LTS 235 Stallbau für die Biotierhaltung: ZIEGEN

< Nicht mehr gültig >

LTS 235  | Preis 7 Euro  |  40 Seiten  |   farbig  |   110 Fotos und Zeichnungen

Die aktuelle ÖKL-Broschüre „Stallbau für die Biotierhaltung – ZIEGEN“ stellt eine umfassende Informationsgrundlage für alle Landwirtinnen und Landwirte dar, die mit stallbaulichen Maßnahmen in der Ziegenhaltung konfrontiert sind.

Durch einen Abstimmungsprozess zwischen Bauberatern der Landwirtschaftskammern, BIO AUSTRIA, den Kontrollstellen und der Forschung wurde dieses Stallbau-Nachschlagewerk für die Ziegenhaltung in der biologischen Landwirtschaft unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtssituation erarbeitet. Um die Wirtschaftlichkeit zu sichern, sind strategische Überlegungen vor allem bei Investitionen für Gebäude und Technik von Bedeutung. Erst eine sehr gute Produktionstechnik, geringe Fixkostenbelastung durch günstigen Stallbau und geringe Maschinenkosten stellen die Grundlage für ein entsprechendes Arbeitseinkommen dar. Jeder Betrieb muss seine Entwicklungsfähigkeit realistisch prüfen, bevor er Investitionen tätigt.

Zielsetzungen:
+ Umsetzung der rechtlichen Vorgaben bezüglich der Tierhaltung
+ Optimiertes Tierwohl
+ Optimierte Arbeitswirtschaft
+ Kostengünstige Stallbaulösungen
+ Betriebswirtschaftlich sinnvolle Mechanisierung der Außenwirtschaft

Verhalten, Anatomie und Physiologie der Bezoarziegen, der Vorfahren unserer Hausziegen, haben sich als Anpassung an den Lebensraum ent­wickelt, um Überleben und Fortpflanzung zu sichern. Dieses Verhalten ist auch bei den heutigen Hausziegen noch in gleicher Weise angelegt, d.h. das gesamte Verhaltensrepertoire ihrer wilden Vorfahren ist noch vorhanden.

Die Bedingungen in der Haltung weichen grundsätzlich vom natürlichen Lebensraum ab. Die daraus folgenden Einschränkungen des Verhaltens können aber durch optimierten Stallbau möglichst gering gehalten werden, indem die Funktionsbereiche des Stalls in Abmessungen, Anzahl und Anordnung entsprechend dem Tierverhalten gestaltet werden. So werden optimale Haltungsbedingungen ermöglicht, welche die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit der Tiere sicherstellen und die Tiere in ihrer Anpassungsfähigkeit nicht überfordern.

Im Kapitel Grundlagen wird auf die klimatischen Ansprüche, auf das Fortbewegungsverhalten, auf das Sozial- und Ruheverhalten, auf die Futteraufnahme und das Trinkverhalten sowie auf das Sexual- und Mutter-Kind-Verhalten eingegangen und abgeleitet, was das für den Stallbau bedeutet.

Im Weiteren werden die verschiedenen Funktionsbereiche beschrieben (siehe Inhaltsverzeichnis).

Im Kapitel Planungsdaten geben Tabellen die wichtigsten Maße an, z.B. Mindeststall- und Auslaufflächen für Gruppenbuchten; Mindeststallflächen für Einzelbuchten; Mindestmaße für Fressplätze; Richtwerte für den Lagerraumbedarf; Wirtschaftsdüngeranfallsmengen bei ganzjähriger Stallhaltung für den Zeitraum von 6 Monaten.

Ein wesentlicher Teil der Broschüre sind die Planungsbeispiele. Dabei werden gute Beispiele aus der Praxis mit Plänen, Fotos und Detaillösungen gezeigt.

Bio Stallbau Ziegen Betrieb Welliner

Drei Planungsbeispiele „Milchziegenstall“ mit Beschreibung der baulichen Anlage, der Fütterung, der Wasserversorgung und des Auslaufs mit Fotos, Plänen (Grundriss, Schnitt) und Details

Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Grundlagen
3. Funktionsbereiche: Liegebereich, Lauffläche, Fressplatz (Futterraufe, Futtertisch), Kraftfutter, Tränke, Geburtsbuchten, Kitzschlupf, Melkstand , Milchlagerraum, Stallklima, Separieren von Tieren, Weitere Bereiche, Weide und Auslauf
4. Planungsdaten: Bewegungsfreiheit und Auslauf, Bodengestaltung, Fütterung und Tränke, Stallklima und Belichtung, Lagerraumbedarf, Mistlagerstätte
5. Planungsbeispiele
6. Praxistipps
7. Genehmigungsverfahren – Ablauf
8. Kontakte

Arbeitsgruppenleitung:
Mag. Vitus Lenz, Landwirtschaftskammer Oberösterreich (LK OÖ) und
DI Doris Hofer, BIO AUSTRIA

Autorinnen und Autoren:
Mag. Vitus Lenz, LK OÖ
Dr. Elfriede Ofner-Schröck, LFZ Raumberg-Gumpenstein
Ao. Univ.-Prof. Dr. Susanne Waiblinger, Veterinärmedizinische Universität Wien

Weitere Arbeitsgruppenmitglieder:
DI Christine Braunreiter, LK OÖ
DI Sabine Eigenschink, Austria Bio Garantie (ABG)
Franz Haslehner, BIO AUSTRIA OÖ
Johann Hörth, LK NÖ, Nö. Landeszuchtverband für Schafe und Ziegen
Ing. Erwin Huber, LACON
Dr. Christine Leeb, BOKU
DI Veronika Schmied, BIO AUSTRIA
Josef Stöckl, Oö. Landesverband für Ziegenzucht
Dr. Elisabeth Stöger, Tierärztin
Ing. Martin Strauß, LACON

Redaktion: DI Dieter Kreuzhuber, ÖKL

LTS 234 Stallbau für die Biotierhaltung: SCHAFE

2. Auflage, 2017

36 Seiten, farbig,mit 116 Fotos, Skizzen und Tabellen

Preis 9,00 Euro

BESTELLUNGEN
unter office@oekl.at, 01/505 18 91

Die vorliegende ÖKL-Broschüre stellt eine umfassende Informationsgrundlage für alle Landwirtinnen und Landwirte dar, die mit stallbaulichen Maßnahmen in der Schafhaltung konfrontiert sind. Durch einen Abstimmungsprozess zwischen Bauberatern der Landwirtschaftskammern, BIO AUSTRIA, den Kontrollstellen und der Forschung wurde dieses Stallbau-Nachschlagewerk für die Schafhaltung in der biologischen Landwirtschaft unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtssituation erarbeitet.
Um die Wirtschaftlichkeit zu sichern, sind strategische Überlegungen vor allem bei Investitionen für Gebäude und Technik von Bedeutung. Erst eine sehr gute Produktionstechnik, geringe Fixkostenbelastung durch günstigen Stallbau und geringe Maschinenkosten stellen die Grundlage für ein entsprechendes Arbeitseinkommen dar. Jeder Betrieb muss seine Entwicklungsfähigkeit realistisch prüfen, bevor er Investitionen tätigt.

Zielsetzungen:

  • Umsetzung der rechtlichen Vorgaben bezüglich der Tierhaltung
  • Optimiertes Tierwohl
  • Optimierte Arbeitswirtschaft
  • Kostengünstige Stallbaulösungen
  • Betriebswirtschaftlich sinnvolle Mechanisierung der Außenwirtschaft

Arteigenes Verhalten der Tiere ist Grundvoraussetzung für Wohlbefinden, Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Deshalb wird im Kapitel Grundlagen auf die klimatischen Ansprüche, auf das Sozialverhalten, die Mutter-Kind-Beziehung, auf die Futteraufnahme und das Trinkverhalten etc. eingegangen und abgeleitet, was das für den Stallbau bedeutet.

Im Weiteren werden dann schon die verschiedenen Funktionsbereiche beschrieben (siehe Inhaltsverzeichnis).

Im Kapitel Planungsdaten geben Tabellen die wichtigsten Maße an.

Ein wesentlicher Teil der Broschüre sind die Planungsbeispiele. Dabei werden gute Beispiele aus der Praxis mit Plänen, Fotos und Detaillösungen gezeigt. Bei Problemen, die oft im Detail liegen, wird folgendes Motto empfohlen: Lieber noch einmal über eine sinnvolle Lösung nachdenken, anstatt sich mehrmals täglich über das schlecht gelöste Problem zu ärgern. Einige allgemeine Praxistipps mit anschaulichen Fotos runden die Broschüre ab.

Sieben Planungsbeispiele mit Fotos, Plänen, Details:

  • Schafhaltung für Zucht und Mast
  • Schafhaltung für Muttertiere
  • Planungsempfehlungen für Lämmeraufzucht
  • Schafzuchtstall
  • Milchschafstall
  • Umbaulösung
  • Neubaulösung Zuchtbetrieb (Braunes Bergschaf)

Inhalt:
1. Einleitung   
2. Grundlagen   
3. Funktionsbereiche   
4. Planungsdaten  
5. Planungsbeispiele  
6. Praxistipps   
7. Genehmigungsverfahren – Ablauf 
8. Kontakte

Arbeitsgruppenleitung:
Mag. Vitus Lenz, Landwirtschaftskammer Oberösterreich (LK OÖ)
DI Doris Hofer, BIO AUSTRIA

Autorinnen und Autoren:
Mag. Vitus Lenz, LK OÖ
A. Univ.-Prof. Dr. Susanne Waiblinger, Veterinärmed. Universität Wien
Dr. Elfriede Ofner-Schröck, HBLFA Raumberg-Gumpenstein

Weitere Arbeitsgruppenmitglieder:
DI Christine Braunreiter, LK OÖ
DI Walter Breininger, LK Stmk.
DI Sabine Eigenschink, Austria Bio Garantie (ABG)
Dr. Christine Leeb, Universität für Bodenkultur (BOKU)
DI Veronika Edler, BIO AUSTRIA
Dr. Elisabeth Stöger, Tierärztin
Franz Haslehner, BIO AUSTRIA OÖ
Johann Hörth, LK NÖ, Nö. Landeszuchtverband für Schafe und Ziegen
Univ.-Prof. Dr. Christoph Winckler, Universität für Bodenkultur (BOKU)

Redaktion:
DI Dieter Kreuzhuber, ÖKL

Gestaltung:
DI Eva-Maria Munduch-Bader, ÖKL

LTS 233 Vogelgeschichten

VERGRIFFEN

Geschichten heimischer Vögel zum Weitererzählen
Arten der Kulturlandschaft

Mit Unterstützung der EU, des Bundes und der Länder aus den Mitteln des Programmes für Ländliche Entwicklung 2007 bis 2013 hat das ÖKL und Birdlife Österreich das Buch ‚Vogelgeschichten‘ herausgebracht.

img_vogelgeschichten cover:

72 Seiten
60 Geschichten zu 55 Vogelarten
reich bebildert
Erhältlich u.a. im ÖKL zum Preis von 5 Euro
01/505 18 91, office@oekl.at

Was wäre ein Frühlingsspaziergang ohne Vogelgezwitscher, ein Sommerhimmel ohne Schwalben oder ein verschneites Futterhäuschen ohne Meisen? Vögel sind Sympathieträger, die das Leben der Menschen in unterschiedlicher Weise begleiten. Sie sind ein nicht wegzudenkender Bestandteil der natürlichen Vielfalt in unserem Land.

Die österreichische Kulturlandschaft – entstanden durch Jahrhunderte lange Arbeit der heimischen Bäuerinnen und Bauern – liefert nicht nur Nahrungsmittel und nachwachsende Rohstoffe, sondern ist auch Lebensraum für viele Tier-, Pflanzen- und somit auch Vogelarten. Die langfristige Erhaltung dieser Vielfalt wird durch zahlreiche Förder- und Schutzprojekte unterstützt. Mit ‚vielfaltleben‘ wurde vom Lebensministerium die größte Artenschutzkampagne Österreichs ins Leben gerufen. Im Mittelpunkt steht darin der Schutz vieler gefährdeter Tier- und Pflanzenarten.

Die Vogelgeschichten sind eine Anregung zum Weitererzählen für Natur- und LandschaftsführerInnen. Sie sind aber auch für alle jene Bäuerinnen und Bauern gedacht, die mit Recht stolz darauf sind, die beschriebenen Vogelarten auf ihren Feldern beobachten und herzeigen zu können.

www.aviwiki.at
Weitere spannende Vogelgeschichten mit noch mehr Zusatzinfos finden Sie unter htpp://www.aviwiki.at.
Das [AviWiki] bietet auch die Möglichkeit, nach einzelnen Themenstellungen wie z.B. Vogelart, Vogel-Verhalten, Vogel-Umweltbeziehung etc. zu suchen.
Gedichte und Liedtexte zum Thema sowie weiterführende Literatur machen das Aviwiki zum interessanten Nachschlagewerk für alle NaturvermittlerInnen.

LTS

Seit den 70er Jahren gibt das ÖKL zu unterschiedlichen landwirtschaftlichen Themen Bildungsbroschüren in der „Landtechnischen Schriftenreihe“ heraus.

Zum Webshop

Die angegebenen Preise verstehen sich inkl. Mwst. und zuzüglich Versandkosten!

In folgender Übersicht sind auch Schriften enthalten, die bereits vergriffen sind, auf Anfrage jedoch in Kopie erhältlich sind:

LTS 227: Stallbau für die Bio-Tierhaltung: RINDER Auflage 3

3. Auflage 2017

Die 70 Seiten umfassende farbige Broschüre im A4-Format stellt eine umfassende Informationsgrundlage für Landwirtinnen und Landwirte dar, die mit stallbaulichen Maßnahmen in der Bio-Rinderhaltung konfrontiert sind.

Zum Preis von 9 Euro erhältlich im ÖKL unter 01/5051891 oder office@oekl.at und im Webshop. Außerdem kann die Broschüre in den meisten Landwirtschaftskammern bestellt werden oder bei Bio AUSTRIA.

Durch einen Abstimmungsprozess zwischen der Bauberatung der Landwirtschaftskammern, BIO AUSTRIA, den Kontrollstellen und der Forschung wurde die dritte Auflage zum Stallbau für die Rinderhaltung in der biologischen Landwirtschaft unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtssituation erarbeitet.

Arbeitsgruppenleitung: DI Walter Breininger (LK Steiermark)

Autorinnen und Autoren: DI Walter Breininger, LK Steiermark, Dr. Elfriede Ofner-Schröck, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, Ing. Anton Schmid, LK Salzburg, A. Univ. Prof. Dr. Susanne Waiblinger, Vetmeduni

Weiters: Mag. Paul Axmann, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, DI Doris Hofer, BIO AUSTRIA, DI Harald Huber, LK Kärnten, Ing. Franz Kaltenberger, LK OÖ, Bauberatung, Mag. Vitus Lenz, LK OÖ, Bauberatung, Ing. Franz Neubacher, LK OÖ, Bauberatung, Dr. Karl Plsek, BMGF, Stefan Rudlstorfer, LK OÖ, Bioberatung, Ing. Hubert Schilchegger, SLK GesmbH, Ing. Rudolf Schütz, LK NÖ, Bauberatung, DI Eduard Wagner, LK NÖ, Bauberatung, Ing. Eduard Zentner, HBLFA Raumberg-Gumpenstein

Redaktionelle Bearbeitung: DI Dieter Kreuzhuber, ÖKL

Inhaltsverzeichnis

  1. Einleitung
  2. Grundlagen: Was ist eine tiergerechte Haltung? Sozialverhalten, Ruheverhalten, Nahrungsaufnahme, Trinkverhalten, Fortbewegung, Komfortverhalten, Mutter-Kind-Verhalten und Verhalten der Kälber, Saugverhalten des Kalbes – Einflüsse auf gegenseitiges Besaugen, Sexualverhalten, Klimatische Ansprüche
  3. Funktionsbereiche: Liegebereich, Bodengestaltung der Lauffläche, Lauf- und Fressgänge, Fütterung, Tränke, Behandeln und Separieren von Tieren, Melkstand, Stallklima, Licht, Weide und Auslauf, Kälberhaltung, Kalbinnenaufzucht, Kratzbürsten
  4. Planungsdaten: Bewegungsfreiheit und Auslauf, Kälberhaltung, Bodengestaltung, Fütterung und Tränke, Stallklima und Belichtung, Strohbedarf, Futterlager, Düngerlager
  5. Planungsbeispiele: Allgemeines und Grundsätze für die Stallplanung, 1-reihiger Liegeboxenstall, 2-reihiger Liegeboxenstall, 3-reihiger Liegeboxenstall, Freie Liegeflächen, Tretmiststall, Tiefstreustall
  6. Genehmigungsverfahren – Ablauf
  7. Kontakte

Impressum:
Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung (ÖKL)
Gußhausstraße 6, 1040 Wien
Tel.: 01/505 18 91, Fax: 01/505 18 19-16, office@oekl.at, www.oekl.at

 

LTS 202 ÖKL-Tätigkeitsbericht 1994 mit Jahresbericht der Landtechnik 1993

LTS Heft 202, ÖKL 1994

1994 legte das Österreichische Kuratorium für Landtechnik erstmals seinen Tätigkeitsbericht 1994 gemeinsam mit dem Jahresbericht der Landtechnik 1993 vor.

Neben einer Kurzbeschreibung der Ziele, der Aktivitäten und Details der Organisation, wie: Sitzungen der Organe, Namen der Vorstandsmitglieder etc. wurde 1994 erstmalig auch eine Jahresrechnung 1994 (komprimierte Form der Bilanz) vorgelegt.

Ebenso wird auf die zahlreichen Aktivitäten und Initiativen der Arbeitskreise eingegangen. Aus der langen Liste der Veröffentlichungen 1994 ist zu ersehen, daß sich die MitarbeiterInnen des ÖKL bemüht haben, die aktuellen Themen des Jahresprogrammes zu erfüllen.

Abgesehen von den Anliegen der Landtechnik befaßt sich das ÖKL besonders intensiv mit Fragen der Energienutzung und des Umweltschutzes, der Natur- und Kulturlandschaftsprogramme und mit diversen neuen Projekten, die für die Erhaltung der Wirtschaftskraft im Ländlichen Raum wichtig sind.

Der zweite Teil dieser Broschüre ist dem landtechnischen Jahresbericht 1993 gewidmet, der dankenswerter Weise wieder von Herrn Ing. Lukas Kaupe (BM für Land- und Forstwirtschaft) aktualisiert und dem ÖKL zur Verfügung gestellt wurde.

Preis von • 4,00

LTS 219 Die Dritte Bauernbefreiung

Erich Geiersberger
Aktualisierter und erweiterter Nachdruck

LTS 219, ÖKL 2000

Neben dem Standardwerk „Die Maschinenbank“, welches Theorie und Praxis der jetzt als Maschinenring bezeichneten und weit verbreiteten Institution zum Thema hatte, verfasste Dr. Erich Geiersberger das agrarpolitische Buch „Die Dritte Bauernbefreiung“.

Geiersberger ist nicht nur Maschinenringfunktionären als wortstarker Kommentator und Vortragender in Sachen Agrarpolitik bekannt. Er verwendete den Titel für die Tatsache, daß die Bauern durch überhöhte Maschineninvestitionen neuerlich in eine Abhängigkeit geraten sind, für die Geiersberger den Ausdruck „Zinsknechtschaft“ für gerechtfertigt hält. Ebenso wie aus der Befreiung der Leibeigenschaft und der anschließenden ersten „Zinsknechtschaft“ steht nun eine neuerliche Befreiung aus der zweiten Zinsknechtschaft an, wozu der Maschinenring eine Möglichkeit bietet.

Das Buch wird in der ursprünglichen Fassung gedruckt; vom Autor ist jedoch zu jedem Abschnitt ein Anhang, der die jüngste Entwicklung berücksichtigt, angefügt.

Preis Euro 13,80

LTS 203 Das landwirtschaftliche Kommunikationssystem (LKS)

Autor: Dipl.-Ing. Christian Hirt

LTS 203, ÖKL 1995

Mit dieser Publikation will der Autor Dipl.-Ing. Christian Hirt branchenfremden Informatikern und Elektronikern eine Grundlage für die Entwicklung eines EDV-unterstützten „Landwirtschaftlichen Kommunikationssystems“ bieten und darüber hinaus dem interessierten Landwirt die vielfältigen Möglichkeiten der landtechnischen Informationsaufbereitung aufzeigen.

Auch in der Landwirtschaft gewinnt der Einsatz geeigneter Kommunikationssysteme immer mehr an Bedeutung. Moderne Agrarinformationstechnologien sollen dazu beitragen, Konflikte im Sinne der Landwirtschaft und des Umweltschutzes zu lösen. Nur ein Beispiel: der vermehrte Einsatz von „Elektronik“ kann den Futtereinsatz optimieren. Das Ergebnis: weniger Belastung der Umwelt durch geringere Stickstoff- und Phosphatausscheidung und wirtschaftliche Vorteile durch Einsparung von teuren Futtermitteln.

240 Seiten

Preis • 10,90

LTS 220 Energie haushalten

Leitlinien für einen sparsamen Energieverbrauch
Dipl.-Ing. Franz SCHÖRGHUBER

LTS Heft 220, ÖKL 2001

Die Broschüre stellt ein illustriertes Handbuch für den Energieverbrauch im gesamten Lebensbereich jedes Einzelnen dar. Die umfassenden Informationen und die Fülle praktischer Ratschläge reicht vom Grundsätzlichen, der Bauplanung, den Bauteilen und dem Wärmehaushalt über die Heizung (wobei ein spezielles Kapitel dem Holzheizen gewidmet ist) bis zur Haushaltsführung, dem Kochen, Waschen, Kühlen und der Energiebuchhaltung und letztendlich dem Betrieb des Autos. Nach einem Resümee, in dessen 10 Punkten nochmals Denkanstöße für ein sparsames und umweltbewusstes Energie-Haushalten gegeben werden, runden Zahlen und Einheiten und die Erklärung von Fachbegriffen diesen ersten ausführlichen Ratgeber ab.

Preis von •11,60

LTS 204 Bioheizhof Hausmann

Ein Vorzeigeprojekt des ÖKL

Bearbeitung: Arch. Dipl.-Ing. Günther Schickhofer Dipl.-Ing. Gerhard Jüngling, Dipl.-Ing. Eva-Maria Munduch-Bader

LTS 204, ÖKL 1996

Mit einer verstärkten Nutzung des heimischen Energieträgers Holz können mehrere Ziele gleichzeitig erreicht werden:

  • Umweltschutz durch den Einsatz regenerativer, umweltfreundlicher Energieträger,
  • Förderung regionaler Arbeitsplätze in der Forstwirtschaft,
  • Reduktion der importierten Energieträger wie Öl und Gas,
  • Erhaltung der bäuerlichen Kulturlandschaft.

Familie Hausmann, deren Vierkanthof 8 km südlich von St. Pölten liegt, hat sich gemeinsam mit dem Ö K L dafür entschieden, ein energiepolitisch vernünftiges, kostengünstiges und komfortables Energiekonzept umzusetzen. Durch die Zusammenarbeit von Ö K L, der Heizungsbaufirma Ofenbinder, dem Kesselhersteller Fröling und dem Solarvertreiber Sonnenkraft entstand eine Heizungsanlage, die in jeder Hinsicht als Musterbeispiel einer optimalen Energieversorgung im ländlichen Raum angesehen werden kann.

Von der Idee bis zur Umsetzung dokumentiert die Broschüre die Heizanlage der Familie Hausmann, die im Frühsommer des Jahres 1995 installiert wurde. Neben technischen Details des Automatik-Scheitholzkessels und des Ökozell-Dreizonenspeichers sowie der Solaranlage mit Indach-Flachkollektoren werden auch die Kosten der Anlage und die Förderungsmöglichkeiten offengelegt. Im Anhang befindet sich eine Liste von Firmen und Institutionen, die Scheitholzvergaserkessel und Hackschnitzelanlagen erzeugen sowie von Händlern und Institutionen, die bei Organisation und Planung helfen können.

Außerdem wird der Umbau des Bauernhofes, der in den Jahren 1978 – 1980 im Rahmen eines Wohnbauforschungsprojektes ebenfalls mit Hilfe des ÖKL durchgeführt wurde, beschrieben.

Der Bioheizhof Hausmann gibt Interessierten die Möglichkeit, diesen Vorzeigehof zu besichtigen. Dabei können im persönlichen Gespräch Erfahrungen ausgetauscht werden und vor allem kann dadurch die Idee des Bioheizhofes weitergetragen werden.

Preis Euro 5,10