ÖKL-Kolloquium 2009

Ca. 100 TeilnehmerInnen fanden sich am 19. November 2009 in der LK NÖ St. Pölten zum Landtechnischen Kolloquium des ÖKL ein.

Das Thema lautete: Die Maschinen, der Hauptkostenfaktor im Ackerbau.

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Foto: Otto Krönigsberger

Die Begrüßung erfolgte durch KommR Dr. Clemens Malina-Altzinger (ÖKL-Obmann Stellvertreter, Reform-Werke Wels), MR DI Franz Paller (ÖKL-Obmann Stellvertreter, Lebensminsterium) und DI Franz Raab (Kammerdirektor der LK NÖ)

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Hier der ausführliche Bericht von DI Gebhard Aschenbrenner:

ÖKL-Kolloquium Gebhard Aschenbrenner Bericht

Die Referate:

Cord Friedrich AMELUNG, Beratungsbüro Göttingen, D
Die Arbeitserledigungskosten als Faktor des Betriebserfolges

Koll 09 Referat Amelung

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Franz KOGLER, ÖKL-Arbeitskreis Richtwerte
Die ÖKL-Richtwerte, mehr als ein Rechenalgorithmus

Koll 09 Referat Kogler

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Helmut SCHERZER, MR Landesverband OÖ
Die ÖKL-Richtwerte, Basis für 140 Mio. Euro Verrechnungswert

Koll 09 Referat Scherzer

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Wolfgang DOBRITZHOFER, LK NÖ
Abgrenzung zwischen Landwirtschaft und Gewerbe bei MR-Dienstleistungen

Koll 09 Referat Dobritzhofer

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Diskussion am Vormittag mit Diskussionsleiter DDr. Josef Boxberger
Foto: Otto Krönigsberger

Gregor ALBISSER VOEGELI, Agroscope, Tänikon, CH
Maschinenkostenvergleich Schweiz und Österreich

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Norbert SAUER, KTBL, Darmstadt, D
Über 700 Einsatzstunden für Traktoren im Jahr, ein Wunschziel?

Koll 09 Referat Sauer

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Martin BÄCK, LK OÖ
Auswertungen des Arbeitskreises Ackerbau OÖ

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Harald SCHALLY, LK NÖ
Auswertungen des Arbeitskreises Ackerbau NÖ

Koll 09 Referat Schally

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Hans-Gregor KOLLER, Landwirt Großrußbach im Weinviertel
Praxisbericht: Versuch eines effizienten Maschineneinsatzes

Koll 09 Referat Koller

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Diskussion am Nachmittag mit Diskussionsleiter DI Michael Deimel

Ankündigung ÖKL-Kolloquium 2009

Ankündigung ÖKL-Kolloquium 2009

Die Maschinen, der Hauptkostenfaktor im Ackerbau

19. November 2009

LK NÖ, St. Pölten

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Foto: Otto Krönigsberger

2008 investierten Österreichs Bauern mit 1,07 Milliarden Euro für Maschinen mehr als für bauliche Anlagen (0,9 Milliarden).

Das Maschinenkapital pro Hektar vergleichbarer Ackerbaufläche beträgt beim ‚besseren‘ Viertel weniger als die Hälfte der ‚teurer‘ mechanisierten Betriebe. Es bestehen offensichtlich Kostensenkungsreserven, die sich größtenteils mit der Auslastung erklären lassen. Eine Kosteneinsparung durch längere Nutzungsdauer wird durch die entsprechend lange Kapitalbindung relativiert.

In der Nachbarschaftshilfe sind die ÖKL-Richtwerte ‚das‘ Werkzeug für eine neutrale Abrechnung, aber auch für die Abgrenzung in sozialversicherungsrechtlicher Hinsicht. Eine Rolle spielen sie weiters für die Deckungsbeitragskalkulation in der Betriebsberatung.

Koll 09 Programm [pdf]

PROGRAMM:

09:30 Begrüßung durch

KommR Dr. Clemens Malina-Altzinger, ÖKL-Obmann Stellvertreter, Reform-Werke Wels,

DI Rupert Lindner, Sekt. Leiter Stv. im Lebensministerium und

DI Franz Raab, Kammerdirektor LK NÖ

Vormittag

Moderation:

O.Univ.-Prof. DDr. Josef Boxberger, Institut für Landtechnik der Universität für Bodenkultur Wien, Vorstandsmitglied des ÖKL

10:00 Die Arbeitserledigungskosten als Faktor des Betriebserfolges
Cord Friedrich Amelung, Beratungsbüro Göttingen, Rosdorf, D
Diskussion

10:40 Die ÖKL-Richtwerte, mehr als ein Rechenalgorithmus
Dr. Franz Kogler, ÖKL-Arbeitskreis Richtwerte
Diskussion

11:10 Kaffeepause

11:40 Die ÖKL-Richtwerte, Basis für 140 Millionen Euro Verrechnungswert
Ing. Helmut Scherzer, GF des MR-Landesverbandes OÖ
Diskussion

12:10 Abgrenzung zwischen Landwirtschaft und Gewerbe bei MR-Dienstleistungen
Mag. Wolfgang Dobritzhofer, LK NÖ
Diskussion

12:40 Mittagessen in der Kantine der Landwirtschaftskammer

Nachmittag
Moderation:
DI Michael Deimel, LK NÖ, Obmann des ÖKL-Arbeitskreises Landmaschinen

13:55 Maschinenkostenvergleich Schweiz und Österreich
DI Gregor Albisser, Agroscope, Tänikon, CH
Diskussion

14:35 Über 700 Einsatzstunden für Traktoren im Jahr, ein Wunschziel?
Dr. Norbert Sauer, KTBL Darmstadt, D
Diskussion

15:15 Kaffeepause

15:45 Auswertungen des Arbeitskreises ‚Ackerbau‘
DI Martin Bäck, LK OÖ, und DI Harald Schally, LK NÖ
Diskussion

16:25 Praxisbericht: Versuch eines effizienten Maschineneinsatzes
DI Hans-Gregor Koller, Großrußbach im Weinviertel
Diskussion

Voraussichtliches Ende der Veranstaltung ca. 17:00 Uhr

ÖKL-Kolloquium 2008

Wasser als begrenzender Faktor

Strategien und Beispiele gegen das Wetterrisiko im Ackerbau

Die Wetterextreme – auch hinsichtlich der Niederschläge – nehmen zu. Diesen kann z.B. durch Sortenart und Kulturführung begegnet werden. Wie weit eine Bewässerung wirtschaftlich ist, hängt von den Produktpreisen und der verwendeten Technologie ab.

100 Teilnehmer und Teilnehmerinnen fanden sich am Donnerstag, 20. November an der Universität für Bodenkultur Wien ein, um den Referenten zuzuhören und sich an interessanten Diskussionen zu beteiligen.

Kolloquium 08 Einladung und Programm zum Download [pdf-Dokument, 476 K].

Kolloquium 08 Bericht Gebhard Aschenbrenner

Die Tagungsmappe erhalten Sie zum Preis von Euro 5,00 im ÖKL:
office@oekl.at, 01/505 18 91. Die Vorträge sind ebenfalls im ÖKL erhältlich.

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Begrüßung durch die Rektorin der Universität für Bodenkultur Wien DI Dr. Ingela Bruner und durch den Obmann des ÖKL DI Stefan Dworzak, Gutsverwaltung Hornstein

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O.Univ.-Prof. DDr. Josef Boxberger, Institut für Landtechnik der Universität für Bodenkultur Wien, und Vorstandsmitglied des ÖKL, moderierte den Vormittag

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DI Michael Deimel, LK Niederösterreich, St.Pölten, und Obmann des ÖKL-Arbeitskreises Landmaschinen moderierte den Nachmittag und leitete die abschließende Diskussionsrunde.

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100 TeilnehmerInnen hörten zu und diskutierten.

ÖKL-Kolloquium 2007

img_koll 07 schoerg u bruner: Eröffnung des Kolloquiums durch die Rektorin der Universität für Bodenkultur Dr. Ingela Bruner und durch ÖKL-Obmann DI Franz Schörghuber

Tagungsmappe mit Kurzfassungen der Referate zum Preis von 5 Euro zuzgl. Porto im ÖKL erhältlich: 01/505 18 91, office@oekl.at

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Blick ins Publikum, hier mit HR Dr. Johann Schrottmaier.
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Prof.Dr. Josef Boxberger moderierte den Nachmittag, hier mit Prof. Dr. Peter Wagner.
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DI Michael Deimel moderierte den Vormittag.
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Obmann DI Franz Schörghuber mit GF DI Gebhard Aschenbrenner