ÖKL-Merkblatt 84 Entmistungsverfahren in Rinderställen

3. Auflage 2024, 24 Seiten, farbig, A4
Preis: 12 Euro
Bestellungen im ÖKL unter 01/5051891, office@oekl.at oder im Webshop auf www.oekl.at
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Das ÖKL-Merkblatt 84 gibt auf 24 Seiten Auskunft über effiziente, sichere Entmistungssysteme, die für die tägliche Arbeit Entlastung bringen, die Haltungsbedingungen für die Tiere verbessern, Schadgase reduzieren und den unkontrollierten Eintrag fester und flüssiger Bestandteile in die Umwelt, in Gewässer und in den Untergrund verhindern.

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ÖKL-Merkblatt 115 Verkaufsräume für Direktvermarktung

Auf 20 Seiten werden Fragen zu Verkaufsraum, -stand oder Automat, zu Bedienung oder Selbstbedienung, zur Barrierefreiheit, Produktpräsentation, zu Kühlsystem, Beleuchtung, Zahlungsmöglichkeit, Zufahrt und Stellplatzangebot und und und beantwortet.
Wie immer bietet das ÖKL auch einige Planungsbeispiele an.

Preis: 12 Euro.
Zu bestellen im ÖKL unter 01 505 18 91 oder office@oekl.at oder im Webshop.
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ÖKL-Merkblatt 115 Verkaufsräume für Direktvermarktung

Das ÖKL-Merkblatt 115 widmet sich den Verkaufsräumen für die Direktvermarktung!

1. Auflage 2024, zahlreiche Fotos und Skizzen

Preis: 12 Euro
Erhältlich im ÖKL unter 01/5051891 oder office@oekl.at oder im Webshop

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Ergebnisse aus Studien (2010, 2016 und 2022) zeigen, dass die wirtschaftliche Bedeutung der Direktvermarktung zunimmt. Da die Nachfrage nach bäuerlichen Erzeugnissen nach wie vor größer ist als das Angebot, ist es sehr erfreulich, dass 10% der Bäuerinnen und Bauern Pläne für einen Einstieg in die Direktvermarktung haben (www.lko.at).

Das neue ÖKL-Merkblatt 115 bietet hier wichtige Grundlagen und Entscheidungshilfen an, denn es widmet sich den Verkaufsräumen für die Direktvermarktung!

Auf 20 Seiten werden Fragen zu Verkaufsraum, -stand oder Automat, zu Bedienung oder Selbstbedienung, zur Barrierefreiheit, Produktpräsentation, zu Kühlsystem, Beleuchtung, Zahlungsmöglichkeit, Zufahrt und Stellplatzangebot und und und beantwortet. Wie immer bietet das ÖKL auch einige Planungsbeispiele an.

Bei der Direktvermarktung handelt es sich um den Verkauf von Urprodukten und Erzeugnissen des Be- und Verarbeitungsnebengewerbes in der Landwirtschaft, wobei die Produkte stets auf eigenen Namen, auf eigene Verantwortung und auf eigene Rechnung verkauft werden. Der Verkauf erfolgt entweder in Verkaufsräumen mit oder ohne Selbst­bedienung oder via Automaten, über Verkaufsstände oder Verkaufswägen. Dieses Merkblatt legt den Fokus auf Verkaufsräume; bestimmte Regeln gelten entsprechend aber natürlich auch für die anderen Vermarktungsvarianten.

Inhalt
1 Vorbemerkungen
2 Ausgewählte Rechtsvorschriften, Normen und Leitfäden
3 Varianten der Direktvermarktung
4 Abgrenzung zum Gewerbe
5 Standort
6 Bauliche Ausführung und Infrastruktur
7 Hygienebestimmungen
8 Technische Ausrüstung
9 Planungsbeispiele

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BML)
Arbeitsgruppenleitung: DI Dagmar Kreutzer (LK Steiermark)
Arbeitsgruppe: Ing. Manfred Eder (LK Steiermark), DI Stefanie Wagner (LK NÖ), Dr. Martina Ortner (LK Österreich), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL)

 

ÖKL-Merkblatt 70a Außenklimaställe für Mastschweine

32 Seiten, farbig, Tabellen, Fotos, Skizzen
Zu bestellen im ÖKL unter office@oekl.at oder 01/5051891 und im Webshop
Preis: 12 Euro
Außenklimaställe sind vollständig oder teilweise überdachte Stallungen, die den Tieren Außenklimareize bieten. In Außenklimaställen sind Buchten in Funktionsbereiche für Ruhen, Fressen, Aktivität und Ausscheidung unterteilt. Für das Ruhen wird eine Kleinklimazone in Form einer abgedeckten Liegekiste oder als offene Liegefläche in einem gedämmten Gebäude angeboten.
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MB 70a Außenklimaställe für Mastschweine

Auflage Nr. 3, 2023
32 Seiten, farbig, Tabellen, Fotos, Skizzen
Zu bestellen im ÖKL unter office@oekl.at oder 01/5051891 und im Webshop auf www.oekl.at

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Preis: 12 Euro

Außenklimaställe sind vollständig oder teilweise überdachte Stallungen, die den Tieren Außenklimareize bieten.

Außenklimaställe benötigen keine Zwangsbelüftung und keine generelle Raumluftheizung, sondern gegebenenfalls eine gezielte Beheizung des Liegebereichs (Boden-, Deckel-, Wandheizung) oder eine ergänzende Lüftungsunterstützung. Der Luftwechsel ergibt sich somit überwiegend über eine freie, natürliche Belüftung und Konvektion (Ausnahme: Umbau eines Warmstalls mit bestehender Zwangslüftung in Kombination mit einem Auslauf).

In Außenklimaställen sind Buchten in Funktions­bereiche für Ruhen, Fressen, Aktivität und Ausscheidung unterteilt. Für das Ruhen wird eine Kleinklimazone in Form einer abgedeckten Liegekiste oder als offene Liegefläche in einem gedämmten Gebäude angeboten. Bei korrekter Ausführung und Bewirtschaftung der Buchten (z.B. Größenanpassung der Liegefläche, Entmistungsfrequenz) wird der Liegebereich von den Tieren sauber gehalten.

Für die Funktionssicherheit ist das Betriebsmanagement wesentlich (z.B. Entmistungsfrequenz oder Größenanpassung der Liegefläche).

Im Hinblick auf Investitionszuschüsse sind bestimmte Maßnahmen zur Verringerung der Ammoniakemissionen zu beachten. Außerdem ist zu beachten, dass bei Teilnahme an bestimmten Markenfleischprogrammen im Vergleich zu den Angaben in diesem Merkblatt noch weitere oder andere Anforderungen im Hinblick auf Flächenangebot, Gruppengröße etc. notwendig sein können.

Die Empfehlungen der Biosicherheitskommission für Schweinegesundheit (SGK) (Biosicherheitsmaßnahmen) sind zu beachten: Insbesondere ist der Stallbereich – v.a. bei Auslaufhaltung − durch Umzäunung gegen den direkten Kontakt des Tierbestandes mit betriebsfremden Personen und Wildschweinen zu sichern; sinnvoll ist z.B. ein Gang (Breite ≥ 100 cm) zwischen einem engmaschigen Knotengitterzaun (Höhe ≥ 150 cm) und der äußeren Begrenzung des Stalles.

Im letzten Kapitel dieses Merkblattes werden zwei Baulösungen für den Umbau bestehender Stallgebäude vorgestellt: die Erweiterung eines bestehenden Warmstalls durch Anbau eines Auslaufs sowie der Umbau auf einen Tiefstreustall. Bei diesen Varianten ist zu berücksichtigen, dass von einigen im Merkblatt beschriebenen Grundsätzen abgewichen werden muss (insbesondere in Bezug auf den Liegebereich).

Inhalt

1) Vorbemerkungen
2) Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen
3) Gebäudetechnische Anforderungen
4) Planungsdaten
5) Funktionsbereiche
6) Stallsysteme
7) Management
8) Bautechnische Details
9) Umbaulösungen

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann:  MR DI Manfred Watzinger (BML)
Arbeitsgruppenleitung: Ing. Irene Mösenbacher-Molterer (HBLFA Raumberg-Gumpenstein)
Arbeitsgruppe: Ing. Christian Auinger (Fa. Schauer), Dr. Johannes Baumgartner (Vet. Med. Univ. Wien), Dipl.-Päd. Gottfried Etlinger (LK NÖ), DI Verena Größbacher (VÖS), Dr. Werner Hagmüller (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Dr. Birgit Heidinger (HBLFA Raumberg-Gumpenstein), Franz Hold (Fa. Bräuer), DI Michael Klaffenböck (VÖS), Dr. Christine Leeb (BOKU), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Josef Macher (LK Stmk.), Robert Rußmayr (Fa. Bräuer), Ing. Johannes Spangel (LK NÖ), Ing. Franz Xaver Stockinger, ABL (LK OÖ/BSH), DI Eduard Wagner (LK NÖ), Ing. Eduard Zentner (HBLFA Raumberg-Gumpenstein)

ÖKL-Merkblatt 83 Beton in der Landwirtschaft

Das ÖKL-Merkblatt 83 „Baustoffe in der Landwirtschaft: Beton“ ist in der 4. Auflage neu erschienen!
16 Seiten, Preis 9 Euro
Bestellungen unter 01/505 18 91 oder office@oekl.at oder im Webshop.

Im ÖKL-Merkblatt 83 „Baustoffe in der Landwirtschaft – Beton“ erfolgt eine ausführliche Beschreibung mit einer übersichtlichen bildlichen Darstellung aller Bauteile und Zuordnung der dafür empfohlenen Betonsorten!

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ÖKL-Infoblatt 04 Dachbegrünung

Das ÖKL hat ein neues Info-Blatt zum Thema „Kostengünstige Dachbegrünung für landwirtschaftliche Gebäude“ herausgegeben!
Was spricht dafür:
+ Ökologie
+ Kühleffekt und Dämmwirkung
+ Regenwasserrückhalt
+ Schutz der Dachabdichtung.
+ Gestaltungselement
16 Seiten, Preis: 9 Euro
Zu bestellen unter 01/5051891 oder office@oekl.at im Webshop.
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ÖKL-Infoblatt 04 Kostengünstige Dachbegrünung

Kostengünstige Dachbegrünung für landwirtschaftliche Gebäude

Auflage 1, 2023
16 Seiten, zahlreiche Fotos und Skizzen, Tabellen
Preis: 9 Euro
Bestellungen: 01/505 18 91, office@oekl.at, Webshop

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Zur Anpassung an die Klimakrise und zur Eindämmung des Rückgangs der biologischen Vielfalt (Insekten­sterben) werden immer häufiger Bauwerksbegrünungen für Hochbauten oder Tief­garagen geplant bzw. auch gefordert (z.B. als Bauauflagen von Gemeinden in Vorarlberg). Auch für landwirtschaftliche Gebäude, wie Einstellräume, Stallbauten oder Gebäude für die Direktvermarktung, kommen Gründächer verstärkt in den Fokus, insbesondere bei Gebäuden mit großen Kubaturen.

Dieses Informationsblatt informiert über Möglichkeiten und Herausforderungen und bietet Tipps für kostengünstige und einfache Umsetzungen, insbesondere für extensive Dachbegrünungen mit geringer Auflast für Flachdächer und gering geneigte Pultdächer.

Was spricht dafür:

  • Ökologie – Gründächer sind ökologisch wertvolle Kleinbio­tope.
  • Kühleffekt und Dämmwirkung – Ein mit Vegetation bedecktes Dach verbessert das Gebäudeklima und bewirkt im Sommer eine Kühlung der darunterliegenden Räume, was im Besonderen für die Tierhaltung von großem Vorteil ist und Hitzestress der Tiere vermeidet.
  • Regenwasserrückhalt
  • Schutz der Dachabdichtung vor Umwelteinflüssen wie UV-Strahlen, Temperaturschwankungen, Hagel usw.
  • Gestaltungselement

Inhalt
1 Vorbemerkungen
2 Vorteile der Dachbegrünung in der Landwirtschaft
3 Bauvarianten
4 Bautechnische Details
5 Ausgewählte Rechtsvorschriften und Normen

Verfasser: ÖKL – Arbeitskreis Landwirtschaftsbau
Obmann: MR DI Manfred Watzinger (BML)
Arbeitsgruppe: Dr. Stephan Brenneisen (ZHaW), DI Heike Bruckner (Bruckner-Ganzheitliche Planung GmbH), DI Dieter Kreuzhuber (ÖKL), Klaus Küng (LK Vorarlberg), Mag. Vitus Lenz (LK OÖ), Dipl. Geogr. Katrin Löning (Österreichisches Ökologieinstitut), Bmst. Ing. Anton Schmid (LK Salzburg), DI Michaela Unterberger (LK Stmk.)

ÖKL-Merkblatt 113 Bewässerungstechnik

1. Auflage, 2022, 24 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Tabellen, Skizzen und Rechenbeispiele
Preis: Euro 12 (exkl. Versandkosten)
Bestellungen im ÖKL: 01/505 18 91, office@oekl.at und im Webshop

Landwirtinnen und Landwirte werden zunehmend mit längeren Trockenperioden und steigendem Wasserdefizit konfrontiert. In manchen Fällen kann eine Bewässerungsanlage Abhilfe schaffen und für Ertragsstabilität sorgen. Unter welchen Umständen eine Anlage zielführend ist und welche Systeme zur Verfügung stehen, fasst dieses ÖKL-Merkblatt zusammen.
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ÖKL-MB 113 Bewässerungstechnik

Das ÖKL-Merkblatt 113 widmet sich der Bewässerungstechnik.

1. Auflage, 2022, 24 Seiten, zahlreiche Abbildungen, Tabellen, Skizzen und Rechenbeispiele

Preis: Euro 12,00 (exkl. Versandkosten)
Bestellungen im ÖKL: 01/505 18 91, office@oekl.at und im Webshop

Das PDF ist HIER bei Austrian Standards erhältlich.

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in der Landwirtschaft bereits merklich spürbar. Für 2050 wird für das österreichische Flachland ein durchschnittlicher Temperaturanstieg von ca. 1,8 °C prognostiziert. Laut LK NÖ et al. verlängert sich die Vegetationsperiode voraus­sichtlich um 20 Tage und die Hitzetage verdoppeln sich auf ca. 40 Tage pro Jahr. Die jährlichen Niederschlags­mengen werden aber auf dem gleichen Niveau bleiben und sich zusätzlich stärker auf kürzere Ereignisse konzentrieren.

Diese Einschätzungen der Klimaforscher bedeuten, dass Landwirtinnen und Landwirte zukünftig mit längeren Trockenperioden und steigendem Wasserdefizit konfrontiert werden.

In manchen Fällen kann eine Bewässerungsanlage Abhilfe schaffen und für Ertragsstabilität sorgen.

Unter welchen Umständen eine Anlage zielführend ist und welche Systeme zur Verfügung stehen, fasst dieses ÖKL-Merkblatt zusammen.

Inhalt:
1. Einleitung
2. Grundlagen und Begriffe
3. Rechtliche Rahmenbedingungen
4. Maßnahmen zur Verbesserung der Wasserverfügbarkeit
5. Voraussetzungen für Bewässerung
6. Richtig Bewässern
7. Bewässerungssysteme
8. Bewässerungssteuerung
9. Weiterführende Informationen

Verfasser: ÖKL-Arbeitskreis Landmaschinen
Obmann: DI Franz Handler (BLT Wieselburg, Landwirtschaftliche Verfahrenstechnik)
Bearbeiter: Mag. Stefan Glaser (Hydrip GmbH)
Weiters: DI Anne-Katrin Baatz, DI David Unterrainer, Simon Wirkert B.Sc. (alle ÖKL)