ÖKL Schrift TGI Nr. 3 Einsatz von Hühnern in der TGI

TGI-Schrift 3

Einsatz von Hühnern in der tiergestützten Intervention

Die Schrift beinhaltet konkrete Beispiele für TGI Aktivitäten mit Hühnern sowie wichtige Qualitätskriterien, die bei der tiergestützten Arbeit mit Hühnern zu beachten sind. Sie informiert über Rahmenbedingungen wie tiergerechte Hühnerhaltung anhand von konkreten Beispielen, über Tiergesundheit, Ausbildung von Mensch und Tier sowie aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen die für eine professionelle, tiergestützte Arbeit mit hohen Qualitätsstandards zu beachten sind.

Eine umfassende, anschauliche Informationsgrundlage zum „Einsatz von Hühnern“ in der tiergestützten Intervention für alle Fachkräfte der tiergestützten Intervention.

Auflage 1, 2018
32 Seiten, A4, farbig, zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Beispiele

Inhalt:

Inhalt
1.    Einleitung
2.    Tiergerechte Hühnerhaltung
3.    Tiergesundheit
4.    Ausbildung TGI-Fachkraft
5.    Ausbildung TGI-Huhn
6.    Mensch-Tier-Kommunikation
7.    TGI-Einsatz
8.    Rechtliche Rahmenbedingungen und Literatur

Erhältlich im ÖKL bei office@oekl.at zum Versandkostenpreis.

ÖKL-Schrift TGI Nr. 4 Einsatz von Esel in der TGI

TGI-Schrift 4

Einsatz von Eseln in der tiergestützten Intervention

Die Schrift beinhaltet konkrete Beispiele für TGI Aktivitäten mit Eseln sowie wichtige Qualitätskriterien, die bei der tiergestützten Arbeit mit diesen Tierarten zu beachten sind. Sie informiert über Rahmenbedingungen wie tiergerechte Haltung anhand von konkreten Beispielen, über Tiergesundheit, Ausbildung von Mensch und Tier sowie aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen die für eine professionelle, tiergestützte Arbeit mit hohen Qualitätsstandards zu beachten sind.

Eine umfassende, anschauliche Informationsgrundlage zum „Einsatz von Eseln“ für alle Fachkräfte der tiergestützten Intervention.

Auflage 1, 2018

28 Seiten, A4, farbig, zahlreiche Abbildungen, Tabellen, Beispiele

Inhalt:

Inhalt
1.    Einleitung
2.    Tiergerechte Eselhaltung
3.    Tiergesundheit
4.    Ausbildung TGI-Fachkraft
5.    Ausbildung TGI-Esel
6.    Mensch-Tier-Kommunikation
7.    TGI-Einsatz
8.    Rechtliche Rahmenbedingungen und Literatur

Erhältlich im ÖKL bei office@oekl.at   zum Versandkostenpreis.

ÖKL-Schrift TGI Nr. 5 Einsatz von Ziegen in der TGI

Einsatz von Ziegen in der tiergestützten Intervention

Die Schrift beinhaltet konkrete Beispiele für TGI Aktivitäten mit Ziegen sowie wichtige Qualitätskriterien, die bei der tiergestützten Arbeit mit diesen Tierarten zu beachten sind. Sie informiert über Rahmenbedingungen wie tiergerechte Tierhaltung anhand von konkreten Beispielen, über Tiergesundheit, Ausbildung von Mensch und Tier sowie aktuelle rechtliche Rahmenbedingungen die für eine professionelle, tiergestützte Arbeit mit hohen Qualitätsstandards zu beachten sind.

Eine umfassende, anschauliche Informationsgrundlage zum „Einsatz von Ziegen“ für alle Fachkräfte der tiergestützten Intervention.

2018, Auflage 1

32 Seiten, A4, farbig, zahlreiche Fotos, Tabellen, Beispiele

Inhalt:

Inhalt
1.    Einleitung
2.    Tiergerechte Ziegenhaltung
3.    Tiergesundheit
4.    Ausbildung TGI-Fachkraft
5.    Ausbildung TGI-Ziege
6.    Mensch-Tier-Kommunikation
7.    TGI-Einsatz
8.    Rechtliche Rahmenbedingungen und Literatur

Erhältlich im ÖKL bei office@oekl.at zum Versandkostenpreis.

Abgestufte Nutzungsintensitäten auf Wiesen und Weiden

Ergebnisbroschüre [pdf]:
Abgestufte Nutzungsintensitäten auf Wiesen und Weiden mit praktischen Beispielen aus Niederösterreich

Im Rahmen des vom Niederösterreichischen Landschaftsfonds geförderten Projektes „Abgestufte Grünlandnutzung in Niederösterreich, Modellregion Puchberg am Schneeberg“ wurde in den Jahren 2016 und 2017 gemeinsam mit 17 interessierten Grünlandbetrieben der Region die Anwendung des Konzepts für eine abgestufte Grünlandnutzung (vgl. Angeringer et al., 2016) auf den Raum des Alpen­ostrandes untersucht. Dabei wurden als Grundlage sowohl umfassende vegetationsökologische Untersuchungen von allen Betriebsflächen als auch Futteranalysen von ausgewählten Flächen durchgeführt. Für alle Beispielsbetriebe wurde eine Düngerbilanzierung und in Abstimmung mit den Ergebnissen der vegetationsökologischen Untersuchungen eine Planung für eine flächenbezogene Düngerverteilung erstellt.

In dieser Broschüre wird anhand von zwei ausgewählten Projektbetrieben beispielhaft aufgezeigt, wie sich die vorgeschlagenen Änderungen der derzeitigen Bewirtschaftung im Sinne der abgestuften Grünlandnutzung in einem relativ niederschlagsarmen Gebiet (800 mm Jahresniederschlag) auswirken.

Fachbuch Tiergestützte Intervention mit landwirtschaftlichen Nutztieren

Dieses Buch vereint erstmalig detailliertes Wissen mit Praxiserfahrung zur tiergestützten Intervention mit landwirtschaftlichen Nutztieren auf österreichischen Bauernhöfen. 

Ausgabe 2016

Dieses Werk ist im Buchhandel erhältlich.
ISBN 978-3-99053-021-4
Residenzverlag, Salzburg, Edition Kunstschrift
Preis inkl. Mwst  € 29,90

Für TGI Betriebe zum Versandkostenpreis erhältlich

Erhältlich im ÖKL: 01/5051891 oder office@oekl.at 

 

ÖKL-Schrift TGI Nr. 2 Einsatz von Schweinen in der TGI

Einsatz von Schweinen in der tiergestützen Intervention

Auflage 1, 2017
32 Seiten, farbig, zahlreiche Fotos, Skizzen, Tabellen
Erhältlich im ÖKL: 01/5051891 oder office@oekl.at zum Manipulationspreis (Versand) von 3 Euro.

Weitere Informationen: HIER

Die ÖKL-Schrift TGI Nr. 2 „Einsatz von Schweinen in der tiergestützen Intervention“ stellt eine umfassende Informationsgrundlage für alle auf landwirtschaftlichen Betrieben tätigen Fachkräfte für Tiergestützte Intervention (TGI), die Schweine in ihrer tiergestützten Arbeit einsetzen, und für alle Personen, die an einer qualitativ hochwertigen Arbeit mit hohen Sicherheitsstandards mit Schweinen interessiert sind.

In die TGI-Schrift sind unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtssituation sowohl Erkenntnisse wissenschaftlicher Experten und Expertinnen als auch Kompetenz und praktische Erfahrung von Anbietern und Anbieterinnen Tiergestützter Intervention mit eingeflossen.

Inhalt:

1.    Einleitung
2.    Tiergerechte Schweinehaltung
3.    Tiergesundheit
4.    Ausbildung TGI-Fachkraft
5.    Ausbildung TGI-Schwein
6.    Mensch-Tier-Kommunikation
7.    TGI-Einsatz
8.    Rechtliche Rahmenbedingungen und Literatur

Arbeitsgruppenleitung und Redaktion: DI DSA Silke Scholl, ÖKL
Autorinnen und Autoren: Dr. Johannes Baumgartner (Veterinärmedizinische Universität Wien), Hans Brückler (ÖKL zertifizierter TGI-Betrieb), MR DI Dr. Johannes Frickh (BMLFUW), Dr. Birgit Howorka (BMG), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Dr. Christine Leeb (Universität für Bodenkultur), Dr. Regina Loupal (BMG), Lisa Kampes bc. (ÖKL zertifizierter TGI-Betrieb), DI DSA Silke Scholl (ÖKL), Dr. Walburga Siebenhofer (ÖKL zertifizierter TGI-Betrieb), Univ. Prof. Dr. med.vet. Josef Troxler (Veterinärmedizinische Universität Wien)

ÖKL-Schrift TGI Nr. 1 Einsatz von Schafen in der TGI

Einsatz von Schafen in der tiergestützten Intervention

Auflage 1, 2016
28 Seiten, farbig, zahlreiche Fotos, Tabellen, Skizzen
Erhältlich im ÖKL: 01/5051891 oder office@oekl.at zum Manipulationspreis (Versand) von 3,50 Euro.

Weitere Informationen: HIER

Die ÖKL-Schrift TGI Nr. 1 „Einsatz von Schafen in der tiergestützten Intervention“ stellt eine umfassende Informationsgrundlage für alle auf landwirtschaftlichen Betrieben tätigen Fachkräfte für Tiergestützte Intervention (TGI), die Schafe in ihrer tiergestützten Arbeit einsetzen, und für alle an einer abgesicherten, qualitativ hochwertigen Arbeit mit Schafen interessierten Personen dar.

In die Unterlage sind unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtssituation sowohl Erkenntnisse wissenschaftlicher Experten und Expertinnen als auch Kompetenz und praktische Erfahrung von Anbietern und Anbieterinnen Tiergestützter Intervention mit eingeflossen.

Inhalt
1.    Einleitung
2.    Tiergerechte Schafhaltung
3.    Tiergesundheit
4.    Ausbildung TGI-Fachkraft
5.    Ausbildung TGI-Schaf
6.    Mensch-Tier-Kommunikation
7.    TGI-Einsatz
8.    Rechtliche Rahmenbedingungen und Literatur

Arbeitsgruppenleitung und Redaktion: DI DSA Silke Scholl, ÖKL
Autorinnen und Autoren: Hans Brückler (ÖKL zertifizierter TGI-Betrieb), MR DI Dr. Johannes Frickh, Dr. Christine Leeb (Universität für Bodenkultur), Dr. Regina Loupal (BMG), SOL Dipl.-Päd. Daniela Schlechter-Kitzbichler (ÖKL zertifizierter TGI-Betrieb), DI DSA Silke Scholl (ÖKL), Dr. Walburga Siebenhofer (ÖKL zertifizierter TGI-Betrieb), Univ. Prof. Dr. med.vet. Josef Troxler (Veterinärmedizinische Universität Wien)

TGI-Fachkräfte verknüpfen Fachwissen aus dem landwirtschaftlichen und dem therapeutischen/pädagogischen/sozialen Bereich.
(Foto: ÖKL)


Das Schaf geht in Freifolge mit, die Signale erfolgen über Körpersprache. 
(Foto: ÖKL)

 

ÖKL-Tätigkeitsberichte

ÖKL-Tätigkeitsberichte:

Typenstatik Traunsteiner Silo

Im ÖKL ist eine detaillierte Typenstatik des Traunsteiner Silos erhältlich. Preis Euro 55,00. 01/505 18 91, office@oekl.at

img_MB 33 Typenstatik:

Der klassische Traunsteiner Silo besteht aus einer im Gefälle hergestellten Stahlbetonbodenplatte und seitlich schräg gestellten Fertigteilwänden. Die Größe der Silos richtet sich nach der Betriebsgröße. Die Tiefenlage der Silos im gewachsenen Boden soll möglichst so gewählt werden, dass das Aushubmaterial ca. gleich dem benötigten Aufschüttungsmaterial für die Erddämme ist.

Zwischen der Seitenwand und dem Erddamm ist mit gebrochenem Schotter zu hinterfüllen. Durch die Ausführung mit schlanken Fertigteilwänden ist der Traunsteiner Silo ein sehr kostengünstiges System. Durch die seitlich geschütteten Erddämme kann die Siloanlage sehr gut in das Gelände und somit in das Landschaftsbild eingefügt werden.

Im ÖKL ist ein Typenstatik-Plan ‚Traunsteiner Silo‘ (Breite 5,50 bis 8,00 m, Länge 20 bis 60 m je nach Bedarf) mit Grundriss und Schnitten, Detailzeichnungen, Bewehrungsplänen der Bodenplatte und der Wandplatten sowie der Statik zum Preis von Euro 55,00 erhältlich.

Es wird ein Quer- und ein Längsgefälle von 2 % bis 5 % empfohlen (mindestens 1,5 %). Durch das Quergefälle sollen Sickersäfte weg vom Wandanschluss zur Mitte hin geleitet werden.

Die statische Berechnung wurde unter Berücksichtigung der derzeitigen Normenlage und einer wirtschaftlichen optimierten Ausführung erstellt. Die Abmessungen (Boden-, Wandplatten) wurden auf in wirtschaftlicher Hinsicht optimale Bauteilabmessungen ausgelegt.

Durch die Verwendung entsprechender Längsbewehrung kann eine Rissbreitenbeschränkung gewährleistet werden und auf den Einsatz von Dehnfugen verzichtet werden. Eine Arbeitsfuge in der Bodenplatte muss alle 10 m ausgeführt werden, wobei die Bewehrung durch die Arbeitsfuge durchgeführt wird und die Arbeitsfuge mittels Arbeitsfugenband zusätzlich abzudichten ist. Durch diese Maßnahmen kann das Schwindmaß entsprechend reduziert und das Entstehen der Frührissbildung weitgehend verhindert werden. Im Anschluss an die Bodenplatte zu angrenzenden Verkehrsflächen (Asphaltbelag) sind entsprechende Übergangs- bzw. dauerelastische Dehnfugen (Kitt- oder Vergussfuge) auszubilden.

Die Wände können in Fertigteil hergestellt und anschließend versetzt werden, wodurch eine effiziente und schnelle Bauherstellung gewährleistet werden kann.