Seminar: Greiskraut gefunden – und was jetzt?

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4. September17:00 - 19:00Anmeldung nicht mehr möglich

Greiskraut-Arten sind für Nutztiere giftig und werden in der Praxis oft noch unterschätzt. In Österreich breiten sich diese Pflanzen immer stärker aus – sowohl heimische Arten als auch eingeschleppte, wie etwa das Südafrikanische Greiskraut (Senecio inaequidens). Um über die Risiken zu informieren und gemeinsam geeignete Maßnahmen zu besprechen, laden wir herzlich zu einer Begehung in 8091 Jagerberg ein. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen zu erweitern und wertvolle Tipps für den Umgang mit Greiskraut zu erhalten!

Ort

Treffpunkt: Seminarraum der FFW Grasdorf, Grasdorf 65, 8091 Jagerberg

Anrechenbarkeiten

ÖPUL (UBBDIV, BIODIV): 1 Stunde

Beschreibung

Einige Arten des Greis- oder Kreuzkrautes haben sich in Österreich in den letzten Jahren regional stark ausgebreitet. Die Ausbreitung ist problematisch, da alle Greiskräuter Inhaltsstoffe enthalten, die für Menschen und Tiere giftig sind. Zusätzlich trägt das Massenaufkommen von Greiskräutern zum Rückgang von Futtervielfalt und Biodiversität bei.

Die Ausbreitung von Greiskräutern auf landwirtschaftlichen Flächen ist schleichend und unauffällig. Umso wichtiger ist es über Ursachen der Zunahme sowie geeignete Maßnahmen zur Eindämmung der Pflanzen Bescheid zu wissen. Im Rahmen des Projektes „Gemeinsam gegen Greiskraut“ möchten wir Sie herzlich zu Fachvorträgen und einer Begehung nach 8091 Jagerberg einladen.

Programm und Ablauf:

Begrüßung und Projektvorstellung

Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und Landentwicklung | ÖKL | UBK

Fachbeiträge

Greiskraut-Arten und Problematik der pflanzlichen Inhaltstoffe

Marlene Moser-Karrer, LK Stmk

Einfluss von Bodenfruchtbarkeit und Bodenstruktur auf die Verbreitung von Greiskraut

Wolfgang Angeringer, LK Stmk

Diskussion bei der Feldbegehung und Besprechen von Maßnahmen zur Eindämmung von Greiskraut in 8091 Jagerberg

Foto: Anton Hofmann

Eine Projektteilnahme ist für alle lw. Betriebe aktuell noch möglich. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte das ÖKL unter thomas.labuda@oekl.at oder christiane.gupta@oekl.at.