Seltene Nutztierrassen – Handbuch der Vielfalt

Im aktuellen ÖPUL-Programm ist die „Erhaltung gefährdeter Nutztierrassen“ eine geförderte Maßnahme. Siehe HIER

Seit Mai 2023 steht die Publikation „Seltene Nutztierrassen – Handbuch der Vielfalt“ in der 5. Auflage zur Verfügung. Sie umfasst 112 Seiten, beschreibt die Rassen mit Text und hunderten Bildern und gibt Informationen zu den aktuellen Förderungen in Österreich (ÖPUL 2023).
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Herbstaktion Der Traktor im Straßenverkehr

Vom 1. September bis 31. Oktober 2023 gab es eine Herbstaktion für die Broschüre „Der Traktor im Straßenverkehr“ (5 statt 7 Euro!)

Der Traktor im Straßenverkehr ist eine handliche Broschüre mit gesetzlichen Bestimmungen und Empfehlungen für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge. Es gilt die 19. Auflage.

Durch die kompakte Form der Broschüre ist der „ÖKL-Klassiker“ Ihr perfekter Begleiter am Traktor.
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LTS 231 Handbuch Seltene Nutztierrassen

Die Publikation Seltene Nutztierrassen – Handbuch der Vielfalt ist in der 5. Auflage (2023) erhältlich!

  • A4 Format, 112 Seiten Kern, 4 Seiten Umschlag, farbig
  • knapp 300 Abbildungen (v.a. Farbfotos)
  • 42 Rassesteckbriefe
  • ÖPUL 2023

Manipulationsgebühr für den Einzelversand: 6 Euro
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Seltene Nutztierrassen Wirtschaftlichkeit/Deckungsbeitrag

Kleine Anleitung zur Berechnung der Wirtschaftlichkeit am eigenen Betrieb

Der Deckungsbeitrag ist in der Kosten- und Leistungsrechnung die Differenz zwischen den erzielten Erlösen (variablen Leistungen) und den variablen Kosten. Es handelt sich also um den Betrag, der zur Deckung der Fixkosten zur Verfügung steht.
Der Deckungsbeitrag dient zur Abdeckung der fixen Kosten und trägt zum Gewinn des Betriebs bei. Sinnvoll ist eine Produktion dann, wenn ein positiver Deckungsbeitrag erzielt wird (Produktionsschwelle).
Aus diesem Grund ist die Berechnung des Deckungsbeitrages ein sinnvolles Werkzeug, um die Situation eines Betriebes zu ermitteln.
Der Deckungsbeitrag als Teil der Kostenrechnung im landwirtschaftlichen Betrieb und Teil der Betriebszweigabrechnung wird gern als Kontrolle der Wirtschaftlichkeit herangezogen.

 

 

 

 

Diese Exceltabelle können Sie sich auf Ihren PC laden und Ihre betriebseigenen Daten einfügen (Bearbeitung aktivieren!)

Kleine-Anleitung-Selberrechnen Seltene Nutztiere

 

 

LTS 227 Stallbau in der Biotierhaltung: RINDER

Die 80 Seiten umfassende farbige Broschüre im A4-Format stellt eine umfassende Informationsgrundlage für Landwirtinnen und Landwirte dar, die mit stallbaulichen Maßnahmen in der Bio-Rinderhaltung konfrontiert sind.

Sie bietet: Grundlagen, Informationen zur Ammoniakreduktion, Funktionsbereiche, Planungsdaten und 15 Planungsbeispiele auf 22 Seiten mit Plänen!

Zum Preis von 16 Euro erhältlich im ÖKL unter 01/5051891 oder office@oekl.at und im Webshop.

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ÖKL-Merkblatt 70a Außenklimaställe für Mastschweine

32 Seiten, farbig, Tabellen, Fotos, Skizzen
Zu bestellen im ÖKL unter office@oekl.at oder 01/5051891 und im Webshop
Preis: 12 Euro
Außenklimaställe sind vollständig oder teilweise überdachte Stallungen, die den Tieren Außenklimareize bieten. In Außenklimaställen sind Buchten in Funktionsbereiche für Ruhen, Fressen, Aktivität und Ausscheidung unterteilt. Für das Ruhen wird eine Kleinklimazone in Form einer abgedeckten Liegekiste oder als offene Liegefläche in einem gedämmten Gebäude angeboten.
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MB 70a Außenklimaställe für Mastschweine

Auflage Nr. 3, 2023
32 Seiten, farbig, Tabellen, Fotos, Skizzen
Zu bestellen im ÖKL unter office@oekl.at oder 01/5051891 und im Webshop auf www.oekl.at

PDF-Download bei Austrian Standards

Preis: 12 Euro

Außenklimaställe sind vollständig oder teilweise überdachte Stallungen, die den Tieren Außenklimareize bieten.

Außenklimaställe benötigen keine Zwangsbelüftung und keine generelle Raumluftheizung, sondern gegebenenfalls eine gezielte Beheizung des Liegebereichs (Boden-, Deckel-, Wandheizung) oder eine ergänzende Lüftungsunterstützung. Der Luftwechsel ergibt sich somit überwiegend über eine freie, natürliche Belüftung und Konvektion (Ausnahme: Umbau eines Warmstalls mit bestehender Zwangslüftung in Kombination mit einem Auslauf).

In Außenklimaställen sind Buchten in Funktions­bereiche für Ruhen, Fressen, Aktivität und Ausscheidung unterteilt. Für das Ruhen wird eine Kleinklimazone in Form einer abgedeckten Liegekiste oder als offene Liegefläche in einem gedämmten Gebäude angeboten. Bei korrekter Ausführung und Bewirtschaftung der Buchten (z.B. Größenanpassung der Liegefläche, Entmistungsfrequenz) wird der Liegebereich von den Tieren sauber gehalten.

Für die Funktionssicherheit ist das Betriebsmanagement wesentlich (z.B. Entmistungsfrequenz oder Größenanpassung der Liegefläche).

Im Hinblick auf Investitionszuschüsse sind bestimmte Maßnahmen zur Verringerung der Ammoniakemissionen zu beachten. Außerdem ist zu beachten, dass bei Teilnahme an bestimmten Markenfleischprogrammen im Vergleich zu den Angaben in diesem Merkblatt noch weitere oder andere Anforderungen im Hinblick auf Flächenangebot, Gruppengröße etc. notwendig sein können.

Die Empfehlungen der Biosicherheitskommission für Schweinegesundheit (SGK) (Biosicherheitsmaßnahmen) sind zu beachten: Insbesondere ist der Stallbereich – v.a. bei Auslaufhaltung − durch Umzäunung gegen den direkten Kontakt des Tierbestandes mit betriebsfremden Personen und Wildschweinen zu sichern; sinnvoll ist z.B. ein Gang (Breite ≥ 100 cm) zwischen einem engmaschigen Knotengitterzaun (Höhe ≥ 150 cm) und der äußeren Begrenzung des Stalles.

Im letzten Kapitel dieses Merkblattes werden zwei Baulösungen für den Umbau bestehender Stallgebäude vorgestellt: die Erweiterung eines bestehenden Warmstalls durch Anbau eines Auslaufs sowie der Umbau auf einen Tiefstreustall. Bei diesen Varianten ist zu berücksichtigen, dass von einigen im Merkblatt beschriebenen Grundsätzen abgewichen werden muss (insbesondere in Bezug auf den Liegebereich).

Inhalt

1) Vorbemerkungen
2) Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen
3) Gebäudetechnische Anforderungen
4) Planungsdaten
5) Funktionsbereiche
6) Stallsysteme
7) Management
8) Bautechnische Details
9) Umbaulösungen

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann:  MR DI Manfred Watzinger (BML)
Arbeitsgruppenleitung: Ing. Irene Mösenbacher-Molterer (HBLFA Raumberg-Gumpenstein)
Arbeitsgruppe: Ing. Christian Auinger (Fa. Schauer), Dr. Johannes Baumgartner (Vet. Med. Univ. Wien), Dipl.-Päd. Gottfried Etlinger (LK NÖ), DI Verena Größbacher (VÖS), Dr. Werner Hagmüller (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Dr. Birgit Heidinger (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Franz Hold (Fa. Bräuer), DI Michael Klaffenböck (VÖS), Dr. Christine Leeb (BOKU), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Josef Macher (LK Stmk.), Robert Rußmayr (Fa. Bräuer), Ing. Johannes Spangel (LK NÖ), Ing. Franz Xaver Stockinger, ABL (LK OÖ/BSH), DI Eduard Wagner (LK NÖ), Ing. Eduard Zentner (HBLFA Raumberg-Gumpenstein)

ÖKL-Merkblatt 83 Beton in der Landwirtschaft

Das ÖKL-Merkblatt 83 „Baustoffe in der Landwirtschaft: Beton“ ist in der 4. Auflage neu erschienen!
16 Seiten, Preis 9 Euro
Bestellungen unter 01/505 18 91 oder office@oekl.at oder im Webshop.

Im ÖKL-Merkblatt 83 „Baustoffe in der Landwirtschaft – Beton“ erfolgt eine ausführliche Beschreibung mit einer übersichtlichen bildlichen Darstellung aller Bauteile und Zuordnung der dafür empfohlenen Betonsorten!

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ÖKL-Infoblatt 04 Dachbegrünung

Das ÖKL hat ein neues Info-Blatt zum Thema „Kostengünstige Dachbegrünung für landwirtschaftliche Gebäude“ herausgegeben!
Was spricht dafür:
+ Ökologie
+ Kühleffekt und Dämmwirkung
+ Regenwasserrückhalt
+ Schutz der Dachabdichtung.
+ Gestaltungselement
16 Seiten, Preis: 9 Euro
Zu bestellen unter 01/5051891 oder office@oekl.at im Webshop.
Mehr dazu HIER.

 

ÖKL-Infoblatt 04 Kostengünstige Dachbegrünung

Kostengünstige Dachbegrünung für landwirtschaftliche Gebäude

Auflage 1, 2023
16 Seiten, zahlreiche Fotos und Skizzen, Tabellen
Preis: 9 Euro
Bestellungen: 01/505 18 91, office@oekl.at, Webshop

Möchten Sie ein PDF bestellen, dann gehen Sie auf der Seite von Austrian Standards hier hin.

Zur Anpassung an die Klimakrise und zur Eindämmung des Rückgangs der biologischen Vielfalt (Insekten­sterben) werden immer häufiger Bauwerksbegrünungen für Hochbauten oder Tief­garagen geplant bzw. auch gefordert (z.B. als Bauauflagen von Gemeinden in Vorarlberg). Auch für landwirtschaftliche Gebäude, wie Einstellräume, Stallbauten oder Gebäude für die Direktvermarktung, kommen Gründächer verstärkt in den Fokus, insbesondere bei Gebäuden mit großen Kubaturen.

Dieses Informationsblatt informiert über Möglichkeiten und Herausforderungen und bietet Tipps für kostengünstige und einfache Umsetzungen, insbesondere für extensive Dachbegrünungen mit geringer Auflast für Flachdächer und gering geneigte Pultdächer.

Was spricht dafür:

  • Ökologie – Gründächer sind ökologisch wertvolle Kleinbio­tope.
  • Kühleffekt und Dämmwirkung – Ein mit Vegetation bedecktes Dach verbessert das Gebäudeklima und bewirkt im Sommer eine Kühlung der darunterliegenden Räume, was im Besonderen für die Tierhaltung von großem Vorteil ist und Hitzestress der Tiere vermeidet.
  • Regenwasserrückhalt
  • Schutz der Dachabdichtung vor Umwelteinflüssen wie UV-Strahlen, Temperaturschwankungen, Hagel usw.
  • Gestaltungselement

Inhalt
1 Vorbemerkungen
2 Vorteile der Dachbegrünung in der Landwirtschaft
3 Bauvarianten
4 Bautechnische Details
5 Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen

Verfasser: ÖKL – Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BML)
Arbeitsgruppe: Dr. Stephan Brenneisen (ZHaW), DI Heike Bruckner (Bruckner-Ganzheitliche Planung GmbH), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Klaus Küng (LK Vorarlberg), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Dipl. Geogr. Katrin Löning (Österreichisches Ökologieinstitut), Bmst. Ing. Anton Schmid (LK Salzburg), DI Michaela Unterberger (LK Stmk.)