Land & Raum Landtechnik 2040 – Wohin geht die Reise?

Die Herbstausgabe unserer Zeitschrift Land & Raum ist eine ergänzte Nachlese zum landtechnischen Kolloquium des ÖKL, das im Juni 2022 in Wieselburg stattfand, und geht der Frage nach, wohin die Reise in der Landtechnik in den nächsten Jahrzehnten gehen wird.

32 Seiten, Einzelpreis 5 Euro (exkl. Versandkosten)

Zu bestellen unter 01/505 18 91, office@oekl.at und im Webshop.

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Land & Raum: Landtechnik 2040 – Wohin geht die Reise?

Die Herbstausgabe unserer Zeitschrift Land & Raum ist eine ergänzte Nachlese zum landtechnischen Kolloquium des ÖKL, das im Juni 2022 in Wieselburg stattfand.

32 Seiten, Einzelpreis 5 Euro (exkl. Versandkosten)

Zu bestellen unter 01/505 18 91, office@oekl.at und im Webshop.

Eingebettet in die Fest- und Fachveranstaltungen „75 Jahre Landtechnische Forschung und Prüfung in Wieselburg“ von 7. bis 10. Juni 2022 fand das landtechnische Kolloquium des Österreichischen Kuratoriums für Landtechnik und Land­entwicklung (ÖKL) statt, an dem ca. 120 Personen teilnahmen. Die Herbstausgabe von Land & Raum bereitet die wichtigsten Themen auf!
Das Thema des Kolloquiums am Mittwoch, 8. Juni 2022, lautete „Landtechnik 2040 – Wohin geht die Reise?“ und es wurde ein Blick in die fernere Zukunft der Landtechnik gewagt.
Im ersten Teil der Veranstaltung wurden nach einem kurzen Rückblick auf die vergangenen 60 Jahre Landtechnik die aktuellen Themen der landtechnischen Forschung aufgezeigt, um dann im zweiten Teil zuerst mögliche Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft im Jahr 2040 abzustecken und danach zu erörtern, was das für die Landtechnik bedeuten könnte. Die wichtigsten Referenten: Heinrich Prankl vom Josephinum Research, Gebhard Aschenbrenner vom ÖKL, Franz Sinabell vom Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) und Markus Demmel von der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft.
Im dritten Teil kamen Firmenvertreter zu Wort, um ihre visionären Einschätzungen – was die Landtechnik in 20 Jahren beschäftigen wird bzw. was die Herausforderungen für ihre Unternehmen im Jahr 2040 sein könnten – mitzuteilen. Die Vertreter der einschlägigen Firmen waren: Christian Huber (CNH), Franz Haas (Reform-Werke), Markus Baldinger (Pöttinger), Stefan Kiefer (Amazonen-Werke), Thomas Engel (John Deere) und Eberhard Nacke (Claas).
Für diese Ausgabe haben wir zusätzlich zwei Landwirte gebeten, uns über ihre Erfahrungen bzw. Zukunftspläne zu berichten.

Inhalt:

Zum Geleit
Alois Rosenberger
Meilensteine seit den 60er Jahren
Gebhard Aschenbrenner und Otto Krönigsberger
75 Jahre Agrartechnik Wieselburg
Heinrich Prankl
Innovation Farm: Landwirtschaft 4.0 angreifbar machen
Markus Gansberger, Christian Fasching, Robert Zinner
Positionsbezogen arbeiten? Klar! … sofern es Sinn hat
Otto Krönigsberger
Bodenschonender Maschineneinsatz, Aussaat mit der Drohne
Johann Leeb
Auswirkungen absehbarer Trends auf die Landwirtschaft
Franz Sinabell
Das muss die Landtechnik im Jahr 2040 leisten können
Markus Demmel
Lösungen für die Zukunft aus Sicht der führenden Landmaschinenhersteller:
Christian Huber, Global Case IH & STEYR Tractors, Franz Haas, Reform-Werke Bauer & Co Holding AG, Markus Baldinger, PÖTTINGER Landtechnik GmbH, Stefan Kiefer, Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co.KG, Thomas Engel, John Deere Walldorf GmbH & Co. KG, Eberhard Nacke, Claas KGaA mbH

ÖKL-Merkblatt 113 Bewässerungstechnik

1. Auflage, 2022, 24 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Tabellen, Skizzen und Rechenbeispiele
Preis: Euro 12 (exkl. Versandkosten)
Bestellungen im ÖKL: 01/505 18 91, office@oekl.at und im Webshop

Landwirtinnen und Landwirte werden zunehmend mit längeren Trockenperioden und steigendem Wasserdefizit konfrontiert. In manchen Fällen kann eine Bewässerungsanlage Abhilfe schaffen und für Ertragsstabilität sorgen. Unter welchen Umständen eine Anlage zielführend ist und welche Systeme zur Verfügung stehen, fasst dieses ÖKL-Merkblatt zusammen.
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ÖKL-MB 113 Bewässerungstechnik

Das brandneue ÖKL-Merkblatt 113 widmet sich der Bewässerungstechnik.

1. Auflage, 2022, 24 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Tabellen, Skizzen und Rechenbeispiele

Preis: Euro 12,00 (exkl. Versandkosten)
Bestellungen im ÖKL: 01/505 18 91, office@oekl.at und im Webshop

Das PDF ist HIER bei Austrian Standards erhältlich.

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in der Landwirtschaft bereits merklich spürbar. Für 2050 wird für das österreichische Flachland ein durchschnittlicher Temperaturanstieg von ca. 1,8 °C prognostiziert. Laut LK NÖ et al. verlängert sich die Vegetationsperiode voraus­sichtlich um 20 Tage und die Hitzetage verdoppeln sich auf ca. 40 Tage pro Jahr. Die jährlichen Niederschlags­mengen werden aber auf dem gleichen Niveau bleiben und sich zusätzlich stärker auf kürzere Ereignisse konzentrieren.

Diese Einschätzungen der Klimaforscher bedeuten, dass Landwirtinnen und Landwirte zukünftig mit längeren Trockenperioden und steigendem Wasserdefizit konfrontiert werden.

In manchen Fällen kann eine Bewässerungsanlage Abhilfe schaffen und für Ertragsstabilität sorgen.

Unter welchen Umständen eine Anlage zielführend ist und welche Systeme zur Verfügung stehen, fasst dieses ÖKL-Merkblatt zusammen.

Inhalt:
1. Einleitung
2. Grundlagen und Begriffe
3. Rechtliche Rahmenbedingungen
4. Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserverfügbarkeit
5. Voraussetzungen für Bewässerung
6. Richtig Bewässern
7. Bewässerungssysteme
8. Bewässerungssteuerung
9. Weiterführende Informationen

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landmaschinen
Obmann: DI Franz Handler (BLT Wieselburg, Landwirtschaftliche Verfahrenstechnik)
Bearbeiter: Mag. Stefan Glaser (Hydrip GmbH)
Weiters: DI Anne-Katrin Baatz, DI David Unterrainer, Simon Wirkert B.Sc. (alle ÖKL)

ÖKL-Merkblatt 100 Behornte Rinder

Die zweite Auflage des ÖKL-Merkblattes 100 „Haltung von behornten Rindern“ gibt Auskunft über den Stallbau für behornte Rinder. Denn ein entsprechender Stallbau ist eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche und tiergerechte Haltung.

Mehr Information gibt es HIER

2. Auflage 2022, 12 Seiten
Preis: 8 Euro (exkl. Versandkosten),
Bestellungen unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop

ÖKL-Infoblatt 05: Einsatz von Brettsperrholz (CLT) in der LW

Bei Brettsperrholz bzw. CLT (Cross laminated timder) handelt es sich um hochwertige, großflächige Massivholzbauelemente, die in mehreren Lagen kreuzweise verklebt sind und einen sehr hohen Vorfertigungsgrad ermöglichen. Auch für landwirtschaftliche Gebäude wird CLT immer häufiger für langlebige Wirtschafts­räume, Einstellräume, Werkstätten oder Stallgebäude (insbesondere Schweineställe) eingesetzt.
Das Infoblatt steht kostenlos zur Verfügung!
Lesen Sie HIER weiter!

ÖKL Informationsblatt 05 Einsatz von Brettsperrholz (CLT)

im landwirtschaftlichen Bauwesen

1. Auflage 2022, 16 Seiten

!!! Kostenlos als PDF !!!
Gedruckt zum Preis von 8 Euro im ÖKL zu bestellen:
01/505 18 91, office@oekl.at

Inhalt
1 Vorbemerkungen
2 Ausgewählte Rechtsvorschriften, Normen und Publikationen
3 Technische Informationen
4 Planungs- und Bauhinweise
5 Einsatzmöglichkeiten und Planungsbeispiele
6. CLT und Bodenverbrauch
7. Kontakte

Arbeitsgruppenleitung: DI David Unterrainer und DI Dieter Kreuzhuber (beide ÖKL)
Arbeitsgruppe: HBM DI Hans-Georg Unterrainer (Holzbau Rast & Ruh), DI Richard Santner (Holzplus GmbH)
weiters: Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Bmst. Ing. Anton Schmid (LK Salzburg), Ing. Christian Auinger (Fa. Schauer), Dr. Werner Hagmüller (HBLFA Raumberg-Gumpen­stein), Dr. Georg Rappold, MBA (BML)

CLT bedeutet cross laminated timber. Andere Bezeichnungen sind Brettsperrholz (BSP) oder X-Lam. Es handelt sich dabei um hochwertige, großflächige Massivholzbauelemente, die in mehreren Lagen kreuzweise verklebt sind und einen sehr hohen Vorfertigungsgrad ermöglichen. Diese spezielle Massiv­holzbauweise wurde in Österreich in den 1990er Jahren entwickelt; mittlerweile gibt es viel Erfahrung und weitreichende Einsatzmöglichkeiten. In Österreich sind einige der weltweit größten Produzenten angesiedelt. CLT ist aufgrund des nachwachsenden Rohstoffs Holz ein klimaneutraler Baustoff.

Aufgrund seines Aufbaus erfüllt CLT die statischen und bauphysikalischen Vorgaben für den Bau von stabilen und dauerhaften Bauwerken. CLT lässt sich außerdem mit anderen Baustoffen (z.B. Betonbauteile) gut verbinden. Somit eignet sich CLT sowohl für Neubauten als auch für Zubauten an bestehende Gebäude.

Die Besonderheit der CLT-Bauweise liegt generell in seiner Einfachheit (Aufbau, Montage bzw. Handling), sodass auch viel Eigenleistung möglich ist. Aufgrund des Aufbaus aus ausschließlich durchgängigem Massiv­holz können zum Beispiel Installationen (Sanitär, Wasser, Elektro) sehr einfach montiert werden; Details müssen nie gedübelt werden, sondern werden einfach mit Holzschrauben befestigt. Die glatte und homogene Oberfläche benötigt keinen Fassaden­aufbau bzw. keine weitere Vergütung wie z.B. Verputz. Aufgrund dieser Eigenschaften und durch den hohen Vorfertigungsgrad der CLT-Elemente kann die Bauzeit stark verkürzt werden.

Vorrangig wird CLT im Wohnbau eingesetzt, wobei der Baustoff insbesondere für Wände (Keller-, Außen-, Innen oder Trennwände) und Decken (Keller-, Geschoß- oder Trenndecken), aber auch für Dachbauteile (Sattel-, Pult- oder Flachdächer) verwendet wird. Auch für landwirtschaftliche Gebäude wird CLT immer häufiger für langlebige Wirtschafts­räume, Einstellräume, Werkstätten oder Stallgebäude (insbesondere Schweineställe) eingesetzt, aber auch für temporäre Nutzungen sowie flexible An- und Umbauten aufgrund der einfachen und schnellen Montage und Demontage ausschließlich mit Schraubverbindungen.

Besondere und ökologische Baulösungen der Holzbauten entstehen in Verbindung mit einem Gründach bzw. bei Kombination mit Schraubfundamenten. In bestimmten Fällen wird auch die Bodenplatte mit CLT ausgeführt.

Holz für landwirtschaftliche Gebäude hat Tradition und eine breite Akzeptanz. Die unabhängige Nutzung von heimischem, betriebseigenen Holz als Massivbaustoff könnte künftig noch stärker regional über kleine Produktionsgemeinschaften erfolgen, die bereits von 3 bis 5 Personen betrieben werden können. In Kombination mit einer Säge inkl. Holztrocknung zur Produktion des notwendigen Schnittholzes wäre die gesamte Produktionskette und somit auch die Wertschöpfung in Händen von regional beteiligten Betrieben, wie z.B. Waldbäuerinnen und -bauern und kleinen Sägewerken. Die Wirtschaftlichkeit solcher Anlagen ist zu überprüfen.

Land & Raum: Das Volkslied – die Poesie der Gesellschaft

Bei der diesjährigen Sommerausgabe von Land & Raum geht uns das Herz auf, denn der thematische Schwerpunkt ist „Das Volkslied – die Poesie der Gesellschaft“.

Auf 40 Seiten in 13 Beiträgen geht es von Vorarlberg bis Wien, von Kärnten nach Oberösterreich, vom Tal auf den Berg, vom Land in die Stadt.
Einzelpreis 5 Euro (exkl. Versandkosten)
Zu bestellen unter 01/505 18 91, office@oekl.at und im Webshop.

Das Heft entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Volksliedwerk.

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Land & Raum Das Volkslied

Bei der diesjährigen Sommerausgabe von Land & Raum geht uns das Herz auf, denn der thematische Schwerpunkt ist „Das Volkslied – die Poesie der Gesellschaft“.

Auf 40 Seiten in 13 Beiträgen geht es von Vorarlberg bis Wien, von Kärnten nach Oberösterreich, vom Tal auf den Berg, vom Land in die Stadt.

Einzelpreis 5 Euro (exkl. Versandkosten)

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Das Heft entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Volksliedwerk!

 

Vorwort von Tatjana Fischer:

Diesmal geben wir einem Thema Raum, das uns alle berührt und dadurch verbindet: der Musik, konkret dem Volkslied. Dabei schlagen wir mit 13 Beiträgen die Brücke vom Musizieren als Lust an der Freude und gesellschaftliche Ausdrucksform bis hin zu dessen Bedeutung im und für den ländlichen Raum. Begleiten Sie uns auf unserer Reise durch Österreich und lernen Sie verschiedene Menschen kennen, die in Initiativen, Vereinen oder als Privatpersonen mit Begeisterung, Leidenschaft und (Arbeits-)Einsatz dieses Kulturgut für uns alle pflegen und weiterentwickeln.
Der erste Beitrag fasst ein Interview mit Irene Egger, der Geschäftsleiterin des Österreichischen Volksliedwerks, zusammen. Es geht um die Entstehungs­geschichte sowie die Anliegen und Aufgaben des Volksliedwerks und um einen vorsichtig optimistischen Blick in die Zukunft.
Die zentrale Funktion von Gast­stätten für das gemeinsame Musizieren beschreibt Michael Reiter in „Musik beim Wirt – eine Initiative des Steirischen Volksliedwerks“. Daran beteiligen sich rund 300 Gaststätten und Buschen­schänken. Im Rahmen der rund 1.000 Veranstaltungen im Jahr ist es durchaus gewünscht, wenn Gäst*innen bei den Darbietungen der Profimusiker*innen das Herz aufgeht und alle zusammen singen. Interkulturelle Veranstaltungen erweitern das Repertoire.
Der Bedeutung musikalischer Basis­bildung widmet sich der Beitrag von Wolfgang Veith. Er weist darauf hin, dass das Gehirn entsprechend geschult werden muss, damit ein Mensch Musik mit allen Sinnen erleben kann. Deshalb wurde auf Initiative des Österreichischen Volksliedwerks im Jahr 1996 ein Projekt im Bereich der schulischen Musikerziehung ins Leben gerufen, bei dem mittlerweile rund 220.000 Schüler*innen beteiligt sind.
Im folgenden Artikel werden am Beispiel des Liedes „In die Berg bin i gern“ die Besonderheiten des Almlieds beschrieben. Irene Egger zeigt die vielfältigen inhaltlichen Bezüge zum oftmals romantisierten Land­leben auf dem Berg und im Tal auf und macht dadurch den Zusammenhang zwischen dem (festlichen) Anlass und der Lied(er)wahl verständlich. Daran knüpft Franz Greif an, der die Geschichte des Kärntnerliedes als „markantes Landes­symbol“ erzählt. Er weist auf die Heftigkeit und Deftigkeit der Liedinhalte hin und erklärt die identitätsstiftende Bedeutung des Kärnterliedes.
Ins Burgenland und zur Tamburica führt uns Julia Kittelmann. Sie erklärt, was Tamburica ist, seit wann und warum sie zur „Entwicklung des Selbstverständnisses der Burgenlandkroat*innen“ und zur interkulturellen Kommunikation beiträgt.
Als Aufruf zum Dabeisein und Mitmachen versteht sich der Artikel zum „OU“ Jodelfest, ein prominentes Beispiel für Volksmusik­reisen, welches heuer im September in Ötz (Tirol) stattfinden wird. Bei diesem dreitägigen Spektakel geht es ums aktive Mitmachen und Zuhören, wenn namhafte Referent*innen über das Jodeln sprechen.
„Singen mit Aussicht!“ als Angebot für Körper, Geist und Seele stellen Eva Zeindl und Doris Zizala von der Volkskultur Niederösterreich vor. Die Veranstaltungsreihe bietet einen Rahmen, um „auf den schönsten Plätzen“ zum gemeinsamen Singen im Freien zusammenzukommen.
Von der Oberösterreichischen Liebe zum Wienerlied handelt der Beitrag von Susanne Rosenlechner. Sie erzählt, was sie zum Wiener Volksliedwerk geführt hat, warum der Liebhartstaler Bockkeller für das Genre von besonderer Bedeutung ist und was hinter „wean hean“ steckt.
Wieder zurück in die Natur führt das Interview von Brigitte Macaria mit dem „Märchenerzähler aus dem Almtal“. Im Gespräch erfahren wir, wie Helmut Wittmann zu einem bedeutenden Hüter des österreichischen Märchenschatzes wurde und auf welchen Wegen er Jung und Alt dieses Immaterielle UNESCO-Kultur­erbe näher bringt.
Der Beitrag von Jasmin Linzer und Erna Ströbitzer stellt das Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes und die Möglichkeiten, wie jede*r Interessierte* den dort gesammelten (Lieder-)Schatz nutzen kann, vor. Hier sind rund „680.000 Lieder und Musikstücke, viele davon mit Ton- und Taktart, …“ dokumentiert.
Konrad Köstlin bereichert das Heft um eine kritische Betrachtung des Begriffs Volks­kultur. Er setzt ihn in Beziehung zur Volks­poesie und dem Volkslied und erklärt, warum „heute der Begriff Volkskultur in der Wissenschaft kaum mehr akzeptiert wird, …im allgemeinen und öffentlichen Sprachgebrauch [jedoch] durchaus populär [ist].“
Die Vorstellung der vom Österreichischen Integrationsfonds und Österreichischen Volksliedwerk gemeinsam herausgegebenen Publikation „Mucks, die Maus im Feste-Braus“, einem illustrierten Kinderbuch „zur frühsprachlichen Förderung mit musikalischer Bildung und Wertevermittlung“ rundet dieses Heft ab. Möge uns dieser Beitrag dazu ermuntern, das Leben (mehr) mit Kinder­augen zu betrachten: aufregend und bunt!
Einen wunderschönen Sommer wünscht Ihnen
Tatjana Fischer im Namen des Redaktionsteams

Inhalt:

Das Volkslied – die Poesie der Gesellschaft
Irene Egger im Gespräch mit Land & Raum
Herr Wirt, an Liter für die Musi!
Michael Reiter
Mit allen Sinnen – Projekte zur musikalischen Basisbildung
Wolfgang Veith
Und der Schnee geht bald weg …
Irene Egger
Das Kärntnerlied – ein markantes Landessymbol
Franz Greif
Burgenlandla war´n jo Sandla ohne Tamburica …
Judith Kittelmann
Notenbeispiele (2 Seiten)
„OU“ Jodelfest – einmal durch die Alpen mitten in die Lust
Irene Egger und Markus Prieth
Singen mit Aussicht
Eva Zeindl und Doris Zizala
Oberösterreichische Liebe zum Wienerlied
Susanne Rosenlechner
Helmut Wittmann – der Märchenerzähler aus dem Almtal
Ein Interview mit Brigitte K. Macaria
Das Archiv des Österreichischen Volksliedwerkes
Jasmin Linzer und Erna Ströbitzer
Volkskultur – Volkspoesie – Volkslied
Konrad Köstlin
Mucks, die Maus im Feste-Braus
Österreichischer Integrationsfonds

 

 

ÖKL-Merkblatt Weinkellereigebäude – Neubau, Planung, Details

4. Auflage 2022
16 Seiten, farbig, zahlreiche Abbildungen, Tabellen, Planbeispiele
Preis: 8,00 Euro (exkl. Versandkosten)
Bestellungen: 01/505 18 91, office@oekl.at, ÖKL-Webshop

Wein lässt sich sehr gut präsentieren, ver­kosten und genießen. Deshalb ist die Gestaltung des Winzerhofes von ganz entscheidender Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg. Immer mehr Winzerinnen und Winzer investieren daher in eine professionelle Planung, um die optimale Funktion in eine zeitgemäße Architektur zu integrieren.

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