältigen Aspekte der Regionalentwicklung. Vom Regionalmangement Burgenland werden grenzübergreifende Naturparks, die im Rahmen von INTERREG IIA gemeinsam mit Ungarn und der Slowakei organisiert wurden vorgestellt. Ebenfalls ein Naturpark, das Ökomodell Naturpark Grebenzen, in der Steiermark wird von Harald Kraxner von der ≥ILE„-Regionalstelle Murau vorgestellt. Von Vertretern des Studienzentrums für internationale Analysen Schlierbach in Oberösterreich wird anhand der Stoffflüsse in der Region Steyr-Kirchdorf die Wichtigkeit von geschlossenen Kreisläufen innerhalb einer Region erläutert. Weiters gibt es einen Artikel der die regionalwirtschaftlichen Effekte auf die Beschäftigung in der Land- und Forstwirtschaft aufzeigt. Die Panoramaloipe Hochreit, auf der man in einem landschaftlich reizvollen Gebiet sportlichen Aktivitäten mit einem gemütlichen Einkauf direkt beim Bauern verbinden kann, beschreibt Ernst Zettl, Bauer in Hochreit und Ansprechperson für die Loipe.

Inhaltsverzeichnis
Nachhaltige Regionalentwicklung und Lebensqualität
Christa Fischbacher und Petra Schmutz

Naturschutz kennt keine Grenzen
Regionalmanagement Burgenland

Stoffflüsse der Region Steyr-Kirchdorf
Wolfgang Baaske und Bettina Lancaster

Informationsblock mit wichtigen Adressen
ÖKL

Regionalwirtschaftliche Effekte der Land- und Forstwirtschaft im Mühlviertel
Wolfgang Baaske und Rüdiger Sulzbacher

Netzwerkpartnerschaften im Naturpark Grebenzen
Werner Franek und Harald Kraxner

Fünf Jahre ≥ILE„ im Bezirk Murau
Harald Kraxner

Panoramaloipe Hochreit – Tourismusbelebung und Erhaltung bäuerlicher Kultur
Ernst Zettl

Veranstaltungen, Buchtips, ÖKL-Arbeit, Hinweise

Editorial

Liebe Leserinnen und Leser! Mit einer guten Nachricht starten wir ins Jahr 2000: Der ≥Ländliche Raum„ wird nicht wie bisher zweimal pro Jahr, sondern vierteljährlich erscheinen und damit aktueller und umfangreicher zur Verbreitung guter Ideen im ländlichen Raum beitragen. Unsere Stammabonnenten bekommen das Abonnement als Dankeschön für ihre Treue heuer noch zum alten Preis. Das Schwerpunktthema der ersten beiden Ausgaben ist die Regionalentwicklung. In der März-Ausgabe steht der Osten Österreichs im Mittelpunkt. Experten aus den Bundesländern Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark konnten gewonnen werden und haben Artikel beigesteuert, die einen Einblick in die vielfältigen Aspekte der Regionalentwicklung ermöglichen. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Autorinnen und Autoren herzlich bedanken! Regionalentwicklung aus der Sicht der Nachhaltigkeit beschreiben Christa Fischbacher und Petra Schmutzer vom Österreichischen Institut für Nachhaltigkeit. Dabei stehen die Orientierung der Regionalentwicklung am Leitbild einer gleichwertigen Lebensqualität für alle Regionen, Entwicklung nachhaltiger Prozesse und Strukturen sowie das abgestimmte Zusammenwirken der für die Regionalentwicklung wichtigen Handlungsebenen im Mittelpunkt der Betrachtung. Daß Naturschutz keine Grenzen kennt, zeigt das Regionalmanagement Burgenland und stellt drei grenzübergreifende Naturparks vor, die im Rahmen von INTERREG IIA gemeinsam mit Ungarn und der Slowakei organisiert wurden. Weiters wird über das Zentrum für erneuerbare Energie in Güssing und das Weiterbildungsprogramm zum Berufsorientierungsberater berichtet. Wolfgang Baaske und Bettina Lancaster vom Studienzentrum für internationale Analysen Schlierbach in Oberösterreich erläutern anhand der Stoffflüsse in der Region Steyr-Kirchdorf die Wichtigkeit von geschlossenen Kreisläufen innerhalb einer Region. Ein weiterer Artikel des Studienzentrums zeigt die regionalwirtschaftlichen Effekte auf die Beschäftigung in der Land- und Forstwirtschaft auf. Harald Kraxner von der ≥ILE„-Regionalstelle Murau macht eine Rückschau auf fünf Jahre ≥Integrierte Ländliche Entwicklung„ im Bezirk Murau in der Steiermark und stellt das Ökomodell Naturpark Grebenzen, Sieger des Projektwettbewerbes ≥Zukunft im ländlichen Raum„, vor. Ein ganz anderes Projekt gibt es aus Niederösterreich: Hier haben sich sechs Bauern zusammengeschlossen und gemeinsam eine Langlaufloipe angelegt. Die Panoramaloipe Hochreit führt durch ein landschaftlich sehr reizvolles Gebiet zwischen Dürrenstein und Hochkar. Neben verschiedenen sportlichen Veranstaltungen auf der Loipe werden Produkte von den beteiligten Bauern sowie ≥Urlaub am Bauernhof„ angeboten. Neben dem Serviceteil am Ende des Heftes mit Berichten von Veranstaltungen, Buchtips, Neuem aus dem ÖKL und sonstigen Hinweisen finden Sie in der Mitte der Zeitschrift einen Informationsblock mit wichtigen Adressen zur Regionalentwicklung zum Herausnehmen. In der Juni-Ausgabe sind dann gute Ideen im ländlichen Raum aus den westlichen Bundesländern an der Reihe. Wir laden Sie herzlich ein, uns Leserbriefe zu senden. Es würde uns freuen, Ihre Meinung zu hören! Gerne nehmen wir auch Veranstaltungshinweise und Buchtips entgegen. (Martina Schoissengeier)